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Niederbrechen. Nach der Satzung der Gemeinde für ihre Feuerwehr, kann in die Führungspositionen der Feuerwehr nur gewählt werden, wer der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Brechen angehört, persönlich geeignet ist, die erforderliche Fachkenntnis mittels der geforderten Lehrgänge nachweisen kann und das 56. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Aufgrund des Erreichens dieser Altersgrenze wird sich Wehrführer Dietmar Giesen auf der kommenden Jahreshauptversammlung nicht einer weiteren Wahl stellen, sondern sein Amt an einen noch zu wählenden Nachfolger übergeben.

Dietmar Giesen vor dem Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen, wo er 20 Jahre lang das Amt des Wehrführers inne hatte.

Es ist dies ein spannender aber wichtiger Spagat, so Dietmar Giesen anlässlich seiner bevorstehenden Amtsübergabe. Einerseits geht theoretisch ein profundes erfahrenes Feuerwehrwissen im Amt und muss von einer neuen Kameradin oder einem neuen Kameraden angeeignet werden. Andererseits ist die Regelung, welche im Übrigen der einschlägigen Mustersatzung für kommunale hessische Feuerwehren entspricht, nicht nur nach Auffassung von Dietmar Giesen notwendig und richtig um eine zeitlich geordnete Nachfolge zu gewährleisten. Durch die Regelung wird eine kontinuierliche und langjährige Tätigkeit ja nicht verhindert. Mit 20 Amtsjahren reiht sich Dietmar Giesen in die durchschnittlichen Amtszeiten seiner Vorgänger im Amt ein. Das Amt des Wehrführers wird von den Kameradinnen und Kameraden gewählt, ist also gleichzeitig auch ein langjähriger Vertrauensbeweis untereinander. Immerhin ist er in der bislang 122-jährigen Gesichte der Feuerwehr in Niederbrechen erst der sechste Wehrführer nach Theodor Speth (Gründer) von 1897 bis 1934, Josef Bernhard Schneider von 1934 bis 1957, Robert Willems von 1957 bis 1979, Willi Kremer von 1979 bis 1999.

Dietmar Giesen schaut dankbar auf eine spannende Amtszeit zurück. „Ich habe ja quasi noch analog angefangen und dann die ganze Entwicklung bis zum Einzug des digitalen Zeitalters in der Feuerwehr mitgemacht“. Stolz ist er vor allem darauf, dass er daran mitwirken durfte, dass die Feuerwehr in Niederbrechen heute über alle den Erfordernissen entsprechende Gerätschaften, einen modernen Fuhrpark und was am wichtigsten ist, eine gut ausgebildete und motivierte Einsatzabteilung verfügt.

Nachdenklich wird er aber, wenn es um das Aufgabenspektrum und den Stellenwert des Amtes geht: Aufgrund der stetigen Zunahme des administrativen Aufwands und der zu beachtenden und umzusetzenden Vorschriften in den letzten zwei Jahrzehnten, ist man als Wehrführer nach seiner Meinung, insbesondere bei größeren Ortsteilwehren, mehr Verwalter der Ortsteilwehr als Führer einer Feuerwehreinheit im feuerwehreinsatztaktischen Sinne. Zumal sich die Funktion des Wehrführers in vielen aktuellen Vorschiften des Landes zur Feuerwehr, z. B. wenn es um die funktechnische Ausstattung geht, gar nicht bzw. im wünschenswerten Umfang wiederfindet.

Dietmar Giesen, heute 56 Jahre jung, kam mit 17 Jahren zur Feuerwehr in Niederbrechen. 1974 ist er mit seinen Eltern aufgrund der beruflichen Tätigkeit seines Vaters, vom Rheinland in den Goldenen Grund gezogen. Obwohl er damit kein echter „Brecher“ ist, ist Dietmar Giesen mit seiner Familie, der wie viele Brecher in Rhein-Main-Gebiet seinem Broterwerb nachgeht, im Dorf verwurzelt, angekommen und herzlich aufgenommen. Er ist gerne im Goldenen Grund und setzt sich mit Herzblut und großem Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Brechen und darüber hinaus ein. Wer Dietmar kennt, schätzt ihn als ruhigen, besonnenen Kameraden, der auch gerne der Feuerwehrmusik des eigenen Blasorchesters oder anderer Musikzüge lauscht.

Sein Wissen und seine Erfahrung in Sachen Feuerwehr, Einsatztaktik, Menschlichkeit und Herz stellt er seinen Kameradinnen und Kameraden im Einsatz und auf Wunsch auch im Privaten gerne zur Verfügung.
Mit dem Dank für dieses Engagement, was oft über das normale Maß hinausgeht und dem Wunsch für beste Gesundheit und dem stets unversehrten Heimkehren von den Einsätzen zu seiner Familie begleitet, wird Dietmar wieder die normalen Aufgaben in der Wehr Niederbrechen übernehmen und sich auch wieder mehr um die Ausbildung seiner Kameradinnen und Kameraden kümmern.

Mehr Informationen zur Arbeit und den Angeboten der Feuerwehr unter www.Feuerwehr-Niederbrechen.de (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Im Rahmen der Aktion "die  Jugendfeuerwehren von Limburg helfen bei der Entsorgung von Weihnachtsbäumen", beteiligten sich 7 Limburger Jugendfeuerwehren.

An sieben Sammelpunkten in der Kernstadt und an Sammelpunkten in den Stadtteilen Linter, Eschhofen, Staffel, Dietkirchen, Offheim, Ahlbach standen die 80 Jugendliche mit ihren 40 Betreuern bereit und nahmen die Weihnachtsbäume an.

Die Bäume wurden auf bereitstehende Container und LKW verladen und anschließend nach Ennerich gefahren. Dort standen zwei Häcksler bei der Firma Sommerfeld Grünanlagen bereit, wo ca. 900 Bäume in allen Größen zerkleinert wurden.

Die Jugendfeuerwehren wurden durch die Firmen Reusch, Noll, Weton, Bona, Sommerfeld Grünanlagen, dem THW, Bauhof und Landwirt Königstein mit LKW, Containerfahrzeugen, Traktor mit Hänger, Radlader und Häcksler unterstützt.

ür die Spenden der Weihnachtsbaumbesitzer und Hilfen der Unternehmen sagen die Jugendlichen noch mal herzlichen Dank! Im Anschluss gab es für alle Helfer noch ein Mittagessen beim Malteser Hilfsdienst in Eschhofen.

© Holger Goebel, Feuerwehr Limburg

Einsätze der Feuerwehr sind stets etwas, was die Aufmerksamkeit auf sich zieht: ob man sich nun vom Blaulicht angezogen fühlt, oder mal "zufällig" schaut, was bei 'Meiers' nebenan passiert, ob ein Unfall passiert, ein Haus brennt, oder ein Chemieunfall den Einsatz von Feuerwehrleuten in CSA (Chemikalien-Schutz-Anzügen) erforderlich macht - überall da werden sie gebraucht.

Es sind Frauen und Männer (in Zukunft natürlich auch "ES"), die bereit sind, nicht nur die sowieso schon umfangreiche Feuerwehrbekleidung nebst Ausrüstungsgegenständen aus dem Spind zu holen, wenn der Melder ging, sondern . . . . diese Feuerwehrleute rüsten sich oft schon (je nach Ausrüstung der jeweiligen Wehr und dem verfügbaren Platz im Auto) auf der Anfahrt zum Einsatzort aus.

Hierzu sind auf den Fahrzeugen in den Mannschaftskabinen Atemschutzgeräte so vorbereitet, dass die Feuerwehrleute nach dem Einsteigen (und dem vorherigen Anlegen der Feuerwehrbekleidung), direkt die Flaschen auf den Rücken schnallen können. Die Kameraden in der Kabine sind dann beim Anlegen der Flaschen und Masken sowie der Dichtigkeitsprüfung behilflich.

Besuchen Sie doch einfach mal an einem der Übungsabende ihrer örtlichen Feuerwehr die 'Truppe' vor Ort. Schauen Sie sich gemeinsam mit den Feuerwehrleuten diese Einstiege an, steigen Sie ein und nehmen Sie Platz in der Kabine - sie werden ein bisschen ins Schwitzen kommen...

Stellen Sie sich jetzt noch vor, der Alarm hatte sie vorher mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen, Sie sind innerhalb kürzester Zeit - vollgepumpt mit Adrenalin - zum Feuerwehrhaus gedüst, haben ihre Klamotten angelegt und sind zum Auto, dort in die Kabine, den PA (Pressluftatmer - auch eine Bezeichnung für Atemschutzgerät) angelegt und im Kopf gehen Sie schon mögliche Szenarien des gemeldeten Einsatzstichwortes durch - dann bekommen Sie ungefähr einen Eindruck, was diese Frauen und Männer auf sich nehmen - für uns und das weit über den Dienst eines Feuerwehrmannes/-frau, die so schon umfassende Ausbildungen absolviert, um Gerät, Verfahren, Technik und all die anderen Dinge kennen und bedienen zu lernen, damit sie im Einsatzfall auch ortsübergreifend universell einsetzbar sind.

Doch, bis ein Kamerad unter PA ein Haus betritt, hat er neben seiner Feuerwehrausbildung zahlreiche Lehrgänge absolviert, es wurde eine Gesundheitsprüfung abgenommen (G26.3 - für drei Jahre gültig), ein Atemschutzgeräteträger-Lehrgang besucht und dann kommt das, was ich mir heute Abend anschauen durfte:

JÄHRLICHE Durchgänge auf der Atemschutzteststrecke zum Erhalt der Tauglichkeit. Hierbei gilt es, verschiedene Disziplinen zu absolvieren. Nach dem Anlegen der Ausrüstung, die in diesem Fall auch einen Transponder und ein Pulsmesser beinhaltet, geht es auf das Laufband, dann in die Strecke. Es folgt der Stepper, der Ergometer sowie der Durchgang durch den Industrietank und die Endlosleiter....dann ist man froh, wenn einem Kameraden beim Abnehmen der Ausrüstung behilflich sind. Ein Kamerad vom DRK ist als Hintergrunddienst vor Ort und im Fall des Falles bereit, zu helfen.

Bemerkenswert natürlich, dass die Durchgänge durch die Gitterboxen im DUNKELN erfolgen. Das ist jedoch noch nicht spannend genug. Zur realistischen Darstellung wird dann auch noch eine einsatztypische Geräuschkulisse eingespielt und der Bereich vernebelt. Das alles zusammen erfordert einen körperlich sportlich-trainierten Körper und eine stabile Psyche.

Nur die Kamera sieht etwas im Dunkeln... die Gitterboxen sind verraucht und eine authentische Geräuschkulisse sorgt für zusäzlichen Stress
Kameradschaft ... oft schon seit Jahrzehnten!

Getragen wird all dies von einer Kameradschaft, die ihresgleichen sucht. Müde belächelt von vielen werden die Kameraden, wenn sie mit dem Feuerwehrauto, Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu Einsätzen sind, doch, was alles dazu gehört, bevor man überhaupt in ein Feuerwehrauto steigen darf, was dazu gehört, dass man es auch nach Jahren noch darf - das sollte sich mancher überlegen, der Einsatzkräfte im Einsatz angreift, beleidigt, einparkt, bestiehlt oder anderweitig behindert.

Hier sind Menschen aus unserer Mitte bereit, im schlimmsten Fall ihr Leben zu riskieren, nachdem sie aus jeder Situation des Lebens auf das Rufen des Piepsers alles stehen und liegen lassen - auch ihre Familien und Freunde, um Menschen zu helfen, die in Not geraten sind. Ehrenamtlich - in ihrer Freizeit !

Nach der Benutzung werden die genutzten Geräte abgelegt und am nächsten Tag für die nächsten Durchgänge von den Kameraden der Atemschutzgerätewerkstatt gereinigt, geprüft und bereitgestellt.

Informieren auch Sie sich, wie SIE sich vielleicht in ihrer örtlichen Feuerwehr engagieren können, ob Zeit- oder Geldspenden, ob Einsatzabteilung, Feuerwehrverein oder Kinder- und Jugendarbeit - die Feuerwehr ist, wie auch viele ander Hilfsorganisationen (HiOrgs), eine vielfältige Sache, die sich über helfende Hände und offene Arme freut.

www.Feuerwehr-Niederbrechen.de

www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

www.Feuerwehr-Werschau.de

© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Theo Neckermann (Wehrführer), Christian Lehr, Bärbel Muth, Benedict Clemenz, Julian Rogge, Timo Rüll, Petra Vorschneider-Kegler, Janina Mors, Michael Gotthardt, Reiner Altenheimer, Sören Haack, Dr. Norbert Zabel, Olaf Wepil und Björn Schulz (Stellvertr. Gemeindebrandinspektor) © FOTO-EHRLICH.de

Niederselters. Nahezu vollständig präsentierte die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr anlässlich der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrgerätehaus.

[ Galerie am Ende des Beitrages mit weiteren Aufnahmen ]

Nach dem Totengedenken und der Feststellung der Beschlussfähigkeit folgte der Jahresbericht des Wehrführers Theo Neckermann, der auch durch den Abend führte.

...weiterlesen "Reiner Altenheimer: 60 Jahre Feuerwehr & Dr. Norbert Zabel wird zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Niederselters"

Berlin – Hamburg, Berlin, Köln, Bremen und Offenbach am Main: „In der Silvesternacht kam es zu relativ wenigen Angriffen auf Einsatzkräfte – aber jeder Beschuss mit Feuerwerkskörpern, jede Verletzung und jede Beleidigung ist einer zu viel!“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der Verband hat nach dem Jahreswechsel Meldungen über gewaltsame Übergriffe erfasst. „Es ist wichtig, dass wir unsere Kampagne ,Gewalt geht gar nicht‘ auch weiterhin fortsetzen, damit sie auch überall in die Tiefe dringt“, so der Präsident.

...weiterlesen "„Jeder Angriff auf Einsatzkräfte ist einer zu viel!“"

An Silvester wird in Kirberg traditionell gewürfelt – diesmal bereits zum 35. Mal in Folge. Zahlreiche Besucher zog es zu diesem Anlass wieder von nah und fern in das Kirberger Feuerwehrhaus, wo insgesamt 262 große und kleine Hefebrezeln erwürfelt wurden. 130 Stück davon lagen frisch gebacken von der Bäckerei Wick direkt zum Mitnehmen bereit.
So saßen die Würfellustigen zu zehnt an einem Tisch, um reihum je drei Würfel zu werfen. Sobald ein Pasch (zwei gleiche Zahlen) gefallen war, wurden die angezeigten Zahlen zusammengezählt. Wer die höchste Summe in der Runde erreicht hatte, gewann dann einen Gutschein für eine Brezel. Dieser konnte direkt eingetauscht oder noch bis zum 31. Januar eingelöst werden.

So wurden viele Brezel direkt für den Silvesterschmaus mit nach Hause genommen. Manche betrachten den Brezel auch als Glückssymbol für das neue Jahr, denn als „Gebäck ohne Anfang und Ende“ ist er schon traditionell ein beliebtes Neujahrsgeschenk. Bereits früher wurde an Silvester in Bäckereien und Gasthäusern um Brezel gewürfelt. Seit 1984 wurde diese zwischenzeitlich eingeschlafene Tradition im neugebauten Kirberger Feuerwehrhaus wiederbelebt.

Ob Glück oder Pech beim Spiel, jeder kam auf seine Kosten: Familien, Nachbarn, Freunde und viele Feuerwehrleute aus dem Umkreis kamen in geselliger Runde zusammen. Und wer schon neugierig war, was das Jahr 2019 wohl bringen mag, der konnte beim Wachsgießen einen Blick in die Zukunft werfen. Verschiedenste Wachsfiguren wurden dort interpretiert, um ein paar Hinweise aus dem Horoskop für 2019 zu erhalten. So konnte mit Würstchen, Schmalzbrot, Kaffee und Kuchen oder dem ein oder anderen Kaltgetränk die Zeit bis zur Silvesterfeier am Abend bestens überbrückt werden. Nebenbei wurde auf die Aktivitäten der Kirberger Feuerwehr im vergangenen Jahr zurückgeblickt – Fotos und Presseartikel spiegelten diverse Aktivitäten von Kinderfeuerwehr bis Ehren- und Altersabteilung wieder.
Arndt Preußer, der Vorsitzende des Kirberger Feuerwehrvereins, zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung und freute sich über die große Beteiligung und die gemütliche Atmosphäre. So könne das vergangene Jahr in angenehmer Runde verabschiedet werden.

© Maike Jäger, Pressewartin, - Freiwillige Feuerwehr Kirberg e. V. -

Die Feuerwehren in der Gemeinde Brechen sammeln mit der Jugendfeuerwehr
Ihre Weihnachtsbäume am nächsten Samstag ein . . .

Gemeinde Brechen. Weihnachtsbäume, Adventsgestecke und Tannengrün werden schnell trocken – auch, wenn sie regelmäßig gewässert werden - und sind und damit leichter entzündlich. Die Feuerwehren appellieren daher, den grünen Schmuck Anfang des neuen Jahres aus der Wohnung zu entfernen, ehe hieraus Brände resultieren können. Auch das Wiederanbrennen bereits abgebrannter Kerzen in Gestecken oder Bäumen sollte unterlassen werden.

...weiterlesen "Weihnachtsbaumsammelaktion 2019 in der Gemeinde Brechen am 12.1.2019"

Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen

Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

...weiterlesen "Feuerwehr warnt: Tannengrün wird zur Brandfalle"

Volume 6 der im Jahr 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 erfolgreich durchgeführten Tanzveranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr Villmar am 16.02.2019 in der König-Konrad Halle Villmar.

Verschiedene Tanzformationen bestehend aus Showtänzen, Gardetänzen und Männerballetten stellen in bunter Reihenfolge ihr Können mit flotten Schritten und tollen Hebefiguren unter Beweis.

Das Tanzspektakel findet in einem lockeren und lustigen Karnevalsambientes statt. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Unter anderem Longdrinks aus der Sektbar. Im Anschluss findet die Aftershowparty mit DJ Ralf Neumann (bekannt durch die Wolpertinger) statt.

Der Eintritt von 5,00 Euro ist an der Abendkasse zu entrichten. Einlass in die Partyarena ist ab 18:33 Uhr. Beginn um 19.33 Uhr. © Andrea Rosbach