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Absturz eines Ultraleichtflugzeuge Unfallzeit:
Samstag, 25.05.2019, gg. 17:45 h Unfallort: Gemarkung 65604 Elz,
Sport- und Segelflugplatz an der B 8, Kreis Limburg-Weilburg

Am Samstag, 25.05.2019, gg. 17:45 kam es unmittelbar nach dem
Start eines Ultraleichtflugzeuges in Elz, auf dem dortigen Sport- und
Segelflugplatz, zum Absturz der Maschine. Aus bislang ungeklärter
Ursache kippte die Maschine aus ca. 40 m - 60 m über die linke
Tragfläche und stürzte in den Waldsaum neben der Startbahn. ...weiterlesen "Absturz eines Ultraleichtflugzeuges"

Versammlungen und Aufzüge in Wiesbade,
25.05.2019, ab 13:00 Uhr

(He)Heute Mittag fanden in Wiesbaden zwei angemeldete
Veranstaltungen mit Auftakt-, bzw. Abschlusskundgebungen und
zwischenzeitlichen Aufzügen statt. Noch vor Beginn der eigentlichen
Veranstaltungen kam es gegen 12:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall
zwischen einem Polizeibeamten, welcher im Rahmen des Einsatzes mit
seinem Polizeimotorrad unterwegs war, sowie einem PKW-Fahrer. ...weiterlesen "Versammlungen und Aufzüge in Wiesbaden"

Fahrraddiebstahl Tatzeit: Freitag, 17.05.2019, 16:00 h - 16:30 h 
Unfallort: Gemarkung 65589 Hadamar zwischen Hadamar-Steinbach und 
Beselich-Obertiefenbach

Ein Fahrradfahrer stellte bei einer Tour zwischen Steinbach und 
Obertiefenbach zwei freilaufende Rinder fest. Sein Mountainbike 
stellte er unweit der Landstraße an einem Baum ab und half spontan 
dem bereits vor Ort anwesenden Landwirt die Rinder wieder 
einzufangen. Diese Zeitspanne nutzten der oder die Täter unerkannt 
das Mountainbike der Marke "Cube", Farbe grau, zu entwenden.

Einbruchdiebstahl in Klein-LKW Tatort: 65589 Hadamar, 
Hospitalstraße Zeit: Freitag 17.05.2019, 14:00 bis Samstag, 
18.05.2019, 09:00 h

Unbekannte Täter hebelten in der Nacht von Freitag auf Samstag die
Hecktür eines Klein-LKW (Kastenwagen) auf, welcher in Hadamar in der 
Hospitalstraße abgestellt war. Der Fahrzeughalter hatte in seinem 
Werkstattwagen Montagematerial und Arbeitsgerät aufbewahrt. Entwendet
wurden Bohrmaschine, Schlagschrauber, Winkelschleifer und eine 
Säbelsäge. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Hundert Euro beziffert.

Mofarollerdiebstahl Tatort: 65551 Limburg-Lindenholzhausen 
Tatzeit: Donnerstag, 16.05.2019, 18:30 h bis Freitag, 17.05.2019, 
18:30 h

Bereits schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in 
Lindenholzhausen von einem Grundstück weg durch unbekannte Täter ein 
älterer, roter Benelli Mofaroller entwendet. Der eigentlich nicht 
mehr fahrtaugliche Roller war noch ausgerüstet mit dem ungültigen 
Versicherungskennzeichen 687-LHI aus 2018.

Zigarettenautomat aufgeflext Tatort: 65520 Bad Camberg, 
Dieselstraße Tatzeit: Sonntag, 19.05.2019, gg. 01:30 h

Ein Zeuge meldet in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dass 
aktuell eine Person sich an dem Zigarettenautomaten in Bad Camberg in
der Dieselstraße zu schaffen machen würde. Die sofort hinzueilende 
Polizei konnte zwar noch den flüchtenden Täter kurz sehen. Diesem 
gelang aber im Schutz der Dunkelheit, durch unwegsames Gelände hinweg
und über die Bahngleise die Flucht. Am Zigarettenautomat konnte dann 
festgestellt werden, dass der Täter offenbar einen Akkutrennschleifer
nutzte und den Schließmechanismus am Automaten aufflexte. Entwendet 
wurden eine unbekannte Anzahl an Zigarettenschachteln.

Für den Bereich der Polizeistation Weilburg Versuchter Aufbruch 
Zigarettenautomat Tatort: Beselich-Obertiefenbach, Hauptstraße, in 
Höhe an der Kirche Tatzeit: Zwischen Freitag, 17.05.19, 21.00 Uhr und
Samstag, 18.05.2019, 09.10 Uhr Sachverhalt: Auch in Obertiefenbach 
machten sich unbekannte Täter in ähnlicher Arbeitsweise, schon in der
Nacht von Freitag auf Samstag, an einem Automaten zu schaffen, so wie
in Bad Camberg. Im genannten Tatzeitraum wurde versucht mittels eines
Trennschleifers den Zigarettenautomaten zu öffnen, was jedoch 
misslang. Entstandener Sachschaden: ca. 1.000 EUR. Um Hinweise an die
Polizei in Weilburg unter Tel. 06471-93860 wird gebeten.


(C) PD Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen

Werschauer Gesprächskrei 
Mit dem Erkennen von Personen auf den im Gemeindearchiv vorhandenen Bildern beschäftigt sich der Werschauer Gesprächskreis bei seinem nächsten Treffen am kommenden Dienstag, den 21.05. um 19:00 Uhr im Werschauer Pfarrsaal. 
Interessenten sind willkommen.  (C) Ullrich Jung

Am Samstag-Nachmittag, gegen 14.30 Uhr,
ereignete sich auf der BAB 3 bei Brechen ein Verkehrsunfall, bei dem
drei Personen z.T. schwer verletzt worden sind. Ein 77-jähriger
Fahrer eines Opel Meriva aus Lindau kollidierte aus bislang
unbekannten Gründen mit dem Opel Astra eines 70-jährigen Fahrers aus
Weilrod. Durch den Anprall wurde der Astra nach rechts von der
Fahrbahn gedrängt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der
Lindauer Opel schleuderte nach links und blieb auf der linken Spur
mit Achsbruch stehen. Die Verletzungen des Weilroders schienen
zunächst so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine
Unfall-Klinik nach Frankfurt geflogen wurde. Zur Landung des
Hubschraubers musste die Autobahn in Richtung Köln voll gesperrt
werden. Im Anschluss war der Polizei-Hubschrauber zur
Unfallspuren-Sicherung aus der Luft ebenfalls eingesetzt, sodass die
A3 für etwa 1,5 Stunden gesperrt blieb. Die beiden Insassen des
Lindauer Pkw kamen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach
Limburg. Die 79-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Die
Verletzungen des Weilroder Fahrers erwiesen sich später als doch
nicht so gravierend. Nach Abschleppung der Pkw und Reinigung der
Fahrbahn konnte die Autobahn erst geg. 17 Uhr wieder dem Verkehr
freigegeben werden. In dem bis zu 8km langen Rückstau ereigneten sich
weitere Auffahrunfälle, allerdings nur mit Sachschäden. Da der genaue
Unfallhergang bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte,
werden Zeugen des Unfalles gebeten, sich mit der Wache der
Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter 0611 345-4140 in Verbindung zu
setzten.


(C) PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen

Am späten Dienstagabend, den 07.05.2019 gegen 
23:05 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A3 
zwischen den Anschlussstellen Bad Camberg und Limburg Süd. In Höhe KM
117,5 kam es zu einer Kollision zwischen einem roten Mercedes 
Sprinter mit rumänischem Kennzeichen und einem weißen Fiat Ducato mit
Gießener Kennzeichen. Durch die Kollision der beiden Fahrzeuge, stieß
der rote Mercedes Sprinter zunächst gegen die Mittelschutzplanke, 
überschlug sich daraufhin mehrfach und kam auf der mittleren Fahrspur
der Gegenrichtung zum Stillstand. Eine weibliche Person wurde dabei 
aus dem Fahrzeug geschleudert und tödlich verletzt. Weitere Personen 
aus dem Kleinbus wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die 
Fahrbahn in Richtung Frankfurt war für die Bergungsmaßnahmen fünf 
Stunden vollgesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.

Die Polizeiautobahnstation Wiesbaden sucht dringend Zeugen, die 
etwas zum Unfallhergang aussagen können. Die Polizeistation ist unter
der Telefonnummer 0611/345-4140 erreichbar.

(C) PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen

Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine 240 l Mülltonne an einer Hausfassade in voller Ausdehnung. Von der Feuerwehr wurde die Mülltonne mit einem Rohr abgelöscht und die Hausfassade sowie die daneben stehenden Mülltonnen mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Kurzbericht:F1 klein, brennt Mülltonne
Einsatzort:Oberbrechen, Weyerer Straße
Alarmierung der Feuerwehr Oberbrechen :Alarmierung per am 07.05.2019 um 04:54 Uhr
Einsatzende:05:25 Uhr
Einsatzdauer:31 Min.
Mannschaftsstärke:12
Fahrzeuge am Einsatzort:TLF 16/24 Tr (2/21)ELW 1 (2/11)LF 10 (2/43)
alarmierte Einheiten:FF Oberbrechen

(C) Feuerwehr Oberbrechen

Mehr Bilder unter: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=9957

Was über Funk bei der Alarmierung der Einsatzkräfte übermittelt wird, muß schnell gehen und eine klare Vorstellung davon vermitteln, was passiert ist. So gibt es die Einsatzstichworte. Am Übungsabend der Feuerwehr Werschau wurde der Einsatz unter CSA geübt - das Stichwort lautete:

H GEFAHR 2Unfall mit Gefahrstoffaustritt einesTankfahrzeugs,
Tankcontainers, Kesselwaggons (*)

Der hier verwendete ChemikalienSchutzAnzug (CSA) ist ein leichter Anzug, der über der Einsatzkleidung und unter dem Pressluftatmer getragen wird. Ziel ist es, bei einer Einsatzstelle eine erste Erkundung sowie erste Maßnahmen einleiten zu können, um die Lage abzuschätzen.

Bei Lagen mit diesem Einsatzstichwort wird der GABC-Zug des Landkreises mitalarmiert, wodurch weitere Materialien und Personal herangeführt wird. Bis zum Eintreffen ist die hier beschriebene Einsatzabwicklung möglich.

Im vorliegenden Fall wurde angenommen, dass ein LKW Fahrer einen neuen Anhänger übernommen hatte, und plötzlich herauslaufende Flüssigkeit bemerkte.

Er forderte zur Abklärung die Feuerwehr an und informierte auch die Einsatzkräfte bei deren Eintreffen.

Wichtig ist Abstand - ganz viel Abstand, denn bis geklärt ist, um welchen Stoff es sich handelt, gilt allerhöchste Vorsicht für Mensch, Material und nicht zuletzt die Umwelt.

Die Feuerwehr gehört heute aufgrund ihrer Schlüsselstellung definitiv zu den Umweltbewahrern der heutigen Zeit. Sie verhindern mit technisch-mechanischen Maßnahmen das Eindringen von gefährlichen Stoffen, stoppen deren weitere Freisetzung und schützen sich und andere vor größerem Schaden.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte, die selbst gebührenden Abstand eingehalten haben, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Zwei Kameraden rüsteten sich mit Assistenz der Kameraden mit den Chemikalienschutzanzügen und dem Atemschutzgerät aus und erkundeten die Lage am Fahrzeug.

Die Gefahrstoffkennzeichnung am Fahrzeug wurde per Funk zur weiteren Lagebeurteilung an die Einsatzleitung übermittelt. In Absprache mit dem Fahrer wurde dann das Leck gesichert und parallel abgedichtet.

Durch die zwischenzeitlich errichtete Wasserversorgung konnte der Bereich gereinigt und wieder übergeben werden.

Doch damit war der Einsatz noch nicht fertig. Die angenommene Lage bedeutete, dass die Feuerwehrleute mit dem Stoff in Kontakt gekommen waren - sie wurden an der errichteten Dekontaminationsschleuse dekontaminiert.

Der Personalaufwand bei solchen Einsatzlagen ist enorm, denn alles muss aufgebaut, vorbereitet und durchgeführt werden. Die kontaminierten Materialien werden verschlossen und zur Entsorgung oder Dekontamination verbracht.

Vor der Durchführung derartig komplexer Übungen wird in den Übungsabenden das Thema theoretisch und praktisch erarbeitet, die zur Verfügung und auf den Fahrzeugen verlasteten Materialien werden in aller Ruhe gezeigt und ihre Funktion erklärt.

So gelingt auch neuen Mitglieder/innen der Wehr ein leichter Einstieg. Die Feuerwehr Werschau informiert auch auf ihrer Webseite: www.Feuerwehr-Werschau.de. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

(*) Quelle: © Feuerwehr Limburg·
https://www.fffw-limburg.de/eins%C3%A4tze/alarmstichworte/