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"Erbarme - zu spät, die Hesse komme!"
Nicht nur einmal ertönte dieser Schlachtruf der Rodgau Monotones am zweiten Septemberwochenende im nordrheinwestfälischen Xanten. Denn die Mädchengruppe der Kirberger Jugendfeuerwehr durfte dort das Land Hessen bei den Deutschen Meisterschaften im Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren vertreten. Dazu sind jedoch nicht nur die zehn Mädels der Wettkampfgruppe in den hohen Norden gereist – selbstverständlich war die gesamte Jugendfeuerwehr und ein großer Elternfanblock mit dabei, um dieses ganz besondere Event mitzuerleben.

Die gesamte Mannschaft war mit den Kirberger Mädels nach Xanten gereist…

Schließlich wird dieser Wettbewerb nur alle zwei Jahre auf Bundesebene ausgetragen, die Qualifikation dazu findet in Hessen bereits im Vorjahr statt. Insgesamt 31 Mannschaften aus 16 Bundesländern waren nach Xanten gekommen, um sich dort im Wettbewerb bestehend aus einem praktischen Löschangriff (auch A-Teil genannt) und im Staffellauf mit Hindernissen (auch B-Teil genannt) zu messen. Aus Hessen ging neben der Mädchenmannschaft aus Kirberg noch die gemischte Mannschaft aus Petersberg-Steinau (Landkreis Fulda) an den Start. Beide Mannschaften qualifizierten sich durch ihren Hessenmeistertitel im vergangenen Jahr in ihrer jeweiligen Wertung für diesen Wettbewerb. Eröffnet wurde der Bundeswettbewerb bereits am Freitag mit einer Begrüßungsrede des Bundesjugendleiters Christian Patzelt und anschließender Willkommens-Party auf dem Xantener Marktplatz. Samstags stand am Vormittag zunächst ein Training der Wettkampfgruppen inklusive einer Probebewertung auf dem Sportplatz an.

Auch die Knoten und Stiche konnten unter Bewertung und Zeitnahme nochmals getestet werden

Am Nachmittag konnten dann alle Teilnehmer und Mitreisende die Xantener Innenstadt besuchen. Dort wurde anlässlich des Bundeswettbewerbes eine Katastrophenschutzmeile aufgebaut. Diese beinhaltete eine Ausstellung sämtlicher Rettungsorganisation wie Feuerwehr, Polizei, THW, DLRG, Deutsches Rotes Kreuz sowie der Bundeswehr. Hier konnten Fahrzeuge und Material bestaunt und weitere Informationen zu den Organisationen gesammelt werden.

Nicht nur die Jugendlichen konnten bei der Katastrophenschutzmeile einiges entdecken…

Abends fand im Forum der Gesamtschule Xanten der sogenannte CreACTive-Teil statt, bei dem aus jedem Bundesland zwei Teams mit einem kreativen Beitrag antreten durften. Leider boten die Räumlichkeiten jedoch nur den teilnehmenden Mannschaften Platz, sodass alle weiteren Mannschaften diesem Event nicht beiwohnen konnten. Umso ausgeruhter konnte die Kirberger Mannschaft dafür am Sonntagmorgen an den Start beim Wettbewerb gehen. Die dort vorhandene Aschebahn waren die Mädels nicht gewohnt – so ist an den Stationen im B-Teil dadurch die ein oder andere Sekunde liegen geblieben.

Schlauch wickeln gehört genauso wie das Anlegen der Schutzausrüstung, da

Der Löschangriff gelang den Kirberger Teilnehmerinnen dafür fast fehlerfrei, lediglich ein Fehler beim zu überwindenden Wassergraben war zu verzeichnen. Trotz der geringer als gewünscht ausfallenden Ausbeute von 1398 Punkten kam bei der Siegerehrung eine sehr gute Platzierung heraus: Platz 16 konnten die Kirberger Mädels für sich gewinnen und somit als einzige teilnehmende Mädchenmannschaft 15 Jungen- und gemischte Mannschaften hinter sich lassen.

Stolze Gesichter nach Verkündung der Ergebnisse

Der Titel ging mit 1431 Punkten in das niedersächsische Wesel, welche mit einer Bestzeit von nur 1:36 min im B-Teil glänzten und eine Paradeübung präsentierten.
Doch nicht nur die Kirberger Mädchenmannschaft ist stark im Bereich der Wettbewerbe unterwegs: Am 01. September war die Jugendfeuerwehr Kirberg mit stolzen drei Mannschaften in allen Wertungen auf den Hessenmeisterschaften in Hünfeld vertreten – diese Bandbreite konnte in ganz Hessen keine weitere Jugendfeuerwehr vorweisen.

Fehlerfreie Übungen im A-Teil wurden den Fans in Hünfeld präsentiert

„Kirberger, wo seid ihr?“ – so der Schlachtruf, welcher nicht zuletzt die starke Präsenz der Kirberger Jungs und Mädels im Jugendfeuerwehrbereich untermauerte. Und wo sind sie nun? Mit allen drei Mannschaften schnitten die Kirberger im vorderen Bereich ab: Die gemischte Mannschaft sicherte sich mit 1406 Punkten Platz 9 bei 31 teilnehmenden Mannschaften. Die Staffel erreichte mit 1411 Punkten Platz Nummer 6 von 24 Mannschaften und die Mädchenmannschaft zeigte eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften mit sensationellen 1422 Punkten, dass sie in Top-Form ist und sicherte sich zum dritten Mal in Folge den Platz ganz oben auf dem Treppchen im Teilnehmerfeld von sechs Mannschaften.

Die Kirberger Mannschaften konnten glänzende Leistungen bei den Hessenmeisterschaften präsentieren

Die Freiwillige Feuerwehr Kirberg sei mehr als stolz auf ihren Nachwuchs, so Wehrführer Jürgen Lang nach den Wettbewerben. Auch Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer und Gemeindebrandinspektor Mario Bauer ließen es sich nicht nehmen, die Jugendlichen bei diesen Wettbewerben in Teilen zu begleiten und den Fanblock tatkräftig zu unterstützen. Mit diesen Erfolgen im Rücken beendet die Jugendfeuerwehr Kirberg eine überaus erfolgreiche Wettbewerbssaison und startet nun in ein abwechslungsreiches Herbstprogramm. © Maike Jäger / Feuerwehr Hünfelden

Dauborn/Bad Camberg/Erbach. Eine Straßensperrung alleine bringt schon genügend Sorgen mit sich, doch was, wenn dann an abgelegenen Orten der Einsatz von Feuerwehr oder anderen Einsatzkräften erforderlich wird. Zu einer spannenden Übung hatte die Feuerwehr Dauborn alarmiert. Der “Nehemia Hof” in Gnadenthal ist ein Mitte der 80er Jahre umgebauter Bauernhof aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und wird heute als Jugendbildungsstätte genutzt und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserinnen-Kloster Gnadenthals, der heutigen ökumenischen Kommunität Jesus-Bruderschaft und liegt an der derzeit von Dauborn bis dorthin gesperrten Landstraße 3030.

Die Zufahrt der Einsatzkräfte der Kernstadtwehr von Bad Camberg und Erbach konnte über das als Autobahnzubringer bekannte, bereits sanierte Stück erfolgen, die Feuerwehren aus Hünfelden mussten hingegen über Feldwege anfahren, zusätzlich ist die Straßenbreite im Kloster Gnadenthal nicht so breit, so dass die Aufstellung der Fahrzeuge hintereinander erfolgte. Erst seit kurzem ist diese Liegenschaft mit 59 Betten und ca. 9.000 Übernachtungen pro Jahr mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet und somit bot sich dieses Objekt daher hervorragend für die Gemeinschaftsübung an.

Bei Arbeiten im Keller - so das angenommene Übungsszenario - kam es zu einer Verpuffung mit einem anschließenden Brand in der Garage, bei dem es zu einem Übergreifen der Flammen auf die Holzfassade und den Holzbalkon kam - die zwei Monteure wurden vermisst. Einer der beiden befand sich im Keller, während der zweite bei einem unternommenen Löschversuch bewusstlos wurde und im verrauchten Bereich lag. Durch den Brand wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst, die die im Haus befindlichen Bewohner zum Aufsuchen des Sammelplatzes bewegte und die Feuerwehr alarmierte. Hierbei wurde beim Durchzählen festgestellt, dass Schüler vermisst wurden. Ein Schüler konnte später im verrauchten Keller aufgefunden werden, während sich eine vermisste Reinigungskraft auf dem Balkon im Innenhof befand und nicht mehr durch das dahinter liegende Zimmer entkommen konnte.

Die vermisste Lehrerin befand sich im nicht verrauchten oberen Gebäudeteil mit einigen Kindern, die sie mit ihrer Rückenverletzung nicht alleine lassen wollten. Aufgrund einer zeitgleichen Lage mit vielen Verletzten an anderer Stelle im Landkreis konnten zunächst keine weiteren Kräfte zugeführt werden, wodurch die Abarbeitung den vor Ort befindlichen Kräften oblag. Die Besonderheiten der Übung wurden im Verlauf der herbstlich schnell aufziehenden Dunkelheit und der äußerst komplexen Gebäudestruktur schnell deutlich. Nach erster Lageeinschätzung wurde der Hauptbrand an der Garage im unteren Teil des Gebäudes direkt bekämpft, die zwei Monteure gerettet und der weiteren Versorgung zugeführt sowie das Gebäude mittels Lüfter entraucht. Nach Eintreffen der Bad Camberger und Erbacher Wehren übernahmen diese unter Atemschutz die Suche und Rettung der vermissten Personen, während die Ausleuchtung der Einsatzstellen vorangetrieben wurde.

Das unwegsame Gelände forderte ein hohes Maß an Aufmerksamkeit von allen Einsatzkräften. Stadtbrand- und Gemeindebrandinspektoren waren zusammen mit der Führungsgruppe und den teilnehmenden Kräften sehr zufrieden über den harmonischen Ablauf und das professionelle Zusammenspiel der beteiligten Wehren. Bei einem gemeinsamen Imbiss, welcher durch die Jesus Bruderschaft spendiert wurde, konnten sich alle von den durchaus frischen Herbstabendtemperaturen aufwärmen und Kräfte für die Heimfahrt sammeln. Mehr Informationen zu den Feuerwehren www.FFW-Erbach.de, www.Feuerwehren-badcamberg.de und www.Feuerwehr-Huenfelden.de (© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Vergangenen Samstag ging die Reise für die Löschzwerge aus Oberbrechen mal wieder nach Weyer. Das Ziel führte durch den Wald zum Restaurant „Wissegiggl“, wo seit August nun auch eine Minigolfbahn auf die Besucher wartet.
Dort wartete auf die Kids auch schon der Besitzer Carlos, um ihnen eine Freude zu machen. Alle durften eine Runde Minigolf spielen. Vielen Dank dafür! Dies war natürlich das Highlight der Wanderung. Auch beim Wandern und letztendlich beim Minigolf spielen muss ein Feuerwehmann Orientierung und Zielstrebigkeit beweisen. Die Kids hatten viel Spaß und wir bedanken uns bei Carlos, der uns die ermöglicht hat. Kommt gerne mal im Wissegiggl vorbei, trinkt, esst und spielt einen Runde Minigolf. Weitere Infos unter www.wissegiggl.de

Natürlich sind auch alle Kids der Gemeinde Brechen im Alter von 6-10 Jahren herzlich Willkommen bei den Löschzwergen.
Neben vielen Feuerwehrthemen, Spielen und Übungen werden auch andere Themen und Ausflüge in der Kinderfeuerwehr unternommen. Weitere Infos unter www.feuerwehr-oberbrechen.de
Nächster Termin ist der 19. Oktober 2019 um 10Uhr in der Feuerwehr Oberbrechen. © Kristina Dehbashi

Werschau/Weyer/Münster. Wie gut die überkommunale Kooperation der Hilfsorganisationen auch innerhalb des Landkreises bereits bei den Jüngsten klappt, zeigte die aktuelle 24h-Übung der Jugendfeuerwehren Weyer und Werschau mit Münster, die zusammen in Weyer übten. Nach dem Einrichten der Unterkunft in der Volkshalle in Weyer wurde schnell klar, dass es bei einem 24h-Dienst eher Ruhe-, denn weniger Schlafphasen gibt. ...weiterlesen "Gemeinsame 24h-Übung der Jugendfeuerwehren Weyer und Werschau mit Münster – Kinderfeuerwehr absolviert „Tatze“"

Der Dachstuhlbrand wurde von aussen mit beiden Limburger Drehleitern und im Innenangriff mit einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Der Brandausbruch war wahrscheinlich im Spitzgiebel des Gebäudes. Der Dachstuhl muss komplett erneuert werden. Der Rest des Hauses ist durch Wasserschaden betroffen. Es gab an dieser Einsatzstelle keine Verletzten. Hier waren ca. 70 Einsatzkräfte vor Ort. Durch die weiteren Einsätze waren es dann ca. 120 Einsatzkräfte insgesamt für alle Einsatzstellen.

Bei den 5 Bränden in der Innenstadt gab es an der Einsatzstelle Weiersteinstraße einen verletzten Hausbewohner. Er unternahm eigene Löschversuche und musste mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht werden, wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung.

An dieser Einsatzstelle wurde auch ein PKW in Mitleidenschaft gezogen.

An der Einsatzstelle Walderdorffstraße (Amtsgericht) gab es einen Gebäudeschaden. Die brennenden Mülltonnen standen direkt vor dem Eingang. Auch drang Rauch in das Gebäude ein, wo die Feuerwehr Belüftungsmassnahmen vornehmen musste.

An der zweiten Einsatzstelle Walderdorffstraße verbrannten mehrere Mülltonnen, die Hausbewohner erkannten durch einen Knall rechtzeitig die Gefahr, so dass durch rasches Eingreifen der Feuerwehr ein Brand auf das Gebäude verhindert werden konnte.

An der Einsatzstelle Johannes-Mechtel-Straße brannten mehrere Mülltonnen und ein Baum. Auch hier konnte ein Brand auf das Wohngebäude verhindert werden.

In der Austraße entdeckte die Polizei rechtzeitig die brennenden Mülltonnen und konnte sie noch zwischen 2 Wohnhäusern entfernen.

Der oder die Täter hatten Brände entfacht, die bei nicht Entdeckung, erheblichen Sachschaden verursacht bzw. Menschenleben gefährdet hätten.

© www.Feuerwehr-Limburg.de

Zu einem Dachstuhlbrand kam es gegen 3:55 Uhr in der Graupfortstraße in Limburg. 17 Personen waren von Brand betroffen. Während der Löscharbeiten kam es zu weiteren Brandmeldungen in der Innenstadt.

Der oder die Brandstifter haben gezielt Mülltonnen direkt an Gebäuden angezündet. 5 Brandstellen durch Brandstiftung sind bis dato bekannt. Ein Großaufgebot aller 8 Limburger Feuerwehren ist im Einsatz. Ca. 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren bis jetzt in der gesamten Innenstadt im Einsatz.

© Feuerwehr Limburg

 

Zeugenaufruf der Polizei Limburg nach mehreren Brandstiftungen in den frühen Morgenstunden des 07.09.2019 im Stadtgebiet Limburg

v. li. n. re.: Wehrführer Stephan Meurer, Stadtbrandinspektor Rene Jung, Detlef Dietsch, Peter Göbbels, stellv. Wehrführer Heiko Sabel, stellv. Fördervereinsvorsitzender Marc Saltenberger

Im Rahmen des Familientages der Freiwilligen Feuerwehr Limburg wurden die Kameraden Detlef Dietsch und Peter Göbbels mit Ehrungen bedacht
Limburg. Die Freiwillige Feuerwehr der Kernstadt Limburg an der Lahn veranstaltete im August ihren Familientag, zu dem die Familien der Jugendfeuerwehr, der Einsatzabteilung und die Kameraden der Ehren- und Altersabteilung eingeladen waren. ...weiterlesen "Ehrungen bei der Feuerwehr Limburg"

Werschau/Niederbrechen/Oberbrechen/Dehrn. Das, was für die altgedienten Feuerwehrleute schon fast Routine ist, war für die aktuellen Jugendfeuerwehrleute aufregend. Sie konnten am Festzug in Dehrn teilnehmen, der anlässlich des 50jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehren sowie 20jährgen Bestehens des Blasorchesters der Feuerwehr Dehrn ausgerichtet wurde.

Der Zug war mit rund 20 Jugendfeuerwehren unterwegs auf einer Länge von eineinhalb Kilometer durch Dehrn - die Straßen waren gesäumt von zahlreichen Schaulustigen und vielen Feuerwehrfreunden. Festzüge haben eine lange Tradition und sind eine schöne Möglichkeit der Darstellung in der Öffentlichkeit. Mit großer Freude nahmen die Kinder - unterstützt von schmissiger Marsch- und Unterhaltungsmusik der drei teilnehmenden Kapellen - schnell den Gleichschritt auf und konnten dem Trommelschlag folgend ein harmonisches Bild abgeben. Das, was die Festzüge ausmacht, freut sich Gemeindejugendfeuerwehrwart Patrick Druck, ist die Geselligkeit und die Kameradschaftspflege vor während und vor allem nach der Veranstaltung.

Über die nächsten Veranstaltungen informiert auch der Veranstaltungskalender auf der Seite des Kreisfeuerwehrverbandes unter www.Kreisfeuerwehrverband.net. Die Feuerwehr Werschau, die immer donnerstags zusammen mit Kindern aus Niederbrechen die Übungsstunden am Feuerwehrhaus in Werschau abhält, freut sich über interessierte Jugendliche im Alter ab 10 Jahren. Natürlich ist die Teilnahme an Festzügen nur ein kleiner Teil im umfangreichen Angebotsspektrum der Jugendfeuerwehren. Informationen auch unter www.Feuerwehr-Werschau.de, www.Feuerwehr-Niederbrechen.de und www.Feuerwehr-Oberbrechen.de. (Text: Peter Ehrlich / Foto: Patrick Druck (Gemeindejugendfeuerwehrwart Brechen))

Jedes Jahr geht mit den ersten warmen Tagen des Jahres das große Üben los – üben für den Wettbewerb der Jugendfeuerwehren. Diese Tradition verfolgt die Jugendfeuerwehr Kirberg nun seit fast 50 Jahren und blickt auf diverse Erfolge zurück. Nicht zuletzt darf eine Mannschaft der Jugendfeuerwehr Kirberg am kommenden Wochenende das Land Hessen bei den Deutschen Meisterschaften der Jugendfeuerwehren in Xanten vertreten.

Landesentscheid 1981

Doch Erfolge sind nicht alles – die Jugendfeuerwehr ist eben kein Sportverein, bei dem es immer höher, schneller und weiter gehen soll. So ist allein Sportlichkeit nicht der Schlüssel zum Erfolg, sondern nur ein Puzzleteil, das dazu führt. Am Ende des Tages zählt immer das Ergebnis des Teams, eines Teams, bei dem jeder seine Fähigkeiten einbringen kann. So blickt die Jugendfeuerwehr Kirberg stolz darauf zurück, stets mit drei oder gar vier Mannschaften bei den Wettbewerben antreten zu können.

...weiterlesen "Einer für alle, alle für einen"