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Auch im Jahr 2019 unterstützt die Stadt Limburg wieder Kinder- und Jugendfreizeiten der freigemeinnützigen Träger. Anträge auf Förderungen müssen jedoch bis spätestens 31.März 2019 an den Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn, Amt für Soziale Betreuung, Hospitalstraße 2, 65549 Limburg, gerichtet werden. Danach eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden. Antragsformulare sind beim Magistrat und im Internet unter www.limburg.de (Rathaus  Stadtverwaltung  Formulare  Antrag auf Bezuschussung einer Kinder- und Jugendfreizeit) erhältlich. © Stadt Limburg

In diesem Jahr wird es ein zweites Food-Truck-Festival in Limburg geben. Vom 26. bis 28. April (Freitag bis Sonntag) wird es stattfinden. Die Location ist der Marktplatz in der Ste.-Foy-Straße, wobei auch die Markthallen mit genutzt werden. Der Veranstalter wartet auch mit einem Rahmenprogramm auf.

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Arbeitgeber-Service unterstützt Unternehmen beim Besetzen der Lehrstellen . 1.698 Bewerber suchen derzeit im Agenturbezirk einen Ausbildungsplatz

Unternehmen sollten ihre Ausbildungsstellen für 2019 spätestens jetzt beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit melden, heißt es in einer Meldung der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar. Je früher offene Ausbildungsstellen bei der Arbeitsagentur gemeldet seien, desto größer sei die Auswahl an engagierten und interessierten Bewerbern.

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„Wir möchten mit Ihnen zusammenarbeiten und Sie unterstützen“

Gießen. Auf Einladung von Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich trafen sich die neu gewählten Bürgermeister des Regierungsbezirks im Regierungspräsidium am Landgraf-Philipp-Platz. Mit Kurzvorträgen und im direkten Austausch verschafften sie sich einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben der Mittelbehörde. Auch viele amtierende Mandatsträger fanden den Weg ins RP.

In das Regierungspräsidium sind gekommen: Leopold Bach (Feldatal), Peter Blum (Waldbrunn), Christian Breithecker (Braunfels), Heiko Dawedeit (Wohratal), Andreas Fey (Kirtorf), Michael Franz (Beselich), Georg Gaul (Lohra), Götz Konrad (Eschenburg), Mario Koschel (Weilmünster), Peter Kremer (Gladenbach), Dietmar Krist (Antrifttal), Florian Langecker (Rabenau), Matthias Rubröder (Villmar), Dieter Schäfer (Lautertal), Silvia Scheu-Menzer (Hünfelden), Andreas Sommer (Mücke), Christian Somogyi (Stadtallendorf), Sascha Spielberger (Freiensteinau), Gernot Wege (Steffenberg), Peter Neidel (Gießen), Silvia Wrenger-Knispel (Lahnau).
Foto: © RP Gießen

„Von A wie Abfall bis Z wie Zuwanderung. Wir vereinen in unserer Behörde sehr viele Zuständigkeiten und befassen uns mit genauso vielen regionalen und hessenweiten Themen“, sagt RP Ullrich während der gut besuchten Informationsveranstaltung mit mehr als 30 Teilnehmern. Unterstützung erfuhr Ullrich von seinem Vizepräsident Martin Rößler und seinen Abteilungsleitern sowie Experten verschiedener Fachgebiete. Die große Fachkompetenz der RP-Mitarbeiter wurde von den Wahlbeamten häufig in Anspruch genommen.

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Am 4. Februar wurde gegen 03:00 Uhr ein Geldautomat auf dem Gelände der Aral-Tankstelle in der Schützstraße 2 in Selters gesprengt. Der Geldautomat wurde durch die Detonation vollständig zerstört. Die zwei dunkel gekleideten, bislang unbekannten Täter flüchteten zu Fuß vom Tatort.

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Berufswahlmagazin stellt MINT- und soziale Berufe vor . Kostenloses Wendeheft ist ab sofort im BiZ Limburg und Wetzlar erhältlich

MINT- und soziale Berufe stellt jetzt das neue Berufswahlmagazin von planet-beruf.de vor. Die Berufsberater der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar empfehlen die Lektüre des soeben erschienenen Heftes.

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Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Menschen in Deutschland:
Egal, ob die Warn-App NINA oder KATWARN auf dem Smartphone installiert ist, erhalten Nutzerinnen und Nutzer ab sofort die gleichen behördlichen Gefahrenmeldungen.

In der KATWARN-App werden nun Warnungen des Modularen Warnsystems (MoWaS) des Bundes angezeigt. Die Warn-App NINA empfängt Meldungen des Warnsystems KATWARN. Durch die wechselseitige Bereitstellung sind Gefahrenmeldungen beider Systeme somit deutschlandweit verfügbar.

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Der Weltkrebstag am 4. Februar steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Krebsprävention und Krebsfrüherkennung. Radiologische Verfahren können bei der frühzeitigen Diagnose schwerer Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Daher wurden im neuen Strahlenschutzgesetz die Möglichkeiten zur Früherkennung ausgeweitet – allerdings unter strengen Voraussetzungen.

...weiterlesen "Weltkrebstag: Bundesamt für Strahlenschutz prüft radiologische Verfahren zur Früherkennung schwerer Krankheiten"

Gesundheitsminister Kai Klose zum Weltkrebstag am 4. Februar:
„Vorsorge ist das beste Mittel gegen den Krebs – Menschen motivieren, an Präventionsangeboten teilzunehmen“

Wiesbaden. „Verschließen Sie beim Thema Krebs nicht die Augen. Setzen Sie sich mit Ihrem Risiko auseinander und nutzen Sie die Chancen von Früherkennungsuntersuchungen“, appellierte Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden anlässlich des Weltkrebstages.

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