Springe zum Inhalt

2

Bauamtsleiter Alfred Meurer (li) und Bürgermeister Frank Groos informieren sich im Hydepark © Gemeinde Brechen / Jonas Partsch

Der Hydepark in Niederbrechen ist seit ziemlich genau 50 Jahren ein markanter Treffpunkt und zentraler Platz in Niederbrechen. Über Jahrzehnte und Generationen hinweg treffen sich hier Jahrgänge, Vereine etc., um von dort aus zu gemeinsamen Aktivitäten aufzubrechen. Der Hydepark bot in den vergangenen Jahren auch immer wieder die Kulisse für kulturelle Veranstaltungen, wie auch beim letztjährigen erfolgreich durchgeführten Dorffest der Gemeinde Brechen, dem NOW-Fest und ist seit Anbeginn ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. ...weiterlesen "Gemeinde Brechen informiert: Der Hydepark wird saniert"

Eine Meldung der Concordia: 

"„Move and Groove!“

Hallo Talente, Künstler und alle, die Spaß an Musik und Bewegung haben!

 

Wir suchen eure Stimme, eure Musik, euer Talent - zeigt, was in euch steckt!!

Am 02.09.2018 bieten wir euch die Bühne für eine Präsentation von 5-10 min. Traut euch, ob allein, zu zweit oder in kleiner Gruppe; Hauptsache ihr habt Spaß dabei. Ihr könnt singen, tanzen, ein Instrument spielen, etwas vortragen oder uns Jonglage oder Zaubertricks vorführen.

Wollt ihr wissen, wie sich Applaus anfühlt? Dann seid dabei. Die Bühne im alten Ortskern zwischen Altem Rathaus und Kirchtreppe steht bereit.

Anmeldungen mit einer kurzen Beschreibung eures Beitrags bitte an Vorstand@concordia-niederbrechen.de bis zum 28.07.2018. Ihr erhaltet in jedem Fall eine Rückmeldung mit einer Auftrittszeit. Ein Mikro ist vorhanden. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch an Gerhard Stillger, Tel. 06438/5616   oder Eva Königstein  Tel. 0179-2941-364.

Und für alle, die einfach nur einen bisschen bummeln, zuhören und zusehen wollen oder sich vielleicht doch an ein paar Tanzschritten wagen:

Neben Gesang mit Doppelterz und den a-capella-Jungs der Concordia wird auch Rapper Marvin wieder mit dabei sein und euch in ein paar Geheimnisse seines Gesangs einweihen. Oder doch lieber Tanz: ein kurzer Tanzworkshop mit Claudia Breser für kleine oder große Tänzer ist hier das Richtige.

Und zum Abschluss singen wir dann wieder alle gemeinsam bei der schon bekannten Mitsingparty mit Conny und Uli ab 19.00 Uhr.

Für Essen und Trinken ist gesorgt." © Gerhard Stillger / Concordia Niederbrechen

Der Schluchsee im Schwarzwald wird zum „Schluchz-See“

„Flachköbbertour 2018“, nach Ostsee 2015, Penzer Joch in Südtirol 2016, Sigmaringen 2017, geht´s diesmal an den Schluchsee, 952 ü.d.M. im Schwarzwald, unterhalb des Feldberg gelegen und geplant als „Chill-out-Tour mit adventure-Faktor.“

Donnerstagnacht, 28.6. um 03:00 in der Frühe geht´s in Werschau, Abfahrt Finkenweg, wie immer bisher, mit 5 Zündapp-Mokicks aus den 60er und 70er Jahren los. Im Vorfeld wurde bereits ausgiebig repariert, instandgesetzt, Ersatzteile auf Vorrat beschafft, die Route festgelegt und sich gegenseitig Mut und Durchhaltevermögen, insbesondere für die Extrembelastung der „Allerwertesten“ und der Ohren, zugesprochen.

Das Servicefahrzeug mit Notfallanhänger, ausgestattet mit allem was das Leben „on the road“ leichter und angenehmer macht, wie immer chauffiert vom Oldtimer der Truppe, macht sich gegen 9:00 auf den Weg gen Süden. Diesmal ist der Service-Opa aber nicht ganz alleine, auf dem Beifahrersitz begleitet ihn der eigentliche, langjährige Navigator der Truppe, der wegen „Darm“ seine Super-Combinette auf dem Anhänger verzurren und mitführen muss. Vier harte Tage ohne Alkoholmissbrauch, statt dessen mit Schon- kost, stehen ihm wohlwissend bevor, aber die „Tour“ läßt er sich natürlich keinesfalls entgehen und keiner ist so unnütz, als das er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen könnte.

Dank GPS Standortübermittlung via Smartphone, ist im 4.Jahr dieser alljährlichen Tour alles etwas einfacher geworden, irgendwie aber auch weniger spannend. Erster spek- takulärer Zwischenfall morgens gegen 4:00 auf dem 1.Ring in Wiesbaden: die Ampel zeigt rot, alles ist frei, also feuern 2 einfach durch. Was kostet die Welt, aber das Böse ist immer und überall, die Polizei hat´s gesehen, Kelle und rechts ran. „Was war das denn?“  „Oh, Entschuldigung Frau Wachtmeister, rot - hab ich gar nicht gesehen da ich auf mein Navi geschaut hatte!! Aber kenn ich sie nicht von der Kirmes in …… ? „ Ja, bist du´s Lars? Schön dich hier an der roten Ampel zu treffen, was machste denn am Wochenende so? Kurzer Flirt und Austausch der sexuellen Vorlieben, sowie der Handy-Nr. und weiter geht die Tour ohne Ermahnung aber mit verliebten Blicken. Stunden später wird der gleiche Kollege in einem Kreisverkehr wegen vermutetem Sekundenschlaf einfach in Schräglage vom Moped kippen, er hatte wohl schon einen vorzeitigen, spätpubertären Feuchttraum.

Ein gerissener Schaltungszug bleibt der einzige Zwischenfall auf dem Hinweg und wird von den Jungs in Eigenregie ersetzt, ohne einen Einsatz des Servicefahrzeugs notwen- dig zu machen.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann läuft den Jungs dann in den frühen Morgenstunden ein stark alkoholisierter Mitbürger als Überbleibsel eines Dorffestes, mitten in der Woche, vor die Räder. Gerade nochmal gut gegangen, er fällt vorher doch schnell um und bleibt grunzend am Straßenrand liegen, auch der hat einen Feuchttraum, aber der anderen Art, mit entsprechendem Ergebnis beim Erwachen. Eine kurze deutsche Ehren- runde durch Frankreich, warum auch immer, auf dem Weg zum Schluchsee, aber immer wieder gerne heimlich eingelegt wenn der Navigator die Route nur aus der Ferne über- wacht und nach 14 Stunden mit Höchstdrehzahl treffen die Jungs am Campingplatz Wolfgrund, nicht zu verwechseln mit Wolfsschanze, schluchzend am See ein. Das Servicemobil ist 2 Std. früher da, die Rezeption hat Mittagspause und die Zufahrtschran- ke bleibt unten. Obwohl wir bereits im April für 3 Tage gebucht hatten, wurde für 4 Tage reserviert, aber keine Anzahlung eingefordert, somit von uns auch keine überwiesen. Ein Vorgang der im schwäbischen Bürokratenleben so nicht vorgesehen ist muß vom Platzwart völlig überraschend, unbürokratisch bewältigt werden. Zu allem Überfluß sind wir mit den beiden Stellpätzen nicht einverstanden, da der Boden für Wohnmobile dermaßen hart verdichtet ist, daß wir zur Einbringung der Zeltnägel vorbohren oder Sprengungen vornehmen müßten. Wir dürfen die kostenlose Platzrundfahrt auf dem Elektrokarren des Platzwartes miterleben und finden einen schönen Stellplatz mit Bodenhärte 10 auf der nach oben offenen Betonhärteskala, umgeben von ruhesuchen- den Dauercampern – das wird schön!! Als die Zündapptreiber dann eintreffen, ist bereits das Servicemobil als Unterkunft für die nächsten 2 Tage eingerichtet, die Zelte sind gestellt und der Himmel zieht sich zu, es beginnt zu regnen. Der Tag klingt aus mit Grillen, Bier und dem, wegen zunehmendem Alkoholeinfluss, dank einem Getränk namens „Kopfgetriebe-Öl“, immer lustiger werdenden Rückblick auf die geleistete Tagesetappe.

Freitag 1.Chilltag: Ausschlafen, der Regen ist vorbei, die Sonne kommt zaghaft durch, aber warm ist anders. Also erstmal checken was an den Boliden zu inspektionieren ist. Zündung hier, Vergaser da, Kette spannen, die eine oder andere Schraube nachziehen. Diese Gelegenheit läßt sich Holgi nicht entgehen und reißt mit aller, ihm zur Verfügung stehenden Kraft, die hintere Achsmutter seiner Möhre ab. Upps, und jetzt? In unmittel- barer Nähe ist ein metallverarbeitender Betrieb, flott hingefahren die paar Meter und die brutzeln einen Schweißpunkt auf Mutter und Achse. Bis nach hause muß dieses geniale Provisorium durchhalten. Zwischendurch immer wieder kurze Probefahrten über den ganzen Platz, raus durch die Schranke und wieder zurück. Der gewissenhafte Monteur überprüft selbstverständlich seine zuvor geleistete Arbeit sofort, zur überschwänglichen Freude der anderen Camper, die sich am Kreissägenton der 2.Takter und den ihnen entweichenden, wohlriechenden, blauen Wolken erfreuen. Spaß kost´ halt. Die Span- nung steigt – wann wird der erste Dauercamper durchdrehen und auf uns schießen? Aber keiner traut sich, denn wir sind die Rockers. Das war wohl auch ein Grund warum die Platzleitung uns ursprünglich direkt am Eingang, gegenüber der Rezeption, platziert haben wollte.

Am Nachmittag, alles ist repariert, entschließen wir uns zu einer Erkundungstour zur Erforschung der näheren Umgebung. Die Rothaus-Brauerei in 10 Km Entfernung ist unser hochgestecktes Ziel. Die Combinette des Navigators wird vom Anhänger geholt, hat ja noch nichts geleistet die Kleine. Aber jetzt muß sie dafür umso härter ran. Sie muss, mit 2 Mann besetzt, stramm bergauf in Richtung Brauerei. Anfänglich macht sie das auch recht flott und gut, aber nach wenigen Kilometern beginnt sie zu stottern und spotzen, schafft´s mit Müh´ und Not bis zum Parkplatz der Brauerei. Egal, wenn sie abgekühlt ist nach der Pause wird sie schon wieder ruhig laufen. So die Hoffnung die sich leider nicht erfüllt. Sie springt zwar nach der Pause einwandfrei an und der bis- herige Beifahrer steigt vorsichtigerweise auf ein anderes Moped um. Alle fahren los, nur eben einer nicht, bzw. der wird nach einigen Kilometern von den anderen als „vermisst“ gemeldet. Wir halten an, warten, der Notruf kommt prompt: „Kann mal einer mit Sprit zurück kommen ? Bin total trocken!“ Antwort: „Lass rollen, geht nur bergab, wir warten.“ Hätte er den Benzinhahn umgeschaltet auf Reserve, hätte er auch wieder Motorantrieb gehabt, ist er aber selbst nicht drauf gekommen und wir sagen es ihm erst als er ange- rollt kommt, endlich mal leise und ohne Zweitaktduft. Den Rest des Nachmittags verbrin- gen wir im Lokal „Speckhuesli“ bei guter Vesper, Eis und gehopften Getränken. Danach im örtlichen Supermarkt, während des Einkaufs, ein paar schöne, große Ölflecken auf dem neu gepflasterten Parkplatz hinterlassen und abends dann das Standartprogramm mit Onkel Jack, leckerem Grillgut, Flaschenbier und Gesprächen der etwas anderen Art, bei abgefahrener Musik bis 1:30 zum Genuß der wohlverdienten Nachtruhe der bereits stark strapazierten Campingnachbarschaft.

Samstags ist dann Tour,- Chill – und Strandpartytag angesagt. Die aus der Schnapslau- ne heraus, vergangene Nacht geborene Idee, den Feldberg zu bezwingen, immerhin ca. 1277 mtr. hoch, soll in die Tat umgesetzt werden. Um das Desaster vom Vortag zu ver- meiden, ist volltanken Pflicht, was zur zeitweisen, völligen Blockade der einzigen, stark frequentierten Tankstelle führt. Zweitaktgemisch muß halt extrem genau und gewissen- haft zubereitet werden, da „kann nich jeder mit ümm.“ Diesmal läuft die Zündapp des Navigators trotz erneuter 2-Mann Besatzung wie Schnuff tapfer bergauf. Aber sie schreit ihre dabei erlittenen Schmerzen im 1. Gang bei knapp 10 Km/h lautstark in die freie Natur hinaus. Eine Baustelle mit einseitiger Ampelregelung im Steilstück, vor der wir bei Rot stoppen müssen, wird zum Härtetest für die Kupplung beim Wiederanfahren und zur Geduldsprobe der uns folgenden Fahrzeuge, Entschleunigung pur kann auch Nerven kosten. Die Passhöhe in 1200 mtr. ü.M. nehmen wir im gestreckten Galopp bei 20 Km/h und gönnen uns auf der Terrasse im Cafe Waldvogel die wohlverdiente Mittagspause. Danach geht´s heimwärts nur bergab. Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 Km/h stellen für die Fahrwerke, die dünnen, spröden Reifen und die „standhaften“ Brems- anlagen der Boliden keine Probleme dar. Wer vor der Kurve bremst war auf der Geraden zu langsam und wer später bremst ist länger schnell. Einzig der Mut des Piloten und sein Vertrauen ins Material entscheidet über Sieg oder Niederlage, Gespött der Kumpels oder anerkennende Blicke. Die mit 2 Mann und 150 Kg vermutlich an der Beladungsgrenze angekommene Navigatorkiste, zieht mächtig ins Tal hinab, bean- sprucht aber auch die kaum noch vorhandenen Bremsbeläge auf das mörderischste. Aber alle kommen heil runter. Noch schnell am Supermarkt die Ölflecken von gestern kontrollieren, sind noch alle da, ein paar neue hinterlassen, denn das Revier muss ja markiert werden, einkaufen für den letzten Abend und dann kann die Strandparty am See losgehen. Tut sie auch. Auf den Campingstühlen im knietiefen Wasser sitzend, ein Bierchen aus der Kühltasche, Musik und mit einem aufblasbaren Riesenflamingo als Rettungsinsel nimmt die Show ihren unvermeidbaren Verlauf – angasen ist angesagt. Als wir gegen Abend zum Platz zurückkehren, ist auch der Stellplatz neben uns, den bisher keiner wollte, belegt. 2 hübsche, nette, blonde Mädels mit 2 Hunden haben für eine Nacht ihr Zelt aufgeschlagen, die Kohle hätten sie sparen können. Ganz offensicht- lich sind die beiden Girls nicht sonderlich geübt was camping betrifft, es mangelt ihnen eigentlich an fast allem. Aber wie das so ist bei Männern nach einigen Tagen sexueller Inaktivität, wir helfen gerne wo wir können. Sie dürfen gerne unseren Gasgrill nutzen, was uns leider den kompletten Frischwasservorrat kostet, da sie ihr vegetarisches Grill- gut erstmal in den Kies kippen und abwaschen müssen. Als Tim es nicht mehr sehen kann wie sie beim Versuch ihre Rotweinflasche zu öffnen sich fast die Pulsadern öffnen, greift er gerne unter die Arme, was unweigerlich von Blondie zu der Frage führt: „ Arbei- test du als Barkeeper?“ Oh Mann ! Nach der Nahrungsaufnahme verschwinden die beiden mit ihren Hunden und der Rotweinflasche an den See und wir haben Gelegen- heit prächtig über sie abzulästern. Gegen 23:00 sind die beiden dann zurück, leicht angedudelt wie wir auch und somit ist klar – die Nacht wird kurz. Laute Wortfetzen, Hundegebell von Pedro und Paula sowie dümmliche Blondiegluckserei durchwirken die laue Sommernacht und ziehen sich bis 1:30 hin, dann endlich ist Bettruhe. Den rosa Riesenflamingo finden die 2 Mausis gaanz toll und bekommen ihn natürlich von uns als Abschiedsgeschenk – ob sie wissen wie man die Luft zum Transport aus dem Ding raus lässt ist uns in dem Moment echt völlig egal.

Um 3:00 in der Frühe am Sonntag sollte die Heimreise angetreten werden, es wird aber 4:00, wen wundert es? Natürlich schieben die Jungs die Mopeds um diese nachtschla- fende Zeit nicht bis zum Platzeingang um sie dort zu starten. Nein – antreten oder an- schieben vor Ort, über den gesamten Platz ballern und Tschüsss Schluch(z)see mit blauer Zweitaktwolke. Das Gemecker derer Nachbarn darüber, die mit leichtem Schlaf gesegnet sind, am nächsten Morgen, bekommen natürlich die beiden Servicemobilisten während des Abbau des Chaotenlagers voll ab. Aber der Hinweis zur Verwendung von Oropax, schließlich waren ja 2 Nächte Zeit genug um damit zu üben, und die Frage an die Moserer ob sie um diese Zeit nicht sowieso wach würden weil sie zur Toilette müs- sten, reichen aus um weiteres Meckern im Keim zu ersticken. Man merkt schnell wir können auch assi sein wenn´s uns zu viel wird.

Das Servicemobil startet gegen 9:00 südschwäbischer Ortszeit, den Platz sauber und ordentlich hinterlassend, wie es sich gehört, mit fröhlichem Hupen aus 2 mtr. Entfernung an die 2 Blondies, die noch ohnmächtig mit den beiden Kötern in ihrem Furz-Iglu grun- zen. Die Heimfahrt verläuft unspektakulär bis auf den obligatorischen Autobahnstau bei Heidelberg. Auch die Zündapp-Treiber kommen flott voran, ohne größere Panne. Lediglich eine Auspuffflöte verabschiedet sich, wird aber wiedergefunden und festge- schraubt. Weiterhin bricht ein Kupplungsgriff ab, aber das Problem wird unorthodox und elegant gelöst. Der Bremshebel von rechts wird umgebaut nach links zum Kupplungshe- bel, denn die Vorderbremse kann man nach der Bergabpassage vom Feldberg eh ver- gessen. Wer bremst – verliert. Gegen 17:00 kommen Servicemobil und 5 Zündapps müde, aber happy über die gelungene Tour 2018, wieder heil und unversehrt in Werschau an. Das Gepäck und die Ersatzteile vom S-Mobil in die PKW´s umladen und ab dafür. Das war die „Flachöbber macht Laune – Tour 2018“ Schee war´s e mo widder.

Schaun mer ma was 2019 wird und wohin es dann geht, da steht das 5-jährige Jubiläum an. © Holger Asmussen

Das Parken auf dem Festplatz Jahnstraße ist bereits seit dem 01.01.2018 kostenfrei.

Diese zunächst bis 30.06.2018 probeweise eingeführte Regelung hat sich bewährt, denn der Festplatz wird inzwischen von vielen Pendlern besser angenommen und die zuvor ganztags geparkten Fahrzeuge sind aus den umliegenden Ortsstraßen verschwunden.

Aufgrund dieser Erfahrungen hat der Gemeindevorstand nun beschlossen, dass diese Regelung der Gebührenfreiheit auch über den 30.06.2018 weiter gelten soll.

Das Parken auf den P+R-Parkplätzen Nieder- und Oberbrechen ist aber weiter gebührenpflichtig. Parkberechtigungskarten für beide Anlagen sind im Bahnhofskiosk in Niederbrechen zu absolut moderaten Preisen (Jahreskarte 50,-€ / Monatskarte 5,-€) erhältlich. © Gemeinde-Brechen.de

Das „Rex“-Kino in Niederbrechen (später „Mondpalast“) 1960/61 (Gemeindearchiv Brechen)

Der Archiv-Gesprächskreis Niederbrechen des Arbeitskreises Historisches Brechen trifft sich am nächsten Freitag, 29. Juni 2018 um 20:00 Uhr im unteren Sitzungssaal des Alten Rathauses. Diesmal steht das Thema „Lichtspieltheater und Kino in Niederbrechen“ im Vordergrund. Zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg und vor allen Dingen in den 1950er Jahren gab es seitens der katholischen Jugendarbeit die Pfarrfilmabende, an denen ausgezeichnete Filme in verschiedenen Gaststätten, aber auch in der Turnhalle und im Schwesternhaus gezeigt wurden. Auch wenn es zwischen 1959 und 1994 ein Kino in Niederbrechen gab, engagierte sich die Jugend immer wieder mit verschiedenen Filmvorführungen. ...weiterlesen "Archiv-Gesprächskreis Niederbrechen : Lichtspieltheater und Kino in Niederbrechen"

Bürgermeister Groos informiert sich bei den Mitarbeiterinnen im Bürgerbüro (v.l.n.r.: Jessica Hastrich und Chiara Trost) über die Nutzung und die Handhabung der neuen Tablets.

Das Thema „Digitalisierung“ ist in aller Munde und macht selbstverständlich auch vor den Kommunen und Rathäusern nicht halt. Die Gemeinde Brechen kann und will sich dieser Entwicklung natürlich nicht verschließen und hat mit der Einführung der „elektronischen Akte“ (eAkte) einen weiteren großen Schritt in Richtung „papierlose Verwaltung“ gemacht. ...weiterlesen "Die Digitalisierung geht auch im Brecher Rathaus voran – das Bürgerbüro wird papierlos(er)"

Ein Treffen der vier B8 Bürgerinitiativen (Niederbrechen, Lindenholzhausen, Bad Camberg und Esch) mit den drei Bürgermeister Frank Groos (Brechen), Jens-Peter Vogel (Bad Camberg), Markus Hies (Waldems) und dem 1. Stadtrat der Stadt Limburg, Michael Stanke fand am Mittwoch 20.Juni im „alten Rathaus“ in ...weiterlesen "B8-Bürgerinitiativen Hoch 4 und Bürgermeister  in Niederbrechen"

Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung wird die bisherige Auszubildende CHIARA TROST aus Oberbrechen neue Mitarbeiterin im Rathaus. Sie wird künftig sowohl im Bürgerbüro, als auch in der Finanzverwaltung im Rathaus eingesetzt und das jeweilige Team verstärken.

Bürgermeister Frank Groos gratulierte Chiara Trost im Beisein aller Kolleginnen und Kollegen zur bestandenen Prüfung und ihrer tollen Leistung, denn Chiara hatte die Ausbildung mit sehr gutem Abschluss als eine der Besten beendet. Er freute sich zugleich, dass auch die Gemeinde Brechen mit einer der kleineren Verwaltungen im Landkreis ein so gute und qualifizierte Mitarbeiter/innen weiter beschäftigen könne und überreichte der strahlenden, neuen Verwaltungsfachangestellten einen Blumenstrauß sowie ein Präsent. Den Arbeitsvertrag hatte sie zuvor bereits unterschrieben.

Auch Ann-Kristin Bäbler, die Vorsitzende des Personalrates, gratulierte im Namen aller Kolleginnen und Kollegen zu dieser tollen Leistung und freute sich mit allen auf eine gute Zusammenarbeit. (Bericht: G.Stillger / Foto: Gemeinde Brechen)