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Limburg-Weilburg. Wenn Sie eine gewerbliche Tätigkeit als Wohnimmobilienverwalter aufnehmen möchten, benötigen Sie seit dem 1. August 2018 eine gewerberechtliche Erlaubnis nach Paragraf 34c Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 Gewerbeordnung (GewO). Für bereits davor tätige Wohnimmobilienverwalter gibt es eine Übergangsregelung, nach der die Erlaubnis bis zum 31. März 2019 zu beantragen ist. Wer derzeit ein Gewerbe als Hausverwalter oder Immobilienverwalter angemeldet hat, sollte überprüfen, ob er unter die neue Erlaubnispflicht fällt.

...weiterlesen "Neue Erlaubnispflicht für Wohnimmobilienverwalter"

Die Kastanienallee auf dem Schafsberg ist ein deutliches Zeichen für ein angelegtes Stück Natur und zugleich, neben der kleineren Lindenallee, ein wichtiger Eckpfeiler der ehemals parkähnlichen Anlage.

...weiterlesen "Limburg: Der Kastanienallee auf dem Schafsberg das Überleben sichern"

Aufgrund neuer Ausbrüche in Rheinland-Pfalz und im Saarland werden auch weitere hessische Landkreise zu Sperrzonen erklärt.

Seit Jahresbeginn wurden aus Baden-Württemberg 13 weitere Ausbrüche der Blauzungenkrankheit in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach sowie der Stadt Freiburg gemeldet.

...weiterlesen "Neue Fälle von Blauzungenkrankheit – Schutzimpfungen dringend erforderlich"

Am 18. Januar 2018 wütete das Sturmtief Friederike in Nordhessen. Ein Jahr später zieht HessenForst Bilanz: „Insgesamt hat der Orkan rund 2,7 Mio. Kubikmeter Holz in den von uns betreuten Wäldern auf den Boden geworfen“, gab Michael Gerst, Leiter des Landesbetriebs HessenForst, bekannt. Sommerdürre und Borkenkäfer haben das Schadensausmaß erheblich verstärkt.

...weiterlesen "HessenForst zieht Bilanz: 1 Jahr nach Orkan Friederike"

Arbeitsminister Stefan Grüttner: „Programme der Hessischen Landesregierung für Langzeitarbeitslose greifen auf dem Arbeitsmarkt. Teilhabe am Erwerbsleben ermöglicht die Überwindung materieller Armut und sozialer Ausgrenzung“

...weiterlesen "Lage am hessischen Arbeitsmarkt 2018 so gut wie nie zuvor – auch für 2019 weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit zu erwarten"

Nach Angaben der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar wollen immer mehr Schüler und Studierende später im öffentlichen Dienst arbeiten. Eine große Rolle spiele hierbei die vermeintliche Jobsicherheit im Staatsdienst. Antworten auf Schülerfragen zum Berufsziel "öffentlicher Dienst" beantwortet der nächst abi>> Chat am Mittwoch, 23. Januar, 16 bis 17.30 Uhr. Welche Chancen bietet eine Tätigkeit bei Bund, Länder und Kommunen tatsächlich?

...weiterlesen "Arbeiten im öffentlichen Dienst · Experten-Chat der Arbeitsagentur am 23. Januar"

Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“ (Bundespräsident Roman Herzog, 1996).
Aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktags am 27. Januar gibt es in Limburg zwei Veranstaltungen, um zu erinnern und zur Wachsamkeit zu mahnen. Eine Gedenkveranstaltung auf dem Jüdischen Friedhof am Sonntag, 27. Januar, und am Montag, 28. Januar, Filmvorführungen im Cineplex-Kino für Schülerinnen und Schüler.

...weiterlesen "Limburg: Erinnern am Holocaust-Gedenktag"

Limburg-Weilburg. Bereits am 18. Dezember 2018 wurde in einem Rinderhaltungsbetrieb in Baden-Württemberg ein Ausbruch der Blauzungenkrankheit amtlich festgestellt und Teile Hessens wurden aufgrund des gezogenen 150-Kilometer-Radius zum Sperrgebiet ernannt. Nun erfolgten weitere amtliche Feststellungen der anzeigepflichtigen Tierseuche in Rheinland-Pfalz, wodurch nun auch das gesamte Gebiet des Landkreises Limburg-Weilburg zum Sperrgebiet bezüglich der Blauzungenkrankheit erklärt wird.

Das bedingt, dass alle Halterinnen und Halter von Wiederkäuern ihre Tierhaltung beim Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg melden müssen. Es gelten Beschränkungen für den Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen, insbesondere dann, wenn diese Tiere in Regionen verbracht werden sollen, die bisher nicht in ein Sperrgebiet fallen.

Durch die notwendige Größe des Sperrgebietes sind neben dem Landkreis Limburg-Weilburg weitere hessische Landkreise und kreisfreie Städte (Rheingau-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis, Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis, Frankfurt am Main, Landkreis Offenbach, Stadt Offenbach, Groß-Gerau, Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Kreis Bergstraße, Odenwaldkreis) sowie ganz Rheinland-Pfalz betroffen, je nach Veröffentlichungsdatum. Nachdem Deutschland in den Jahren 2006 bis 2009 von der Blauzungenkrankheit betroffen war, war es von 2012 bis Dezember 2018 offiziell frei von dieser Tierseuche.

Bei der Blauzungenkrankheit handelt es sich um eine virusbedingte, meist akut verlaufende Krankheit der Schafe und Rinder. Daneben sind auch Ziegen, Neuweltkameliden und Wildwiederkäuer für die Blauzungenkrankheit empfänglich. Die Krankheit wird durch Stechmücken übertragen.

Für den Menschen ist die Tierseuche ungefährlich. Fleisch- und Milchprodukte können ohne Bedenken verzehrt werden. Zu den Krankheitssymptomen am Tier gehören Entzündungen der Schleimhäute (Lippen, Maulschleimhäute, Euter und Zitzen), Gefäßstauungen, Schwellungen und Blutungen. Meist erkranken Schafe schwerer als Rinder und Ziegen. Erste Anzeichen einer akuten Erkrankung sind erhöhte Körpertemperatur, Apathie und Absonderung von der Herde. Bald nach dem Anstieg der Körpertemperatur schwellen die geröteten Maulschleimhäute an. Es kommt zu vermehrtem Speichelfluss und Schaumbildung vor dem Maul. Die Zunge schwillt an und kann aus dem Maul hängen. An den Klauen rötet sich der Kronsaum und schmerzt. Die Schafe können lahmen und bei trächtigen Tieren kann die Krankheit zum Abort führen. Die klinischen Symptome bei Rindern sind Entzündungen der Schleimhäute im Bereich der Augenlider, der Maulhöhle, der Zitzenhaut und Genitalien. Zudem treten Ablösungen von Schleimhäuten im Bereich der Zunge und des Mauls sowie Blasen am Kronsaum auf. Diese klinischen Erscheinungen ähneln somit Symptomen der Maul- und Klauenseuche.

Krankheitsanzeichen, die einen Ausbruch der Blauzungenkrankheit befürchten lassen, müssen unverzüglich beim Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz der Kreisverwaltung gemeldet werden. Der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz empfiehlt dringend, die Tierbestände impfen zu lassen, nur so können Wiederkäuer wirksam gegen die Infektion geschützt werden.

Nähere Informationen können der amtlichen Allgemeinverfügung auf der Homepage des Landkreises Limburg-Weilburg unter www.Landkreis-Limburg-Weilburg.de unter folgendem entnommen werden. Bei Fragen steht der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz telefonisch gerne zur Verfügung (06431 – 296 5869).

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Limburg muss ohne INGE auskommen. Der Antrag auf Einrichtung eines innerstädtischen Innovationsbereichs Grabenstraße wird nicht weiter verfolgt, die Ablehnungsquote von Seiten der Grundstückseigentümer ist zu hoch. Damit wird es keinen innerstädtischen Innovationsbereich nach dem Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE) geben.

...weiterlesen "Limburger Grabenstraße ohne INGE"

Kassel/Frankfurt: Durch eine hervorragende Zusammenarbeit der Fraport AG mit dem LWV Hessen Integrationsamt werden 22 Arbeitsplätze für schwerbehinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziell unterstützt. Denn die Leistungseinschränkung der Beschäftigten mit einem Grad der Behinderung von 50 oder mehr wird für vier Jahre mit einer monatlichen Förderung von 340 Euro (je Beschäftigtem) ausgeglichen. Einen entsprechenden Bescheid mit der Gesamtsumme von rund 360.000 Euro hat LWV-Landesdirektorin Susanne Selbert heute an Michael Müller, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Fraport AG übergeben.

...weiterlesen "LWV Hessen übergibt Fördermittel an Fraport AG: 360.000 Euro für Arbeitsplätze schwerbehinderter Beschäftigter"