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Schon seit Anfang März wurde der Feuerwehrdienst bedingt durch das sich ausbreitende Corona-Virus ausgesetzt. Übungen, Unterrichte und Zusammenkünfte im Feuerwehrhaus, wie sie es regulär zu dieser Jahreszeit geplant waren, mussten entfallen. Als absehbar war, dass dieses Virus und die damit verbundenen Hygieneregeln und Kontaktverbote wohl länger als ein paar wenige Wochen anhalten würden, wurde sich natürlich auch unter den Floriansjüngern Gedanken gemacht, wie der Feuerwehrbetrieb und damit auch die fehlenden Übungsdienste abgefangen werden könnten. So wurden diverse kreative Lösungen in den Feuerwehren Hünfeldens gefunden: Zunächst starteten die Wehren aus Dauborn und Kirberg damit, ihre eigentlich geplanten Übungsabende auf ein digitales Format umzuarbeiten und so den Mitgliedern der Einsatzabteilung zu ermöglichen, per Videokonferenz an Theorieunterrichten teilzunehmen.

Videokonferenz - im Bild: Gemeindebrandinspektor Mario Bauer

Dieses Angebot fand auch in den anderen Ortsteilen schnell Interesse, sodass sich die dortigen Einsatzkräfte ebenfalls in die Videokonferenzen einwählten, um an den Inhalten teilzuhaben. Auch sämtliche Sitzungen der Führung, der verschiedenen Fachbereiche und der Abteilungen wurden auf digitalem Wege durchgeführt, Pakete für Schul- und Kindergartenkinder anstelle der gewohnten Brandschutzerziehung geschnürt, um Feuerwehr von zu Hause aus bestmöglich zu entdecken.

Pakete Brandschutzerziehung

Doch nicht nur für den Übungsdienst wurden Alternativen gefunden: In Dauborn wie auch Mensfelden standen Abriss-, Um- und Anbauarbeiten am Feuerwehrhaus an, die unter strengen Abstandsregeln in Kleingruppen durchgeführt wurden. Auch wichtige Geräteprüfungen und Wartungen wurden durchgeführt wie beispielsweise die Prüfung der CO-Warner aus allen Ortsteilen im Neesbacher Feuerwehrhaus oder die Prüfung sämtlicher Gerätschaften und Fahrzeuge in Heringen.

Feuerwehrhaus Dauborn

Außerdem konnten die Einsatzabteilungen aus Kirberg und Dauborn Zuwachs in ihrem Fahrzeugpool in Empfang nehmen. In Kirberg nahm das neue MLF als Ersatz für das in die Jahre gekommene LF 8 Einzug, in Dauborn durfte das neue GW-L1 in Dienst gestellt werden. Einbau von Beladung, Einrichtung der Fahrzeuge sowie die Vorstellung der Fahrzeuge an die Einsatzabteilung und die Einweisung der Maschinisten folgte ganz besonders strengen Auflagen.

Online - Fahrzeugeinweisung

Bei Kinder- und Jugendfeuerwehr ging es zunächst recht ruhig zu, da der Fokus bei der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und Umsetzung aller geplanten Termine und Tätigkeiten derselben lag.

Kinderfeuerwehr Hünfelden


Die in der Kinderfeuerwehr Mensfelden angefangenen Insektenhotels wurden den Kindern zum Fertigbauen nach Hause gebracht, lediglich zum Ostersüßigkeiten suchen kamen die Kinder in die Nähe des Feuerwehrhauses.

Insektenhotel Mensfelden

Auch in Ohren bekamen die Kinder ihre vor Ostern begonnenen Bastelarbeiten nach Hause gebracht und gleich noch ein paar Spielunterlagen dazu. In Neesbach durften sich die Kinder ebenfalls über ein Feuerwehr-Buch mit Rätseln, Malbildern und Stickern freuen. In Nauheim bastelte die Kinderfeuerwehr aus dem Homeoffice Schutzengel für die Einsatzkräfte.

Schutzengel in Nauheim

Auch die Jugendfeuerwehren bekamen Aufgaben für zu Hause: Osterpräsente bestehend aus Knotenstrick und Ostereiern wurden in Neesbach, Nauheim und Dauborn unter den Jugendlichen verteilt. Gemeinsam erstellten die Jugendfeuerwehren aus diesen drei Ortsteilen auch jede Woche einen Flyer zur Vorbereitung auf die Jugendflamme. Zudem wurden zu verschiedenen Themen Videos erstellt, die den Jugendlichen als Ersatz für den Übungsdienst Inhalte auf digitalem Wege näherbringen.

Dauborn - Jugendfeuerwehr-Video

Ähnliches erfuhren auch die Jugendfeuerwehrmitglieder aus Kirberg: Nachdem zunächst ein Rätselheft und ein Corona-Paket bestehend aus Helm, Handschuhen und einem Knotenstrick verteilt wurde, folgten wöchentlich Aufgaben in Form von Rätseln und Knoten-Challenges zu den gewohnten Übungsdienstzeiten. So können sich die Jugendlich wenigstens aus dem Homeoffice in Sachen „Feuerwehr“ fit halten.

Coronapakete

Nun hoffen die kleinen und großen Floriansjünger, dass baldmöglichst wieder der „normale“ Betrieb weitergehen kann.

Text & Bilder: Maike Jäger, Fachbereich "Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (FB KÖ)" der Feuerwehr der Gemeinde Hünfelden

www.feuerwehr-huenfelden.de

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=10399

Niederbrechen/Festplatz. Wenn Montagmorgen der Chef mit ernster Miene auf der Matte steht, gibt das dem ganzen eine besondere Atmosphäre aber keine Angst, es ist alles gut. Derzeit ist der technische Prüfdienst zu Gast bei den Feuerwehren der Gemeinde Brechen, die wiederum mit den Feuerwehrpumpen zu Gast am hiesigen Fließgewässer sind, denn regelmäßig wird bei den Feuerwehren alles auf Dichtung und Handschuh geprüft und hier geht's um die Pumpen...

Die Anschaffung der Fahrzeuge, Gerätschaften und Ausrüstung ist hoch kostenintensiv und wird durch engagierte regelmäßige Pflege und Wartung in Betrieb gehalten und kann damit zuverlässig Leben retten, dass der Bevölkerung und natürlich das der Feuerwehrleute. Vielen Dank an den technischen Prüfdienst und herzlich willkommen in Niederbrechen !

Am Morgen kam es zu einem Einsatz für die Feuerwehren der Gemeinde Brechen bei einem Gewerbebetrieb in der Ortslage Niederbrechen Richtung Werschau. 

 

Hierzu gibt es auf meiner Facebookseite...
(bitte kopieren ist nicht direkt klickbar)

https://www.facebook.com/FOTOEHRLICHdeBrachinaImagePressde/

...einen ergänzenden Beitrag mit Videoschnipsel:

👂Wenn ihr die 🚒Feuerwehr hört📢, hat vorher entweder eine Brandmeldeanlage Rauch, Wärme oder ein Feuer detektiert und den Alarm an die Leitstelle Limburg-Weilburg ausgegeben, oder ein/e 😲aufmerksame/r Mitbürger/in 👁 hat etwas bemerkt, gesehen, gehört, gerochen ... und hat ☎️ über die 1️⃣1️⃣2️⃣ den Notruf abgesetzt - wenn dann alle notwendigen Informationen bei der Leitstelle vorliegen (Hierbei helfen die Fragen: 
1️⃣WO ist 
2️⃣WAS passiert, 
3️⃣WER meldet, 
4️⃣WIEVIELE Betroffene und zuletzt
5️⃣WARTEN auf Rückfragen!) dann wählt die/der Mitarbeiter/in die nötigen Rettungsmittel aus und alarmiert über Sirene oder Melder 📟 die entsprechenden Rettungsmittel, die dann schon nach maximal 10 Minuten am Einsatzort sein sollten - bis dahin gilt es - wenn möglich🧯 Löschversuche zu unternehmen, sich und andere in Sicherheit zu bringen und gerne auch eine/n 👈Einweiser 👉bereitzustellen, die/der 🙋‍♂️🙋‍♀️den anrückenden Einsatzkräften🚓🚑 🚒den richtigen Weg zeigt, um schnellstmöglich helfen zu können.

⚠️Damit wir anderen Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf herannahende Einsatzfahrzeuge aufmerksam gemacht werden, nutzen diese meist ein akustisches und optisches Signal. In diesem Fall bitte vorsichtig Platz machen und warten, ob weitere Fahrzeuge nach rücken, denn ein Feuerwehrauto kommt selten allein, bevor man sich wieder auf die Fahrbahn begibt.

😘Ein Dankeschön an alle Feuerwehrfrauen und -männer, die sich auch in unserer Gemeinde Tag und Nacht für unsere Sicherheit bereit halten.
🚒Denn, BIS ein Feuerwehrauto ausrückt, hat ein Melder oder die Sirene die Kameradinnen und Kameraden aus dem Alltag herausgerissen, aus ihren Familien, von der Arbeit abgerufen oder gar aus dem Schlaf gerissen - in Windeseile geht's dann zum Feuerwehrgerätehaus, in die Klamotten in die Fahrzeuge und nach Erhalt des Einsatzbefehls zum Einsatzort.

🤗Wenn auch Euch eine solche Tätigkeit interessiert oder ihr die Feuerwehren einfach auch passiv unterstützen wollt, dann informiert Euch über die zahlreichen Möglichkeiten bei Eurer Ortswehr:
🚒www.Feuerwehr-Niederbrechen.de,
🚒www.Feuerwehr-Oberbrechen.de und
🚒www.Feuerwehr-Werschau.de

Beachtet bitte auch meinen Artikel zum Thema: 

Es brennt – und nu ? Einfach mal überlegen . . .

Bleibt gesund und kommt gut durch's Wochenende !

Hinweis: Dies gilt so ähnlich natürlich für alle Mitglieder/innen der unterschiedlichsten Hilfsorganisationen, die täglich für unsere Sicherheit sorgen - nur exemplarisch am heutigen Einsatz unserer Feuerwehren . . .

Der Link zum Video (bitte kopieren, ist nicht direkt klickbar) https://www.facebook.com/watch/?v=597962231118820

Hünfelden. Rund 5x5cm groß und 1cm dick, im Rot der Hilfsorganisationen und mit einem Schlüsselring versehen – so sieht es aus, das Geschenk, mit dem die Gemeinde und die Feuerwehr Hünfelden Leben retten möchte. Jede/r kann jederzeit überall zum Lebensretter werden! Jedoch ist die Hemmschwelle zur lebensrettenden Atemspende schon zu normalen Zeiten spürbar gewesen, verstärkte sich dies durch Corona nochmal mehr. ...weiterlesen "Feuerwehr und Gemeinde Hünfelden geben gutes Gefühl – 500x weniger Angst bei lebensrettender Atemspende"

Niederselters. Wenn es brennt, wird die Feuerwehr gerufen und dann kommen Frauen und Männer und rücken dem Feuer zu Leibe. Doch, bis eine Feuerwehrkameradin oder ein Feuerwehrkamerad soweit ist, wurden vom Grundlehrgang über zahlreiche Fort- und Weiterbildungskurse besucht, um sich das fachliche Wissen anzueignen – und fortwährend auf dem laufenden Stand und damit abrufbar zu halten. Meist wöchentliche Übungsstunden oder weiterführende Lehrgänge an Wochenenden kommen hinzu, doch damit nicht genug, denn neben der fachlichen und psychischen Eignung, muss eine Feuerwehrfrau, ein Feuerwehrmann vor allem auch körperlich fit und belastbar sein.

Die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehr beinhaltet neben den rein textilen Bestandteilen auch zahlreiche Ausrüstungsgegenstände zur Rettung, Sicherung und zum Schutz. Handelt es sich dann noch um eine/n Atemschutzträger/in kommt die Brandschutzkleidung mit umluftunabhängiger Atemschutzausrüstung zum Tragen – im wahrsten Sinne, denn allein das Atemschutzgerät wiegt rund 15 kg – je nach Einsatzlage kommen weiter Ausrüstungsgegenstände dazu und schnell kommt ein Gewicht von ca.25-45 kg zusammen – und mit alledem kommen körperlich anstrengende Wege durch die Brandsituation oder gar die Menschenrettung hinzu. Somit ist die körperliche Ertüchtigung und der Erhalt des Trainingserfolges essentiell wichtig für die Feuerwehrleute im Einsatz. Ein Glücksfall in der Feuerwehr Niederselters – in direkter Nachbarschaft befindet sich ein Fitnessstudio ( Fit und Fun FoldaFOLDA ) und bereits vor Corona unterstützte dieses Studio die Feuerwehr intensiv. Nachdem der Schriftführer seine Kameraden neulich beim Lauftraining sah, wurde die Idee zum aktuellen Projekt geboren: Zusammen mit einem weiteren Studio, dem Fotostudio FOTO-EHRLICH aus Niederbrechen entstand ein kleiner Trailer (https://www.facebook.com/ffw.selters.niederselters/videos/269147494186340/), der in den sozialen Medien (https://www.facebook.com/ffw.selters.niederselters/) bereits kurz nach der Veröffentlichung tausendfach angeschaut wurde. Es war der Feuerwehr einfach wichtig, zu zeigen, dass auch und gerade in diesen besonderen Zeiten die Feuerwehr alles daran setzt, für die Bevölkerung fit zu sein – 365 Tage, 24 Stunden, jederzeit! Wer sich für die Arbeit der Feuerwehr interessiert und diese aktiv oder passiv unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu informieren unter www.Feuerwehr-Niederselters.de, wo sich auch das Video anschauen lässt.

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=10388

Gerade in diesen besonderen Zeiten ist nichts selbstverständlich und normal, aber so unglaublich wichtig, hob Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer hervor. Alleine 13 Einsätze wurden durch die Wehrleute der Feuerwehr Hünfelden in den zurückliegenden Wochen unter Coronabedingungen erfolgreich abgearbeitet.

Normalerweise würden die Anerkennungsprämien und Ernennungen im Rahmen der Jahreshauptversammlung durchgeführt, die jedoch derzeit noch nicht stattfinden konnte. Daher, um auch den rechtlichen Anforderungen der Ernennung Rechnung zu tragen, traf man sich mit großem Abstand in Dauborn. Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer und Gemeindebrandinspektor Mario Bauer freuten sich ganz besonders, durch diese Geste stellvertretend für alle Wehrleute in der Gemeinde die aktuellen Anerkennungen vornehmen zu dürfen.

Das Land Hessen unterstreicht mit einer signifikanten Erhöhung der Anerkennungsprämien rückwirkend zum 1.1.2018 sein Bestreben, die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu fördern. Das herausragende Engagement für die Bevölkerung im Land soll damit besondere Anerkennung erfahren und ist Teil der Anerkennungskultur im Land Hessen.

Insgesamt 5.950 € Euro konnten somit zur Anerkennung der lanjährigen Dienstzeiten vergeben werden.

Geehrt für 10 Dienstjahre wurden Carsten Großmann, Arno-Georg Stöhr und Mathis Wagner und durften sich über eine finanzielle Zuwendung in Höhe von jeweils 250 € freuen

Über 400 € Anerkennungsprämie für jeweils 20 Jahre Dienstzugehörigkeit durften sich freuen: Jan Barwig, Steffen Bremser, Sebastian Schlesies und Thomas Wagner.

Bärbel Leukel wurde für 30 Jahre Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr mit 600 € bedacht.


Und bereits seit 40 Jahren, gehört bei den folgenden Feuerwehrleuten die Feuerwehr zum Leben intensiv dazu: Hartmut Paulus , Rainer Schmidt und Martin Schultes – sie durften sich über die Anerkennungsprämie in Höhe von 1.000 € freuen.

Bereits im Januar durch die Einsatzabteilung wiedergewählt und im Amt bestätigt, konnten Wehrführer Daniel Wagner und sein Stellvertreter Christian Mayer die Ernennungsurkunden zu Ehrenbeamten auf Zeit aus den Händen des Gemeindebrandinspektors Mario Bauer in Empfang nehmen, verbunden mit dem Wunsch weitere langjähriger Zusammenarbeit nicht zuletzt für die Bürger in der Gemeinde und oft darüber hinaus, auch und gerade in diesen besonderen Zeiten.

Geht es sonst manchmal um Sekunden, konnten die Kameraden sich hier gemeinsam freuen und stolz auf das Geleistete sein, die Feuerwehr ist ein ganz klarer Teil im Leben der Kameraden. Werden auch Sie Teil der starken Gemeinschaft und bringen Sie sich mit ein, bei Ihrer Feuerwehr Dauborn oder Ihrer Wohnortwehr, aktiv oder passiv – Die Feuerwehren sind für alle da. Mehr Informationen zu den Angeboten der Feuerwehren unter https://www.feuerwehr-huenfelden.de/ © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

Arndt Preußer (links) und Bärbel Leukel (rechts) überreichten Jutta Hofmann
die Pakete mit Info-Materialien für die Kirberger Vorschulkinder.

Brandschutzerziehung in Zeiten von Corona

Eigentlich kommen die Vorschulkinder der Kindertagesstätte in Kirberg jedes Jahr zu Besuch ins Feuerwehrhaus. Darauf freuen sich die meisten schon lange vorher und bereiten sich mit ihren Erzieherinnen intensiv vor. Mit den Feuerwehrleuten sprechen die Kinder dann über wichtige Themen, beispielsweise wie man ein Feuer verhindert, ...weiterlesen "Feuerwehr Kirberg überreicht Info-Pakete für Vorschulkinder"

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Polizeibericht: Unfall in Selters mit 2 Schwerverletzten-

Am späten Freitagabend, gegen 23.30 Uhr, kam es in Niederselters zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 24-jährige aus Hadamar fuhr mit ihrem Kia von der Straße Am Schwimmbad auf die B 8, ohne vermutlich auf den dortigen Verkehr zu achten. Ein 18-jähriger aus Bad Camberg, welcher die B 8 von Limburg nach Bad Camberg befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in den Kia. Die Fahrerin des Kia und ein Mitfahrer des 18-jährigen Audi-Fahrers mussten schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Fahrer des Audi und ein weiterer Mitfahrer wurden leichtverletzt, wobei der Fahrer des Audi in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Es entstand ein Sachschaden von ca. 22.000 Euro.


Anm.d.Redatkion: Bitte beachten Sie auf jeden Fall auch den aktuellen Aufruf der Freiwilligen Feuerwehr (Link zum Bericht siehe unten)

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