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Der Adventsmarkt am Jakob-Herlth-Haus sowie der Brecher Hüttenzauber am Alten Rathaus werden dieses Jahr Coronabedingt nicht stattfinden.

Bei der Absage war der Pfarrgemeinde (Adventsmarkt) und dem Kultur- und Verschönerungsverein Niederbrechen (Brecher Hüttenzauber) die Gesundheit am wichtigsten. Die beiden Veranstaltungen sollten keine Ansteckungsquellen für Besucher, Händler und Mitarbeiter werden. ...weiterlesen "Weihnachtsmärkte in Niederbrechen abgesagt"

Im Jahr 2022 findet ein Festjahr zum 1250-jährigen Bestehen der Brechener Ortsteile Nieder- und Oberbrechen statt. Bereits seit zwei Jahren steckt das Organisationsteam in den Vorbereitungen und plant eine Reihe an Veranstaltungen für dieses besondere Ereignis. Eines der Highlights soll das Theaterprojekt zu 1250 Jahren Dorfgeschichte von Nieder- und Oberbrechen werden. ...weiterlesen "Theaterprojekt will 1250-Jahre Dorfgeschichte lebendig werden lassen"

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⛑🙋‍♂️Die EMSTALHALLE wäre (fast) soweit . . . sie ist richtig schön geworden - aber seht selbst. . . 🥳
💐Ein herzliches 👍DANKESCHÖN 🌞an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieses wirklich große Projekt gelang . . .
📸Weitere Infos dann nochmal die Tage - habt ein schönes Wochenende, BLEIBT GESUND !!! #emstalhalle #oberbrechen #goldenergrund #sportstaette #endlichfertig #dankeschoen #tolleleistung #brachinamoments #bleibtgesundimgoldenengrund

Brechen. Mit der Eröffnung des neu gestalteten Spielplatzes in der Adelheidstraße/Gartenstraße konnte das bereits vierte Spieplatzprojekt im vierten Amtsjahr von Bürgermeister Frank Groos zur Nutzung übergeben werden. Der 340 Quadratmeter große Spielplatz liegt im Unterdorf in der Verlängerung der Adelheidstraße zum Bahnhof.

Er wurde vor rund 30 Jahren eingerichtet und der Zahn der Zeit und die Witterungseinwirkungen haben nun zur nicht mehr erteilten Freigabe durch den TÜV geführt. Die Gemeinde hat in den letzten Jahren in Spielplätze und Bolzplätze in allen drei Ortsteilen rund 140.000 € investiert.

Das Besondere an diesen Projekten ist, dass dies in enger Abstimmung und Kooperation zwischen der Gemeinde (die die Federführung hat), den örtlichen Verschönerungsvereinen und engagierten Eltern umgesetzt wird – neben Spenden trägt hierbei der Kultur- und Verschönerungsverein Niederbrechen e.V.. Alleine rund 270 Arbeitsstunden entfallen auf die Arbeitsleistung der Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofs, so der Bürgermeister dankend bei der Eröffnung.

Nach gemeinsamer Planung mit den Eltern, Verschönerungsverein und Gemeindebauamt und der sehr engagierten Arbeit des Gemeindebauhofes ein Vorzeigespielplatz entstanden, der die Bedarfe „unterhalb der B8“ in Niederbrechen abdeckt und für die nächsten Jahre den Kindern viel Freude bereiten möge. Auf dem Spielplatz sind vier Kombi-Holz-Spielgeräte installiert worden, hierunter eine Schaukel, zwei Türme mit Verbindungsbrücke und Rutsche, Sandspielgerät und Klettermöglichkeiten.

Fallschutzkies dient zum Abmildern von Stürzen und erhöhen die Sicherheit des Spielplatzes. Aufgrund der aktuell wieder sich verschärfenden Coronabedingungen auch in unserem Landkreis bittet Bürgermeister Frank Groos ausdrücklich um die Einhaltung der geltenden AHA-Hygieneregeln und gegenseitige Rücksichtnahme. Bei der Eröffnung mit anwesend waren Vorsitzende der Gemeindevertretung Christel Höhler-Heun, 1. Beigeordnete Brigitte Sutherland, sowie Vertreter der Fraktionen und natürlich die Vertreter/innen der Elterninitiativen und des Kultur- und Verschönerungsvereins Niederbrechen e.V.

Auch die Kinder freuten sich über die gelungene Neuinstallation einer neu gestalteten Spielfläche mit herrlichem Blick auf die Emsbachauen und kurzer Anbindung zum Bahnhof sowie den Einkaufsmärkten, so dass ein Einkauf durchaus mit einem Abstecher auf den Spielplatz kombiniert werden kann.

Der TÜV hat die Anlage begutachtet und für den Spielbetrieb freigegeben, dennoch bittet die Gemeinde um einen sorgsamen und verantwortungsvollen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Spielgeräten für Kinder unter 14 Jahren in Begleitung Ihrer Erziehungsberchtigten/Begleitpersonen in der Zeit von 8:00-20:00 Uhr. Mögliche Schäden am Platz oder den Geräten sind umgehend zu melden, hierzu eignet sich auch die neue APP der Gemeinde Brechen, die unter „Mängelmelder“ sogar die Möglichkeit bietet, direkt Bilder mit hochzuladen und so für kurze Reaktionszeiten sorgen kann – neben den vielen weiteren interessanten Features, die die App bietet (in den Appstores herunterladbar), freut sich Bürgermeister Frank Groos.
© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Siehe auch die Vorberichterstattungen in meinem Blog: 

Das Bild zeigt nochmal das Team der Kinderfeuerwehr vor der Covid-19 Pandemie

Das lange Warten auf die erste Übungsstunde der Werschauer Kinderfeuerwehr hatte nun endlich ein Ende. Nachdem Corona bedingt der Start der Blaulichtbande verschoben werden musste, war es am Samstag den 10.10.2020 endlich soweit.
Gestartet wurde pünktlich um 10 Uhr in zwei getrennten Gruppen mit einem Kennenlernspiel. Das Aufteilen der Kinder in Kleingruppen war aufgrund der bestehenden Hygienevorschriften nötig. Besonders spannend fanden die Kinder die Besichtigung des Feuerwehrautos. Viele Fragen wurden gestellt und die Zeit verging wie im Flug. Aber auch für Action wurde gesorgt. Jedes Kind durfte seine Zielgenauigkeit mit der Kübelspritze unter Beweis stellen. Abgerundet wurde das Actionprogramm im Freien mit einem Stiefelweitwurf. ...weiterlesen "Werschauer Blaulichtbande startete mit Schnupperstunde"

Bühne und Hörerlebnis für die ganze Familie

Der SingBus der Deutschen Chorjugend nimmt an Fahrt auf und kommt am 27.10.2020 nach Oberbrechen. Wir, der MGV Eintracht 1867 e. V. Oberbrechen freuen uns als SingBus-Station Teil dieser musikalischen Reise der Deutschen Chorjugend durch ganz Deutschland zu sein und Chormusik und die Freude am gemeinsamen Singen in unserer Region weiter voran zu bringen. Seit Oktober 2020 zieht der SingBus für ein Jahr durch alle Bundesländer, um im Rahmen des Programms „Kinderchorland – in jedem Ort ein Kinderchor“ an vielen Orten die Gründung oder die Arbeit von Kinderchören in den Regionen zu unterstützen und voran zu bringen. ...weiterlesen "Der SingBus kommt nach Oberbrechen!"

Ass. jur. Bernhard Mundschenk, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, überreicht die Ehrenurkunde an Herbert Rudloff anlässlich des 150jährigen Jubiläums

Oberbrechen. 150 Jahre Rudloff in Oberbrechen - Die Firma wurde 1870 durch den Urgroßvater Johann Rudloff in der Weyerer Straße in Oberbrechen gegründet. Bis zum Jahre 1907 wurden alle Arbeiten mit der Hand ausgeführt. Ab diesem Zeitpunkt wurden die ersten Holzbearbeitungsmaschinen angeschafft. Ein einzelner Motor im Keller mit einem großen Lederriemen trieb die Maschinen im Obergeschoss an. Der Großvater Eduard Rudloff, übernahm die Schreinerei im Jahre 1929 und führte sie durch die Kriegswirren bis im Jahre 1950 der Vater Walter Rudloff als Teilhaber mit in die Firma eintrat. Man merkte schnell, dass die Räumlichkeiten in der Weyerer Straße an die Grenzen stießen und daher wurde am 20.4.1954 das jetzige Firmengebäude in der Frankfurter Straße in Betrieb genommen, welches im Laufe der Jahre durch Walter Rudloff immer wieder vergrößert und Maschinen angeschafft wurden - und das im Alter von nur 25 Jahren! Herbert Rudloff kann sich noch an die Zeit erinnern, in der das Gelände noch nicht eingezäunt war und noch keine Neubauten im Umkreis standen, so dass Rehe und Hasen von dem Firmengebäude aus zu beobachten waren, was ihn als Naturliebhaber erfreut hat. Das Holz wurde in der Regel in größeren Mengen mit Güterwaggons an den Bahnhof Oberbrechen gebracht, von wo aus die Kieferbohlen mit LKWs in die Holzhalle der Werkstatt transportiert wurden, wofür ein ganzer Arbeitstag benötigt wurde. Die Fa. Rudloff betrieb und betreibt in erster Linie eine Bauschreinerei mit allen dazugehörigen Leistungen wie z.B. Fenster, Verglasungen, Rollladen, Haustüren, Zimmertüren, Innenausbau, Reparaturen usw. Bereits in den 1960er Jahren wurden die ersten Holz-Alu-Fenster angefertigt und Kunststoff- und Alufenster mit ins Programm genommen. Im Jahre 1980 trat Herbert Rudloff nach abgeschlossenem Studium im Alter von 23 Jahren mit in die Firma ein, schon vorher war sein Vater in der Handwerksarbeit sehr aktiv, was er aber nach dem Eintritt seines Sohnes noch mehr vertiefen konnte, so dass er über 30 Jahre im Dienste des Handwerks stand.

Am 20.01.1986 brannte die Fertigungshalle nieder, doch trotz der schwierigen Situation und Umstände konnte im Laufe des Jahres 1987 die Herstellung der Produkte in der neuen Halle wie gewohnt weiter gehen.

1991 übernahm Herbert Rudloff dann die Firmenleitung, bis zum heutigen Tage. Sein Vater war aber noch bis 2009 aktiv dabei, bis zum Zeitpunkt, wo die Mutter erkrankte.

Schon immer wurde in erster Linie für die heimische Region gearbeitet, allerdings wurde dann auch nach dem Kriege in den 1950 – 1980er Jahren schon sehr viel für das Rhein-Main Gebiet gearbeitet, sowie im Umkreis von ca. 100 km und ab den 1990er Jahren wurden auch sehr viele Aufträge im gesamten Bundesgebiet ausgeführt.

Besonders zu erwähnen ist, dass in den letzten 50 Jahren 100 Lehrlinge im Betrieb ausgebildet wurden, von denen einige ebenfalls den Weg in die Selbstständigkeit gefunden haben. Über die Jahrzehnte konnten so aber auch viele eigene zuverlässige und sehr gute Mitarbeiter gewonnen werden, die ihre Arbeit auch zur vollsten Zufriedenheit der Kundschaft ausführen. Herbert Rudloff sieht einen großen Vorteil auch im dualen Ausbildungssystem, für das sich auch die Handwerkskammer, die Kreishandwerkerschaft und die Berufsschulen verantwortlich zeigen und die Auszubildenden in unmittelbarer Nähe, d.h. in Limburg und Wiesbaden geschult werden.

Für die Zukunft sieht Herbert Rudloff eine große Aufgabe im Erhalt der Bausubstanz und Infrastruktur in Deutschland, so dass der Bedarf für mehr Auszubildende und qualifizierte Gesellen steigen wird.
Persönlich merkte er an, dass die vielen Jahre im Betrieb
mit enormer Arbeit und Mühe, sowie mit Höhen und Tiefen verbunden waren, und doch empfindet er Dankbarkeit und Zufriedenheit für diese Zeit.

Die Vielfalt im Handwerk bedingt durch die Größe der Betriebe und Unterschiede in den Handwerksberufen sorgt in der Regel für gesunde Strukturen. Hier gilt immer noch mit gemäßigtem Wachstum, das Erreichte zu bewahren, ist in der heutigen Zeit ein großer Erfolg.
Dementsprechend bemüht sich die Firma Rudloff auch in Zukunft den Betrieb weiterzuführen.

Bernhard Mundschenk als Hauptgeschäftsführer der HWK Wiesbaden und Stefan Laßmann Geschäftsführer der KH-Limburg überbrachten Ihre Glückwünsche der jeweiligen Kammern zusammen mit Brechens Bürgermeister Frank Groos.

 

Bürgermeister Frank Groos überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und Gemeindevertreter der Gemeinde Brechen zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum
Gruppenbild mit Familie und Gästen am Firmensitz in Oberbrechen

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

 Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Mittwoch, 23. September 2020, 12 Uhr, 31 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (19), Weinbach (3), Hadamar (3), Beselich (2), Brechen (2), Selters (1) und Runkel (1). Insgesamt gab es bislang 459 bestätigte Fälle (+ 4 zum Vortag), 420 Personen sind inzwischen genesen (+ 3 zum Vortag). 266 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Acht Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben.

 

 

459

bestätigte Fälle
gestern: 455 (+4)

420

genesen
 gestern: 417 (+3)

4

neue Fälle
 gestern: 1 (+3)

31

aktive Fälle
 gestern: 30 (+1)

8

Verstorbene
 gestern: 8 (+/-0)

7,0*

Bestätigte Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
 gestern: 10,4 (-3,4)

v.l.n.r. Francesco Gentile, David Gomez, Bereitschaftsleiter Uwe Eufinger,
Pascal Topp, 1. Vorsitzender Peter Tiefenbach

Brechen. Während der Einsatz der DRK-Kameraden im In- und Ausland nahezu unterbrechungsfrei weiterlief, hat sich der ehrenamtliche Bereich coronabedingt zurückgehalten. Erst jetzt im Herbst startet der Übungsbetrieb auch beim DRK-Ortsverein Brechen wieder.

Rechtzeitig zur dunklen Jahreszeit galt es, das Material aus dem Bereich „Technik und Sicherheit“ zu ertüchtigen. Denn lange Standzeiten sind auch für die Fahrzeuge des Katastrophenschutzes sowie weiterer Einsatzzwecke nicht dienlich. Bereitschaftsleiter Uwe Eufinger und erster Vorsitzender Peter Tiefenbach freuten sich aber, dass dank guter Pflege die Einsatzmittel verlässlich auch nach längerer Pause zu aktivieren waren.

So stand der erste offizielle Dienstabend nach der Coronapause ganz im Zeichen der Reinigung, der Reaktivierung, der Prüfung und Herstellung der Einsatzbereitschaft. Hierbei wurde sowohl der ehemalige Rettungswagen, der für Sanitätsdienste bereitgehalten wird, auf Vollständigkeit und Sauberkeit überprüft als auch der Gerätewagen Technik auf seine Funktionalität. Weiterhin wurde das Stromaggregat, der Lichtmast, der Leuchtballon, die Zeltheizung und nicht zuletzt das Blaulicht geprüft.

Die anwesenden Kameraden arbeiteten hierbei Hand in Hand und es war toll zu erleben, dass das Wissen um die Technik und deren Bedienung so präsent war, als wäre die letzte Übungsstunde erst kürzlich gewesen.

Gemeinsam geht es jetzt in den Herbst in dem dann weitere Ausbildungsinhalte um Sanitäts- und Betreuungsdienst vermittelt oder aufgefrischt werden.

Kurz nach dem internationalen Tag der Ersten Hilfe am 12. September lädt Ausbilderin und Bereitschaftsleiterin Jeanette Cologna dazu ein, jetzt, wenn die Tage kürzer werden, sich dem Thema Erste-Hilfe zu widmen. Wichtiges Erste-Hilfe-Wissen, welches einmal erlernt – oft zum Führerscheinerwerb – kann Leben retten, aber es sollte aktualisiert oder aufgefrischt werden.

Entsprechende Kursangebote gibt es auch beim DRK in Niederbrechen, die Buchung hierfür erfolgt über den DRK-Kreisverband Limburg.

Mehr Informationen zur Arbeit des DRK-Ortsvereins Brechen und den Möglichkeiten, sich selbst aktiv einzubringen, finden sich unter www.DRK-Brechen.de. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH / DRK-Brechen