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D Montabaur - Aufgrund zahlreicher Bürgeranfragen bei den Dienststellen der PD Montabaur, wird nun von einer Übung der Bundeswehr berichtet.

Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Wiesbaden hat für den Zeitraum vom 08.10.2018 bis 19.10.2018 die Durchführung einer Bundeswehrübung mit der Bezeichnung "Black Thunder 18.2 Luftnahunterstützungstraining" angekündigt. Diese findet derzeit im Bereich der PI Montabaur statt.

An der Übung nehmen 20 Soldaten, 8 Radfahrzeug sowie 4 Flugzeuge und 1 Hubschrauber teil. Die Übungsschwerpunkte im Rhein-Lahn-Kreis liegen in Hahnstätten und Dachsenhausen.

Beim Einsatz von Luftfahrzeugen kann der Luftraum in den Bereichen der Verbandsgemeinden Bad Ems, Diez, Hahnstätten, Katzenelnbogen, Loreley und Nastätten tangiert werden. Offensichtlich ist aber auch der Bereich der PI Montabaur tangiert.

Rückfragen hierzu können an das Infotelefon der Bundeswehr gerichtet werden. Die Rufnummer hierzu lautet: 0800/8620730

Wir bitten diesbezüglich um Verständnis 

© Polizeidirektion Montabaur

Sehr enge Verhältnisse herrschen im Innern des Kirchturms. Verletze auf Tragen müssen von vielen zupackenden Händen über die Geschosse hinuntergereicht werden.

Eine Gemeinschaftsübung der Feuerwehren Bad Camberg und Erbach mit dem DRK Bad Camberg forderte von allen Beteiligten hohen Einsatz bei großer körperlicher Belastung. Die angenommene Lage, realitätsnah und authentisch unter der Übungsleitung von Michael Pabst, Sven Held und Marius Meister inszeniert, hatte zum Inhalt, dass während der Bauarbeiten am Dachstuhl des derzeit eingerüsteten Kirchturms bei Umgang mit offenem Feuer eine Verpuffung entstand, die einen Brand nach sich zog. Im Innern des Turmes besichtigte während dessen eine Gruppe Messdiener eine Begehung. ...weiterlesen "Bad Camberg: Feuer im Turm der Pfarrkirche, mehrere Verletzte und Vermisste (Gemeinschaftsübung)"

Karlsruhe (ots) - Die Bundesanwaltschaft hat heute (17. Oktober 2018) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 15. Oktober 2018   die 46-jährige deutsche Staatsangehörige Mine K.  am Flughafen Köln/Bonn festnehmen lassen. Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, § 129b Abs. 1 Satz 1 StGB) sowie sich, ohne dass dies durch die Erfordernisse des bewaffneten Konflikts geboten war, Sachen der gegnerischen Partei in erheblichem Umfang völkerrechtswidrig angeeignet zu haben (§ 9 Abs. 1 VStGB). ...weiterlesen "GBA: Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“"

Wiesbaden, Bahnhofstraße,     16.10.2018, gg. 14.20 Uhr

   (ho)Ein 32-jähriger Mann ist gestern Mittag von der Wiesbadener Polizei festgenommen worden, da er verdächtig ist, zuvor einen 37-jährigen Passanten bedroht und dabei Bargeld gefordert zu haben. ...weiterlesen "WI: Fahndung mit Polizeihubschrauber erfolgreich"

1.            Dreiste Trickdiebinnen erbeuten Schmuck und Bargeld, Limburg, Goethestraße, Dienstag, 16.10.2018, 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr

   (si)Besonders skrupellos sind zwei Trickdiebinnen am Dienstagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus in der Goethestraße in Limburg vorgegangen. Eine bisher unbekannte Frau sprach gegen 17.00 Uhr eine dort lebende Seniorin im Treppenhaus an und bat die Dame um einen Briefumschlag. ...weiterlesen "Cabriolet zerkratzt: Niederbrechen, Autofahrer bei Wildunfall verletzt, Zwei schwerverletzte Autofahrer bei Unfall B49/456, Drei Personen bei Auffahrunfall verletzt"

(pl)Bereits am Mittwoch, den 10.10.2018, haben Ermittler der Polizeidirektion Rheingau-Taunus und der Wiesbadener Kriminalpolizei in einer Lagerhalle in Hohenstein-Breithardt eine Indoorplantage mit Marihuanapflanzen entdeckt. Ein 22-jähriger Mann aus Hohenstein wurde als Tatverdächtiger ermittelt. Einer Polizeistreife war am vergangenen Mittwoch zufällig im Rahmen anderer Ermittlungen aus einer Belüftungsanlage des betroffenen Objektes der intensive Geruch von Marihuana-Pflanzen in die Nase gestiegen. ...weiterlesen "   Professionelle Indoorplantage in Hohenstein-Breithardt entdeckt, Hohenstein, Breithardt, 10.10.2018,"

1.            Scheibe von Waldhütte beschädigt, Runkel-Hofen, Kerkerbachtalstraße, Montag, 01.10.2018 bis Montag, 15.10.2018

   (si)Vandalen haben in der ersten Monatshälfte des Oktobers in einer Waldhütte in der Kerkerbachtalstraße in Hofen ihr Unwesen getrieben. ...weiterlesen "Scheibe von Waldhütte beschädigt,Hoher Sachschaden bei Auffahrunfall, B49, Motorradfahrer bei Alleinunfall schwer verletzt, K475"

Tatzeit: 13.10.2018, 02:25 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Wohlwillstraße

Im Verlauf der Festnahme eines Tatverdächtigen nach einer mutmaßlichen Sachbeschädigung wurden die Einsatzkräfte aus einer mit dem Tatverdächtigen sympathisierenden Personengruppe heraus angegriffen. Zur Bewältigung der Lage wurden 42 Funkstreifenwagen eingesetzt. ...weiterlesen "Polizeieinsatz mit 42 Funkstreifenwagen nach Angriff auf Einsatzkräfte in Hamburg-St. Pauli"

Hünfelden-Dauborn. Eine gut ausgebildete und motivierte Mannschaft der Hünfeldener Feuerwehren freute sich, das Löschgruppenfahrzeug "LF 10 KatS" am Abend in Dienst stellen zu dürfen. Durch eine terminliche Verzögerung konnte es nicht, wie ursprünglich geplant im Rahmen des seinerzeit stattgefundenen Sommerfestes überreicht werden, was aber der Freude keinen Abbruch tat. 

Nahezu romantisch im Schein von Mars und Mond unter herrlichem Spätherbst-Sternenhimmel freute sich Bürgermeisterin und Dienstherrin der Feuerwehren, Silvia Scheu-Menzer mit der Wehr, das neue Fahrzeug offiziell übergeben zu dürfen. 

235.000 € Gesamtkosten für das neue Fahrzeug setzen sich zusammen aus dem Fahrgestell mit 66.000 €, dem Aufbau mit 122.000 € und der Beladung sowie eigener Ausstattung mit 47.000 € Euro. Hiervon hat das Land Hessen ca. 99.000 € übernommen. Es ersetzt damit nach drei Jahrzehnten das "Löschgruppenfahrzeug LF 8". Das neue Fahrzeug mit dem Funkrufnahmen "Florian Hünfelden 1/43" hatte jedoch schon kaum zwei Stunden nach seiner Ankunft am Standort in Dauborn seinen ersten Einsatz.

Gemeindebrandinspektor Mario Bauer

Der Gemeindebrandinspektor Mario Bauer bemerkte, das die Zahl "2" eine besondere Bedeutung zu haben scheint im Zusammenhang mit dem Fahrzeug: So habe vor zwei Jahren alles begonnen, im Februar - also dem zweiten Monat des Jahres 2016 - trat die Wehrführung Dauborns an die Bürgermeisterin heran und machte auf den Bedarf für ein Nachfolgefahrzeug aufmerksam. Der erste Einsatz war nach 20 Minuten um 22.12 Uhr zuende und es durfte einrücken. "Zwei" steht desweiteren, so Mario Bauer weiter, für die Verbindung von "Willen und Wissen" und da hat er bei der Wehr keinerlei Bedenken - hochmotiviert und engagiert ist sie in Hünfelden bei der Sache. Zusammen mit Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer dankten beide dem Land Hessen, den Gemeindegremien sowie den vielen bei der Planung und Durchführung verantwortlichen Kameradinnen und Kameraden.

Joachim Veyhelmann (MdL)

Joachim Veyhelmann (MdL) in seiner Funktion als erster Kreistagsvorsitzender und selbst Hünfeldener Bürger freute sich mit über die so dringend benötigte Indienststellung, denn gute Arbeit ist nur mit guter Ausstattung möglich - mit einer kleinen Zuwendung für den geselligen Teil der Kameradschaft bedankte er sich. Mario Bauer übergab daher zwei liebevoll gestaltete Lebkuchenherzen mit dem Funkrufnamen des neuen Fahrzeuges.

Anmerkung: In Hünfelden ist es ein Brauch zum Jahreswechsel, von Haus zu Haus zu ziehen - nur mit einem -oftmals liebevoll gestalteten- Löffel in der Tasche. In den Häusern wird dann aus kleinstgeschnittenen Würfelchen Lebkuchen die Brockselsuppe angesetzt. Der Lebkuchen wird dazu schon einige Zeit vorher in einem Gemisch aus Schnaps und Wasser eingelegt und löffelweise genossen. 

Zu den technischen Daten informierte Wehrführer Daniel Wagner: Das Fahrgestell ist ein Mercedes Atego 1323 mit Allradantrieb, 170 KW Motorleistung und einem automatisierten Schaltgetriebe. 1.200 Liter Löschwasser fasst der eingebaute Löschwassertank. Die fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe mit 2000l/min Förderleistung sowie eine herausnehmbare tragbare Pumpe mit 1000l/min stehen für die Wasserförderung zur Verfügung. In der integrierten Mannschaftskabine haben neun Einsatzkräfte Platz. Weitere 38 Ausrüstungsgegenstände mussten zusätzlich zu den aus dem LF 8 übernommenen beschafft werden, um die Norm zu erfüllen. 

Genannt seien hierbei z.B. ein neuer Stromerzeuger, Hohlstrahlrohre sowie eine Atemschutznotfalltasche. Über die umfangreiche Normbeladung hinaus konnten noch weitere sinnvolle Zusatzausstattungen realisiert werden, wie die gelb-rote Konturmarkierung und das Heckwarnsystem zu Erhöhung der Wahrnehmbarkeit und frühzeitigen Warnung anderer Verkehrsteilnehmer, der Einbau von zwei Ladekonvertern zur Erhaltungsladung der Starterbatterien der Tragkraftspritze und des Stromerzeugers für einen schnellen Start der Geräte, eine elektrische Verstellbarkeit des eingebauten Lichtmastes, um die Unfallgefahr beim Betreten des Daches zu vermeiden sowie Manövrierscheinwerfer an den Außenspiegeln - auch dies dient der Minimierung der Unfallgefahren speziell beim Rückwärtsfahren. 

Pfarrer Wolfgang Plodek und Diakon Heinz Gemeinder segneten das Fahrzeug ein. Heinz Gemeinder ergänzte, dass der Dienst der Wehren auch eine Art "Gottes Dienst" sei und dankte zusammen mit Wolfgang Plodek für die unermüdliche und oft gefährliche Arbeit der Wehrleute. 

Kreisbrandinspektor Georg Hauch

Kreisbrandinspektor Georg Hauch freute sich über die Einsegnung, denn auch die Notfallseelsorge Limburg-Weilburg ist ein treuer Begleiter für die Einsatzkräfte nach schweren und belastenden Einsätzen. Die Einsatzzahlen im Kreis erfuhren allein am heutigen Tage eine drastische Steigerung, alleine durch z.B. vier Einsätze innerhalb einer Stunde für die Feuerwehr Limburg sowie vieler weiterer Einsätze im gesamten Kreisgebiet, was die Notwendigkeit einer guten Ausstattung für die Wehren unterstreicht.

Allzeit eine unfallfreie und gesunde Rückkehr aus den Einsätzen das wünschte Silvia Scheu-Menzer bei der abschließenden Schlüsselübergabe, bevor die Wehr zu einem kleinen Imbiss lud. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Ein 61-jähriger Türke befuhr in seinem Sattelzug die A3 in 
südlicher Fahrtrichtung. Im Wörsdorfer Loch beabsichtigte er einen 
davor fahrenden niederländischen Lkw zu überholen. Der 33-jährige 
Niederländer musste zeitgleich sein Fahrzeug verkehrsbedingt 
abbremsen. Der nachfolgende Fahrer konnten sein Sattelzug nicht mehr 
rechtzeitig stoppen und fuhr auf den Niederländer auf. ...weiterlesen "POL-WI: Erhebliche Verkehrsbehinderungen nach Lkw-Unfall · A3, Gemarkung Idstein, Wörsdorfer Loch"