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35 Jugendliche und ihre Betreuer erleben zauberhafte Woche rund um Harry Potter

Das diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehr Kirberg stand ganz im Zeichen der Magie. Unter dem Motto „Juki und der Feuerkelch“ gab es für die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm.
Am Montagmorgen reisten 35 Kinder und Jugendliche mit allerlei Gepäck an und konnten mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer Eltern und der Betreuer bei strahlendem Sonnenschein ihre Zelte aufbauen. Das Wetter sollte auch den Rest der Woche so schön bleiben, sodass der von den Betreuern gebaute Pool ausgiebig genutzt wurde und für viel Erfrischung und Abkühlung sorgte.
Am Dienstag und Donnerstag waren dann die handwerklichen und kreativen Fähigkeiten der Jugendfeuerwehrmitglieder gefragt.

Workshop: Fleißig waren die Jugendlichen beim Bauen eines neuen Brandhauses am Werk.

Die Jugendlichen konnten sich im Vorfeld in verschiedene Workshops einwählen. So gab es einen Bau-Workshop, bei dem verschiedene Gerätschaften gebaut wurden, es konnte nach Harry Potters Rezepten gebacken werden, es entstanden sprudelnde Badekugeln, Zauberstäbe, Teemischungen und vieles mehr. Wer abends Lust hatte, konnte angelehnt an Harrys Astronomieunterricht den nächtlichen Himmel erkunden.
Statt eines Quidditch-Turniers fand am Dienstagabend das traditionelle Fußballspiel „Einsatzabteilung vs. Jugendfeuerwehr“ statt, welches dieses Jahr siegreich für die Jugendfeuerwehr endete.

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http://www.feuerwehr-werschau.de/Einsaetze/10-07-19

 

Am späteren Mittag kam es zu einem Einsatz für die Feuerwehren der Gemeinde Brechen.
Gemeldet war ein Brand eines landwirtschaftlichen Gerätes in der Gemarkung der Gemeinde. Der Brand konnte durch die Wehr abgelöscht und eine Ausbreitung auf die umliegenden - teilweise noch fruchttragenden Felder - sowie Wege verhindert werden. Dies erklärt auch, warum gleich so viele Fahrzeuge, nämlich vornehmlich wasserführende Fahrzeuge, unterwegs waren.

Die Fahrzeuge, die mehrere hundert Liter mit sich führen sind je nach Abgabeleistung der angeschlossenen Schläuche sowie gewählter Einsatztaktik nach kurzer Zeit leer und es muss Nachschub bereit stehen.

Wie Wasser muss auch genügend Personal bereit sein - dank einer guten Tageseinsatzstärke war auch das gegeben. An die eingesetzten Kräfte : DANKESCHÖN! 

 

Mehr Informationen zur Arbeit der Feuerwehren der Gemeinde: 

www.Feuerwehr-Werschau.de

www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

www.Feuerwehr-Niederbrechen.de 

 

Symbolbild

Ein Verkehrsunfall zwischen Villmar und Weyer rief die Feuerwehren der beiden Ortsteile auf den Plan. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Niederbrechen zur Unterstützung alarmiert. An dem Unfall waren zwei Pkw beteiligt. Eine Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Sie wurde durch die eingesetzten Kräfte aus Villmar befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Die Strecke war für die Dauer der Rettungsarbeiten vollständig gesperrt. 

Nahezu 50 Prozent des Bad Camberger Stadtgebiets besteht aus Wald, was allgemein in dieser Dimension nicht bekannt ist oder worüber man sich keine Gedanken macht. Das sind rund 25 Quadratkilometer, ein Großteil davon weit ab von Wasserentnahmestellen, z.B. auf dem „Kuhbett“ oder im Grenzbereich zu Steinfischbach. Derzeit herrscht in Hessen die höchste Waldbrandalarmstufe.

...weiterlesen "Höchste Waldbrandalarmstufe – Feuerwehr Bad Camberg übt"

Wenn die Feuerwehr in diesen Wochen auf den Grillplatz fährt, dann NICHT zum Grillen. Erneut wurden gleich zwei Lagerfeuer abgelöscht, die nicht richtig ausgemacht worden sein dürften. Nebenbei: Auf der Anfahrt zum Grillplatz war noch ein verlassener PKW zu sehen, welcher in der Kurve oberhalb des Tennisplatzes einen Anprall an einen Baum hinter sich gebracht hatte, aber noch fahrbereit war und zwischenzeitlich entfernt wurde.

Die Feuerwehr kümmerte sich bei beiden Feuerstellen um das Ablöschen mittels der originärsten Löschmethode, die bis in unsere hochtechnisierte Zeit ihre Berechtigung hat und tadellos funktioniert. Die Kübelspritze. Bei Feuerwehrfesten dürfen die Kinder damit meist kleinere Feuerhäuser löschen und ihre Zielsicherheit testen, doch in diesen Fällen wie heute, dient diese Löschmittelzuführung dem Löschen kleinerer Brände. 

Doch dafür gleich mit zwei großen Feuerwehrautos durch die Gegend fahren ? 

JA ! DENN: hierbei handelt es sich um Tanklöschfahrzeuge, kommt es nämlich z.B. durch Funkenflug zur Entzündung weiterer Flächen- oder gar Waldbrände, gilt es vorgesorgt zu haben. 

Die Feuerwehr appelliert nochmals eindrücklich - HÖCHSTE VORSICHT walten zu lassen aufgrund der aktuell geltenden Waldbrandgefahr. Dazu gehört eben auch, sein Auto nicht auf Vegetationsflächen stehen zu lassen, da der heiße Motor/Kat zur Zündung führen kann. Man sieht es vielleicht nicht gleich, doch glimmendes trockenes Gras kann durch den Wind schnell zu einer großen Flächenausdehnung führen.

Seien Sie sparsam im Umgang mit Wasser und halten Sie stets Löschmittel parat, wenn Sie am Grillen sind - auch in häuslicher Umgebung konnte dadurch schon viel Leid verhindert werden. 

Sind eigentlich Ihre Feuerlöscher und Rauchmelder auf dem neuesten Stand ? und was macht der Verbandskasten ? Nutzen Sie doch einfach die Ferien für einen kleinen Routinecheck und tragen Sie so selbst zur Sicherheit bei - denn Selbsthilfe ist wichtig ! Wenn der Erstehilfekurs schon länger her ist, treffen Sie sich doch mit Freunden und machen eine Auffrischung - Kurse gibt's überall, auch in Ihrer Nähe. 

Mehr Informationen zur Arbeit der Feuerwehr:
www.Feuerwehr-Niederbrechen.de 

WALDBRANDGEFAHR: Umweltministerium ruft Alarmstufe A aus

Waldbrunn-Ellar. Nach über 30 Jahren im Einsatzdienst hat sich das TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser) der Feuerwehr Ellar in den Ruhestand verabschiedet und Platz gemacht für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16 (kurz: HLF 20/16). In einer Feierstunde am Samstag, 13.07.2019, erfolgt die Einweihung des von der Hessischen Landesfeuerwehrschule übernommenen Fahrzeuges auf dem Parkplatz am Feuerwehrhaus. Eine umfangreiche Ausrüstung für Hilfeleistungseinsätze (z.B. bei Verkehrsunfällen) und ein 1.600 Liter umfassender Wassertank sind nur zwei Neuerungen, die die Einsatzfähigkeit der Ellarer Wehr deutlich aufwerten.

Gleich im Anschluss an die Fahrzeugeinweihung (ab etwa 18 Uhr) feiert die Feuerwehr ihr 90-jähriges Bestehen mit dem 1. Ellarer Bachfest, welches ebenfalls am Feuerwehrhaus stattfindet. Hier können die Besucher auch einen Blick in das neue Fahrzeug werfen und Fragen zu Ausrüstung, Einsätzen und dem Feuerwehrwesen stellen. Für die musikalische Unterhaltung und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. © Tim Dassler

Um 6:10 Uhr wurde die Feuerwehr Elz am 2. Juli zu einem Lkw-Brand auf die A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Ein niederländischer Sattelzug war aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. In Windeseile hatten die Flammen auf die 24 Tonnen Ladung, durchweg Elektroschrott mit hohem Kunststoffanteil, übergegriffen.
Da die Ladung sehr dicht gepresst und von unten nach oben brannte, war der Löscheinsatz sehr langwierig, da der eingesetzte Löschschaum die unteren Brandzonen kaum erreichte.

Aufgrund der Kunststoffummantelung alter Kabel entstand eine sehr starke Rauchentwicklung, die direkt Richtung Limburg-Staffel zog. Daher wurde über Rundfunkdurchsagen und KATWARN eine Bevölkerungswarnung herausgegeben, Türen und Fenster zu schließen.
Da die Löschwasservorräte der vier eingesetzten Elzer Lösch- bzw. Tanklöschfahrzeuge nicht ausreichten, wurden die Nachbarfeuerwehren Limburg und Nentershausen mit ihren Tanklöschfahrzeugen hinzu alarmiert. Mittels der Tanklöschfahrzeuge wurde dann ein Pendelverkehr eingerichtet, der stetig Löschwasser zur Einsatzstelle nachlieferte.
Auch nach dem ablöschen der größten Flammen gestalteten sich die Nachlöscharbeiten extrem zeitaufwändig. Dabei kam auch die Drehleiter der Feuerwehr Elz kam zum Einsatz, um den Sattelauflieger von oben her abzulöschen.


Es bildete sich ein Rückstau bis zum Dernbacher Dreieck. Auch auf den Umleitungsstrecken inklusive sämtlicher Schleichwege hieß es über Stunden stop and go.
Der komplette Atemschutzgerätebestand der eingesetzten Elzer Fahrzeuge kam reihum zum Einsatz. Bereits während des Einsatzes begannen die Atemschutzgerätewarte mit dem Füllen der Atemluftflaschen in der Feuerwache und führten gefüllte Geräte zur Einsatzstelle nach.
Erst nachdem ein Containerfahrzeug mit Greifarm eines heimischen Recyclingbetriebs das zusammengeschmorte Brandgut Stück für Stück entlud, kam man an die immer noch schwelenden Brandherde, die zum Teil durch massive Platten abgedeckt und somit für die Löschmittel unerreichbar waren, heran. Bis gegen 14:15 Uhr war die Feuerwehr Elz mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Die vollständige Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Einsatzfahrzeuge hat weitere drei Stunden in Anspruch genommen. Insgesamt waren rund 45 Feuerwehrmänner im Einsatz. © Feuerwehr Elz

Und hier die Links:

http://www.feuerwehr-werschau.de/Einsaetze/29-06-19

https://www.feuerwehr-niederbrechen.de/fotoalben/2019-06-29-feueralarm-brennt-ballenpresse.html

http://www.feuerwehr-werschau.de/Einsaetze/29-06-19-TEL

 

Am Morgen löschte die Niederbrecher Wehr das erste Feuer des Tages auf dem alten Sportplatz an einer nicht ordnungsgemäß abgelöschten Feuerstelle.

Nach einem weiteren Einsatz der Feuerwehr Werschau am frühen Nachmittag, bei dem in einem Schrebergarten ein Brand außer Kontrolle geriet und durch das schnelle Eingreifen der Wehrleute Schlimmeres verhindert werden konnte, kam es  beim Ernteeinsatz aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen zu einem Vollbrand an einer Rundballenpresse in der Nähe eines Richtung Villmar gelegenen Aussiedlerhofes. Die Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes eindämmen und so erfolgreich einen entstehenden Flächenbrand der völlig trockenen umliegenden Vegetation verhindern.

Gleichzeitig bittet die Feuerwehr ausdrücklich um Vorsicht mit Rücksicht auf die geltende Waldbrandgefahr. Ein Funke genügt in diesen trockenen Zeiten, um Brände mit schlimmen Folgen auszulösen: 

Umweltministerium warnt vor hoher Waldbrandgefahr in hessischen Wäldern

Mehr Informationen zu unseren Feuerwehren unter:

www.Feuerwehr-Niederbrechen.de

www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

www.Feuerwehr-Werschau.de 

© Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de 

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Brechen/Werschau/Oberbrechen/Niederneisen. Das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager des Kreisjugendfeuerwehrverbandes Limburg-Weilburg fand vom 19.-23.06.2019 mit rund 1150 Teilnehmer/innen  in Niederneisen statt. Nach umfangreichen Vorbereitungen des Veranstaltungsgeländes am Rande von Niederneisen durch die örtlichen Wehren und Vereine, die sich für die Ausrichtung bereit erklärt haben, starteten die Aufbauarbeiten der Schlafzelte am Vorabend des Zeltlagers. ...weiterlesen "Jugendfeuerwehren Brechens sind Botschafter im Nachbarbundesland #KJFZeltlager"