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15. Februar 2019: Heute Vormittag kam es gegen 07:40 Uhr in großen Teilen von Lahnstein und in kleinen Teilen von Fachbach zu einer Unterbrechung in der Stromversorgung. Wie die Syna GmbH in einer Presseinformation mitteilte, waren mehrere aufeinanderfolgende Kabelfehler die Ursache. Durch Netzumschaltungen konnte das Team der Syna-Netzleitstelle alle Betroffenen – rund 5.500 Haushalte – gegen 10.20 Uhr wieder mit Strom versorgen. Die Reparatur wurde veranlasst. Die Syna bittet um Verständnis. © Syna

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Weyer/Wilder Westen. Die Volkshalle in Weyer, von je her ein Garant für hochkarätige Aufführungen aller Art bot den soliden Rahmen für einen närrischen Ritt auf den Spuren von Karl May. Mit diesem indianischen Motto hatten die Freiwillige Feuerwehr, der RSV und der Gesangverein Weyer zur ersten Kappensitzung in diesem Jahr geladen.

...weiterlesen "Wildwestparty auf den Spuren von Karl May · 1. Kappensitzung in Weyer"

Der Verein Historisches Camberg bietet eine Führung zum Lahnmarmor durch Klaus Kraft an. Sie findet am Sonntag, 24. Februar, ab 14 Uhr statt. Treffpunkt ist der Platz vor der  katholischen Kirche St. Peter und Paul, bei schlechtem Wetter in der Kirche.

...weiterlesen "Auf den Spuren des Lahnmarmors in Bad Camberg"

Gemeinsame Aktion des Basarteams und der Freiwilligen Feuerwehr Weyer war ein voller Erfolg!

Lange wurde geplant, um die Idee des Basarteams für einen Tag zum Thema: „Retter- auch ich kann helfen“ mit der Freiwilligen Feuerwehr Weyer umzusetzen.

...weiterlesen "Kinder begeistern sich in Weyer für Erste Hilfe"

Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung überreicht einen Förderbescheid

Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung, Carola Schulte Rosier (Bauamt), Sabine Abel (LAG), Runkels Bürgermeister Friedhelm Bender, Lars Wittmaack (Regionalmanagement), Dornburgs Bürgermeister Andreas Höfner (LAG), Dorothee Kirschbaum (Bewilligungsstelle), Hünfeldens Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer (LAG) und Martina Donnert (Regionalmanagement, von links) freuen sich über die neue Übernachtungsmöglichkeit

Limburg-Weilburg. Mit der Schaffung von Übernachtungsmöglichkeiten für Kurzaufenthalte am Lahnwanderweg und am Lahntalradweg reagiert die Stadt Runkel auf die zunehmende Nachfrage von Touristen, die längere Etappen mit dem Rad, zu Fuß oder auch mit dem Kanu auf der Lahn zurücklegen wollen und alle ein bis zwei Tage den Standort wechseln. Für den Landkreis Limburg-Weilburg verzeichnete das Hessische Statistische Landesamt im Jahr 2017 fast 220.000 Ankünfte (Gäste) mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von zweieinhalb Tagen.

...weiterlesen "Eine ganz neue Art der Übernachtung – Förderbescheid"

Der Vorstand des Musikvereins mit den beiden geehrten Mitgliedern Jean und Alette Richard.

Auf seiner Jahreshauptversammlung blickte der Vorstand des Musikvereins zusammen mit seinen Mitgliedern auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurück.
Ein Highlight des Jahres war ohne Zweifel der Vereinsausflug nach Berlin Kreuzberg, welcher unterstützt durch den Partnerschaftsverein Limburg/Weilburg-Berlin Kreuzberg organisiert wurde. Insgesamt verbrachte der Musikverein vier Tage in Berlin.

...weiterlesen "Musikverein blickt auf erfolgreiches Jahr 2018 zurück"

Adrenalingeschwängerte Luft liegt schon nach wenigen Nummern in der Stadthalle Limburg im Saal, denn die Artisten von "Rock the Circus" verstehen es, den Zuschauern den Atem stocken zu lassen.

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Nach anfänglichen athletisch anspruchsvollen und ästhetischen Präsentationen am Reifen, an der Pole-Stange, mit Ringen, einem Fahrrad und mit einem Fußball ging es weiter am Bande.

Muskulöse Körper und Körperinnen räkelten und rankten sich auf der Bühne. War das allein schon ein Augenschmaus, gab's reichlich auf die Ohren, denn die Band spielte und sang live und brachte all die bekannten Rockhits, in einem Outfit, wo man sich spontan in die entsprechende Zeit zurückversetzt fühlte - die Sängerin konnte einen sogar an eine berühmte Sängerin erinnern, spätestens als dann "If I could turn back time" intoniert wurde, war die Ähnlichkeit doch sehr begeisternd.

In der Nähe der Boxen empfahl es sich, den Ohren einen kleinen Puffer zu genehmigen, da der Schalldruck doch rockig war.

Das Lichtdesign der Show, Feuer und Flamme, die Showelemente und nicht zuletzt die wirklich anspruchsvollen Artistendarbietungen boten einen kurzweiligen Abend - ein bisschen rockigen Zirkus in der Stadthalle.

Nach der Show standen das Ensemble zum Anfertigen von Erinnerungsfotos und Autogrammgeben im Foyer bereit, dafür wurden jedoch Zugaberufe nicht erhört, was wiederum nicht "unerhört" war, denn sie haben vorher schon alles gegeben. Die Interaktion mit dem Publikum war auf eine Nummer, bei der ein junger Mann auf die Bühne geholt wurde beschränkt, die Nähe zum Publikum war dennoch gegeben und der Funke sprang über - das altersdynamische Publikum hatte genügend zu hören, zu schauen, mitzuwippen, mitzusingen und fleißig zu klatschen.

Ein Besucher brachte es auf den Punkt "Das war ein geiler Abend" - er wird mit seiner Besuchergruppe bestimmt noch lange davon erzählen. DANKE an eine tolle Showgruppe mit Elan und Esprit, mit Dynamik und Dampf, mit Athletik und Ästhetik, mit live arrangierter Musik - in Gesang und am Instrument. © Peter Ehrlich

HIT RADIO FFH verschenkt seit dem 21. Januar jeden Tag ein Auto – und heute hat Anne Völker aus Limburg an der Lahn (44) einen nagelneuen Opel Astra Sports Tourer gewonnen.

Anne brachte gerade ihre Tochter Emma (9) zur Schule, als um 7.30 Uhr ihr Name in der FFH-Morningshow genannt wurde.

...weiterlesen "HIT RADIO FFH verschenkt jeden Tag ein Auto Ein Opel Astra Kombi für Anne aus Limburg"

Am Sonntag ist es für Britta Höhler aus Villmar so weit: Die 48-Jährige ist Kandidatin beim „Hessenquiz“. Die Sendung läuft am 10. Februar um 22.15 Uhr im hr-fernsehen. Britta Höhler arbeitet als Gemeindereferentin und ist vierfache Mutter. Geboren wurde sie in Koblenz, mittlerweile lebt sie seit 25 Jahren in Villmar. Im „Hessenquiz“ tritt sie gegen Kandidaten aus Bad Salzschlirf, Frankfurt und Biebertal-Königsberg an und muss Fragen rund um das Bundesland Hessen beantworten. In dieser Ausgabe möchte Moderator Jörg Bombach zum Beispiel wissen, was gemeint ist, wenn jemand im Kreis Bergstraße „iwwerzwäisch“ genannt wird: Derjenige ist „sehr groß“, „sehr klein“, „komisch“ oder „aufdringlich“.

© HR

Insgesamt gibt es drei Spielrunden, bei denen Jörg Bombach das Wissen der Kandidaten in den Kategorien Politik, Wirtschaft, Klatsch und Leute sowie Geschichte auf die Probe stellt. Außerdem müssen die Mitspieler fit in hessischen Dialekten sein und sich beim „Hessen-Tatort“ auskennen. Wer bei einer Frage nicht weiter weiß, kann sich vom Publikumsjoker helfen lassen. Besonders viele Punkte winken beim Risikojoker, mit dem man die Frage für sich allein reservieren kann. Nach jeder Runde scheidet ein Kandidat aus. Auf den Sieger oder die Siegerin wartet als Gewinn eine Reise. Die Sendung wurde im vergangenen März im Funkhaus am Dornbusch in Frankfurt aufgezeichnet und wird mit Untertiteln für hörbeeinträchtigte Zuschauer ausgestrahlt. © Hessischer Rundfunk

Wer oder was ist in Lauterbach ein oder eine „Daddelur“? Das ist eine der Fragen, die Jürgen Schulze aus Villmar beim „Hessenquiz“ am kommenden Sonntag, 3. Februar, um 22.15 Uhr im hr-fernsehen beantworten muss. Er und seine Mitspieler bekommen von Moderator Jörg Bombach vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben: „Ein armer Kerl“, „Eine Kuckucksuhr“, „Ein Kondom“ oder „Eine Tracht Prügel“.

© HR - Jürgen Schulze aus Villmar
ist am Sonntag, 03. Februar, Kandidat beim großen "Hessenquiz" im hr-fernsehen.
...weiterlesen "Jürgen Schulze aus Villmar ist Kandidat beim „Hessenquiz“"