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Limburg-Weilburg. Schon seine Vorfahren haben Spuren in der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Weilburg hinterlassen. Mit dieser Familientradition war wohl klar, dass der kleine Georg Hauch, geboren am 16. August 1959, schon früh in die Feuerwehr eintreten würde. ...weiterlesen "Georg Hauch: Ein Urgestein des Feuerwehrwesens wird 60"

Innenminister Peter Beuth:
„Hessen ist auf Waldbrände vorbereitet“
Innenminister Peter Beuth übergibt bei Waldbrand-Übung in Butzbach vier Abrollbehälter Waldbrand an Katastrophenschutzeinheiten

Wiesbaden/Butzbach. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat sich heute anlässlich einer Waldbrand-Übung auf dem Segelflugplatz in Butzbach von der Leistungsfähigkeit des Hessischen Katastrophenschutzes überzeugt und den Kameradinnen und Kameraden für ihr Engagement gedankt. ...weiterlesen "„Hessen ist auf Waldbrände vorbereitet“"

Am Donnerstag, 01.August, wurde die Feuerwehr Elz um 14:49 Uhr mit ihren Tanklöschfahrzeugen zu einem brennenden Getreidefeld, das noch nicht abgeerntet war alarmiert. Die örtlichen Feuerwehren wurden mit Löschwasser bei der außerorts zwischen Obererbach und Niedererbach gelegenen Brandstelle versorgt.

Kurz nach der Rückkehr von diesem Einsatz wurde dann um 16:53 Uhr der komplette Löschzug zu einem brennenden Radlader auf dem Firmengrundstück eines Elzer Sägewerks alarmiert.
Eine schwarze Rauchsäule ließ Schlimmes befürchten. Dennoch hatten die Mitarbeiter geistesgegenwärtig reagiert und das Fahrzeug mit einem Gabelstabler von der Holzwand des Sägewerks ins Freigelände geschoben.
Den 27 Einsatzkräften gelang es schnell, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen und schließlich abzulöschen.
Vermutlich entstand der Brand durch einen technischen Defekt im Motorbereich des Radladers. © Feuerwehr Elz / Hilmar von Schenck

Bad Camberger Wehren fangen auslaufendes Öl auf.

Die Wehren Bad Camberg und Erbach wurden am Donnerstagmorgen zum heimischen Bahnhof alarmiert. Dort stand eine Regionalbahn in Richtung Frankfurt fahruntüchtig, Hydrauliköl lief aus. Eine Weiterfahrt war nicht möglich und alle nachfolgenden Züge waren ebenfalls blockiert.
Die Feuerwehr konnte als Erstmaßnahme mit Auffangwannen aus dem Gerätewagen-Gefahrgut das Eindringen des Öls ins Schotterbett und damit auch in das Erdreich verhindern. Vorsichtshalber wurde ein Löschangriff aufgebaut. ...weiterlesen "Hydraulikschaden an einer Lokomotive führt zu Zugausfällen"

Zu einem gemeldeten Wohnhausbrand mit Menschenrettung wurden am heutigen Dienstag, 30.07.2019, gegen 09:28 Uhr die Feuerwehren von Limburg, Offheim, Ahlbach, Dietkirchen und Lindenholzhausen nach Offheim in die Bergstraße alarmiert. Nachbarn, die den Rauch sahen, alarmierten die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte ein Nachbar die ca. 80jährige Frau bereits aus dem Haus gerettet. Sie kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus. Der Atemschutztrupp der Feuerwehr Offheim konnte schnell den Brandherd im Keller ausmachen und eine brennende Waschmaschine ablöschen und nach draussen bringen. Das Haus musste belüftet werden. © Feuerwehr Limburg

Wenn die Feuerwehr sich selbst retten muß... – Selbstrettungsübung bei der Feuerwehr Werschau

Niederbrechen/Werschau. Was, wenn die Feuerwehrfrau/der Feuerwehrmann sich aufgrund dramatisch geänderter Gefahrenlage in einem Brandobjekt selbst retten muss? Das kann zum Beispiel passieren, so Wehrführerin Angelika Viehmann, wenn der Rückweg durch herabfallende Trümmerteile versperrt wurde und nur noch ein Fenster als Rückzugsweg bleibt...

Dann muss reagiert und natürlich improvisiert werden. Selten findet man dann geeignete Anschlagpunkte, wo man z.B. die Seile befestigen kann, um sich abzuseilen. Zum Glück ein recht selten vorkommender Fall in der Realität, da waren sich auch die anderen Übungsteilnehmer einig, dennoch gleichsam froh, dieses Thema vermittelt zu bekommen. Auch diese Vorbereitung gehört mit dazu, für unvorhergesehene Notfallsituationen gewappnet zu sein. Bei diesem Übungsabend ging es hoch hinaus - in den Schlauchturm der Feuerwehr Niederbrechen und dann gleich wieder runter. Zusätzlich gesichert wagten die Feuerwehrleute sich dann aus dem Fenster, um sich dem rund 1cm dicken Seil anzuvertrauen - es ist viel Kopfsache, denn die Angst zu überwinden ist der erste Schritt.

 

Auch das Abseilen mit Atemschutzausrüstung wurde geübt, sie entscheidet gerade im Fall einer toxischen Umgebung, die durch Rauch oder Chemikalien gegeben sein kann darüber, dass der Feuerwehrmann umluftunabhängig arbeiten kann. In einem weiteren Ausbildungsabschnitt wurde der sichere Überstieg über ein Geländer und das begleitete und leinengesicherte Ableitern vermittelt und geübt.

Dies dient dazu, Personen über Steckleitern aus Gefahrenbereichen zu retten und sie sicher zu Grund zu geleiten, auch, wenn diese ggf. kaum Leitererfahrung oder gar Angst haben. Die Arbeit bei den Feuerwehren ist vielfältig und spannend und die Verlässlichkeit der Kameradschaft wird auch bei diesen Übungen jedes Mal greif- und fühlbar. Es ist dies die Gemeinschaft, die zusammenschweißt, die sich gegenseitig ihr Leben anvertraut – bei jedem Einsatz neu. Werden auch Sie ein Teil davon, als Fördermitglied oder werden Sie selbst aktiv in Ihrer Feuerwehr.

Mehr Informationen zur Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Werschau unter www.Feuerwehr-Werschau.de. Schon bald haben Sie Gelegenheit, persönlich Kontakt zur Wehr zu finden – die Kirmes steht vor der Tür, die in diesem Jahr turnusgemäß von der Feuerwehr ausgerichtet wird – vom 20.-23.September freut sich die Wehr auf das Dorffest rund um’s Dorfgemeinschaftshaus. Freitags geht’s los mit dem Kirmesbaumstellen ab 18:30 Uhr, Samstag dann die 3. Werschauer Hüttengaudi mit der Partyband „Weiltaler“ ab 20 Uhr nach dem Kirmeshochamt um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg. Am Sonntag lockt dann ab 11 Uhr der Frühschoppen, Entenbemalen für Kinder mit Kinderschminken, Kinderenten-Vorrennen, Kaffee und Kuchen und dem 6. Werschauer Entenrennen um 15:30 Uhr und der Tombola um 17:30 Uhr, bevor die Kirmes am Montag mit dem Frühschoppen in den Gaststätten ausklingt. Der erste Oktobersonntag lädt ab 11 Uhr ebenfalls zur Wehr ein – denn da steigt das Oktoberfest bei der Werschauer Feuerwehr mit Frühschoppen&Mittagessen mit bayerischen Spezialitäten und Weizenbier vom Fass, später Kaffee und Kuchen. Und auf die Kleinen wartet eine Hüpfburg. Wer die beiden Termine verpasst, der kann sich jetzt schon auf den Jubiläumsweihnachtsmarkt freuen …. doch bis dahin ist es noch ein bisschen Zeit. Mehr Informationen zur Arbeit der Wehr unter www.Feuerwehr-Werschau.de  © Peter Ehrlich

Am heutigen Freitag, 26.07.2019, gegen 13:40 Uhr kam es zu einem Feldbrand in der Gemarkung Offheim zwischen dem Gewerbegebiet Nördlich der Kapellenstraße und den Windkraftanlagen.

Ein Landwirt, der sein Feld abgeerntet hatte, wollte mit einer Rundballenpresse das verbliebene Stroh verpressen. Vermutlich durch einen defekt an einem Lager der Presse entzündete sich das Stroh. Dabei wurden brennende Strohhalme auf das Feld ausgebracht und es kam zum Brand des Feldes. Ca. 20.000 qm Fläche und 15 Rundballen fielen den Flammen zum Opfer. Die Feuerwehren aus Limburg, Offheim, Ahlbach, Dietkirchen, Lindenholzhausen, Elz und Hadamar kamen zum Einsatz.

Bemerkenswert an der Einsatzstelle war mal wieder ein Autofahrer, der die Straße bis zur Einsatzstelle befuhr, obwohl sie für den KFZ-Verkehr gesperrt war durch Verbotsschild. Er durchfuhr die Absperrung der Feuerwehr und blieb vor den Löschfahrzeuge stehen, da er nicht weiterkam. Er stieg aus und fragte ob die Feuerwehr wegfahren könnte, da er da durch will.

Der Hinweis, dass er die Straße überhaupt nicht befahren darf, war ihm egal. Er drehte um und zwängte sich an einem Löschfahrzeug noch vorbei, das gerade einen Löschangriff vornahm. Man lernt nie aus.... © Feuerwehr Limburg

Einsatzkräfte aus ganz Hünfelden unterstützen die Aktion

„Eine tolle Aktion der Feuerwehr Hünfelden in Zusammenarbeit mit dem Bauhof der Gemeinde Hünfelden“, so äußerten sich viele Bürgerinnen und Bürger, welche am vergangenen Samstag das Angebot angenommen haben. Für nur € 1,- konnten Bürgerinnen und Bürger, sowie ansässige Unternehmen gefüllte Sandsäcke erwerben, welche ggf. bei einem möglichen Unwetter größeren Schaden verhindern können. „Gerade bei Unwetterlagen, kann die Feuerwehr nicht zeitgleich überall zugegen sein, so ist es wichtig, dass die Bürger sich auch erstmal selbst helfen können“, so der stv. Gemeindebrandinspektor Diethard Hofmann, welcher die Aktion federführend organisiert hat.
Einsatzkräfte aus jedem Ortsteil unterstützten die Aktion und füllten an dem Vormittag über 300 Sandsäcke. Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer dankte aus dem Urlaub heraus allen Helfern und freute sich über die positive Resonanz. © Mario Bauer / Feuerwehr Hünfelden

Über 300 Sandsäcke wurde per Hand gefüllt

Die Woche fing für die Feuerwehren der Gemeinde Brechen mit einem Autobahneinsatz an . . . dort galt es, bei der Bergung eines havarierten PKW mit Wohnanhänger zu unterstützen, da auch eine Gasflasche im Spiel war. Mit im Einsatz war auch das CB-Warngerät, welches im KdoW der Feuerwehr Limburg, dem Kommandowagen mitgeführt wird.