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Am Dienstagabend, den 20.08.2019 gegen 21:30 Uhr nahm die Bundespolizei am Frankfurter Hauptbahnhof einen betrunkenen 36-jährigen Mann in Gewahrsam. Der Betrunkene hatte einen Atemalkoholwert von 4,02 Promille und konnte weder stehen noch laufen. Auch der hinzugerufene Rettungsdienst staunte nicht schlecht ob des starken Alkoholkonsums. Der Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er unter ärztlicher Aufsicht ausgenüchtert wird.

© Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

Mainz-Kastel, Fußweg aus Richtung Peter-Sander-Straße, 08.06.2019,
05:20 Uhr

... zum Bild: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/4353837

(ge) Wie bereits am 14.06.2019 berichtet, kam es am Samstag, dem
08.06.2019 in Mainz-Kastel, in der Nähe einer Diskothek, zu einem sexuellen Übergriff auf eine 19 Jahre alte Frau. ...weiterlesen "Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellen Übergriff mit Phantombild"

1. Täter scheitert an Geldautomat der Volksbank, Dornburg - Langendernbach, Mainzer Straße, Dienstag, 20.08.2019,
02:40 Uhr

(te)In der Nacht von Montag auf Dienstag, gegen 02:40 Uhr, versucht ein maskierter Täter einen Geldautomaten der Volksbank in Dornburg - Langendernbach gewaltsam zu öffnen. ...weiterlesen "Täter scheitert an Geldautomat, Dreiste Diebe entwenden Baugerüst, Parkscheinautomaten am Bahnhof aufgebrochen, Fahrradcodierung"

  1. Exhibitionist auf Feldweg, Weilmünster, Laubuseschbach, Feldweg "Hühnerküppel", 16.08.2019, 18:30 Uhr

   (He)Am Freitagabend zeigte sich ein unbekannter Mann in Laubuseschbach einer 39-jährigen Frau in schamverletzender Art und Weise. Die Frau war gegen 18:30 Uhr im Bereich des Feldweges "Hühnerküppel" mit ihrem Hund unterwegs, als der Mann auf einem Motorroller angefahren kam. ...weiterlesen "Exhibitionist auf Feldweg, Weilmünster, Kopfnuss in Gaststätte, Kontrolle über Kleinbus verloren …"

Über die Förderung eines neuen Löschfahrzeuges durch die Hessenkasse freuen sich (von links) Holger Steinbach, Amt für Finanzen, Kreisbrandinspektor Hilmar von Schenck, SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Lang, Bürgermeister Horst Kaiser, Staatssekretär Patrick Burghardt sowie die Erste Beigeordnete Ingrid Friedrich.

Das Land fördert in Elz die Anschaffung eines Katastrophenschutz-Löschgruppenfahrzeuges LF 10 KatS sowie eines Rüstwagens aus dem Investitionsprogramm der Hessenkasse.

Die Feuerwehr Elz ist gut ausgerüstet, doch das 30 Jahre alte LF KatS 10 sowie das 28 Jahre alte Rüstfahrzeug sind so langsam in die Jahre gekommen. ...weiterlesen "FF ELZ: Förderbescheid und neue Gerätschaften überreicht"

Am gestrigen Samstagnachmittag gegen 17.00 Uhr fiel einer Polizeistreife in Hadamar ein Rollerfahrer ohne Helm auf. Bei der Überprüfung des 18-jährigen aus Hadamar wurde festgestellt, dass er keinen Führerschein hatte und die Kennzeichen nicht an diesen Roller gehörten. Des Weiteren stand er unter Drogeneinfluss und führte auch Betäubungsmittel mit sich. Gegen den Rollerfahrer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.


© PD Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen

Zur Bildergalerie: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=10066

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze

Sebastian Schmidt

Jonas Horn

Mike Erbe

Organisation: ehrenamtlicher Servicepoint des Landkreises Limburg-Weilburg (Information- und Kommunikationszentrale)

Ehrenmedaille des Nassauischen Feuerwehrverbandes in Gold

Stefan Bruns (FF Limburg-Linter)

Deutsches Feuerwehrehrenkreuz in Bronze

Marco Hofmann (Beselich-Heckholzhausen)

Jörg Schuhmann (Hünfelden-Mensfelden)

Deutsches Feuerwehrehrenkreuz in Silber

Uwe Schäfer (Beselich-Schupbach)

Hilmar von Schenck (Elz)

Deutsches Feuerwehrehrenkreuz in Gold

Jürgen Lang (Hünfelden-Kirberg)

Mehr Informationen rund um den Kreisfeuerwehrverband unter: https://kreisfeuerwehrverband.net/

 

Niederbrechen/Oberbrechen/Werschau. Ein imposantes Bild bot sich dieser Tage den Gemeindevertretern am Dorfgemeinschaftshaus in Werschau: alle 10 in der Gemeinde verfügbaren Feuerwehrfahrzeuge präsentierten sich in der Abendsonne. Traditionell, dennoch zum letzten Mal in dieser Funktion informierte der im Frühjahr nächsten Jahres aus dem Amt scheidende Gemeindebrandinspektor Markus Schütz die interessierten Gemeindevertreter. Zusammen mit Bürgermeister Frank Groos und vielen Feuerwehrleuten freute man sich über dieses so schon länger nicht da gewesene beeindruckende Bild.

„Auslösung Brandmeldeanlage - Hilfeleistung nach Verkehrsunfall - brennender PKW, LKW oder landwirtschaftliche Maschine – Keller unter Wasser, Überschwemmung – Ölspur – Absicherung von Umzügen und Veranstaltungen – Flächenbrand – Rauch aus Wohnung – Türöffnung bei akuter Gefahr.

Diese Stichwörter umschreiben im Groben die Einsatzanforderungen, die seit meinem letzten Bericht die Feuerwehren in Atem hielten. Zwar ist die Einsatzhäufigkeit im Gegensatz zu z.B. 2016 in den vergangenen Jahren etwas zurückgegangen. Dennoch leisten die Feuerwehren immer noch über 100 Einsätze pro Jahr für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Brechen, sowie die Durchreisenden auf den uns zugeteilten Autobahnabschnitten.“, so eröffnete Markus Schütz seinen Sachstandsbericht.

Mit einer Anzahl von 107 Kameradinnen und Kameraden hält sich die Mannschaftsstärke gegen den landläufigen Trend stabil mit einer leichten Tendenz nach oben. Das liegt zum einen an der tollen Arbeit, die die Ortsteilfeuerwehren leisten, aber auch an den vielfältigen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Nicht zuletzt aber auch der herausragenden Jugendarbeit, die unseren Nachwuchs auf das Feuerwehrleben vorbereitet und an den Ernst der Einsätze heranführt, führt Schütz weiter aus.

Damit Entwicklungen rechtzeitig erkannt werden und die daraus resultierenden Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden können, wird in regelmäßigen Abständen der Bedarfs- und Entwicklungsplan der Gemeinde fortgeschrieben. Dieser weist Gefahrenquellen innerhalb der Gemeinde auf und gibt Lösungsansätze, wie diesen begegnet werden kann. Aktuell befindet sich die neueste Fortschreibung zur Vorlage bei der Brandschutzaufsicht des Landkreises in Limburg. Nach der Abstimmung wird diese den Mandatsträgern zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die neueste Version enthält unter anderem eine Fortschreibung der Fahrzeugplanung für die nächsten ca. 10 Jahre mit einer Anpassung an die Entwicklungen in den Aufgabenspektren der Feuerwehren. Ebenfalls sind Planungsansätze für den längerfristigen Ausfall von Energieträgern wie z.B. Strom enthalten.

Auch die Umstellung der Sirenen auf den Digitalfunk ist Thema des Planes. Bei der Bemessung der Ausleuchtung der Ortsteile durch die vorhandenen Sirenen wurden erhebliche Defizite festgestellt. Sowohl im Bereich Bleidenberg in Niederbrechen als auch am Herrenberg und in den entfernteren Teilen der Kapellenstraße in Oberbrechen kann die gesetzlich vorgeschriebene Warnung der Bevölkerung nicht mehr ausreichend sichergestellt werden, was nicht verwundert, sind die Standorte der Sirenen ja bereits mindestens aus den 50er und 60er Jahren. Die Umrüstung auf digitale Steuergeräte bietet die Gelegenheit, diese Ausleuchtung auf den Prüfstand zu stellen und entsprechend den aktuellen Anforderungen anzupassen. Derzeit ist man in der Planung der notwendigen Haushaltsmittel für das kommende Jahr, damit diese Maßnahmen zeitnah umgesetzt werden können.

Die Feuerwehren der Gemeinde wurden mit insgesamt 80 digitalen Alarmempfängern, sogenannten Pagern ausgestattet. Damit sind Dreiviertel der Einsatzkräfte mit modernen Alarmierungsmitteln ausgestattet. Eine Erweiterung der Anzahl der Geräte ist geplant. Mit der Inbetriebnahme der Pager wurde auch die Alarm- und Ausrückeordnung komplett auf den Digitalfunk angepasst.


Auch die Ausstattungen und Geräte wurden weiter auf aktuelle Erfordernisse umgestellt und der Technik angepasst. So sind mittlerweile sämtliche Handlampen auf moderne Technik umgestellt. Die neuen Lampen mit LED-Technologie haben mehr Leuchtkraft, bessere und langlebigere Akkus. Und sind noch dazu kostengünstiger in der Unterhaltung.


Auch die Atemschutzgeräte wurden mittlerweile komplett auf aktuelle Modelle umgestellt, so dass die Ersatzteillieferungen für die nächsten Jahre sichergestellt sind. Allerdings wird die Wehren in den nächsten Jahren eine weitere Umstellung beim Atemschutz beschäftigen. Aus Herstellerkreisen hört man, dass die Europäische Regierung eine Umstellung auf die sogenannte Überdrucktechnik beschlossen habe. Die Umsetzung dieser Vorgaben muss im Laufe der nächsten Jahre angefasst werden.

Jüngst wurden die Fahrzeuge der Wehren mit Heckaufklebern zur Bildung von Rettungsgassen ausgestattet. Die Aktion wird vom Land Hessen für die Autobahnfeuerwehren unterstützt und soll die Autofahrer darauf aufmerksam machen, dass die Rettungsfahrzeuge nur zum Einsatzort kommen können, wenn sie ausreichend Platz gelassen bekommen.

Markus Schütz bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den Gemeindegremien und -mitarbeitern in den vergangenen Jahren. Seine Zeit im Ehrenamt des Gemeindebrandinspektors endet nächsten März. Seine neue berufliche Situation erfordert es, dass er sich ihr voll und ganz widme. Da bleibt nicht mehr genügend Zeit für ein so intensives und verantwortungsvolles Ehrenamt, wie das des Gemeindebrandinspektors übrig.

Die neue Situation gibt aber auch Gelegenheit, eingefahrene Wege zu verlassen, ermuntert Schütz und neue Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und den Abteilungen der Gemeinde zu entwickeln. Die Entlastung des Ehrenamtes ist in aller Munde. „Packen wir es an, damit das Ehrenamt - speziell in der Feuerwehr - eine Zukunft hat“ freut er sich auf die neue Zeit. Der Besuch bei den Feuerwehren der Gemeinde Brechen war für beide Seiten eine willkommene Möglichkeit zum gegenseitigen kennenlernen – hohe Anerkennung zollten die Gemeindevertreter der körperlichen, fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit der Wehren. Mehr Informationen zur Arbeit der Feuerwehren unter www.Feuerwehr-Niederbrechen.de, www.Feuerwehr-Oberbrechen.de und www.Feuerwehr-Werschau.de. © Peter Ehrlich