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Digitalisierungsschub für mehr Cyber-Sicherheit nutzen

Bonn/Berlin, 20. Oktober 2020. Die Corona-Pandemie hat großen Einfluss auf die Cyber-Sicherheitslage in Deutschland. Corona hat für einen Digitalisierungsschub in Deutschland gesorgt, den es nachhaltig zu gestalten, aber auch abzusichern gilt. ...weiterlesen "BSI-Lagebericht: Corona verschärft Cyber-Gefährdungslage"

Zwölf Forstämter machen mit – wenn die Corona-Auflagen es zulassen.

Mischbaumarten pflanzen, Eicheln sammeln und säen oder einen Waldrand mit Sträuchern ergänzen: am ersten November-Wochenende zählen die Forstämter in Hessen auf das Bürgerengagement. Dabei kann jeder den Wald vor der eigenen Haustür unterstützen und helfen, ihn klimarobust zu gestalten. ...weiterlesen ""

B 49 bei Wetzlar am vierten Oktoberwochenende voll gesperrt – Kurzzeitig zusätzliche Sperrungen an der Anschlussstelle Wetzlar-Ost
An der Taubensteinbrücke der Bundesstraße 49 bei Wetzlar (auf Höhe des Forums Wetzlar) beginnt Mitte Oktober der erste große Bauabschnitt zur statischen Verstärkung der Brücke. ...weiterlesen "B 49 bei Wetzlar: Verstärkung der Taubensteinbrücke beginnt & Brückensanierung bei Garbenheim abgeschlossen UPDATE"

Aktuelle Informationen des Landkreises
Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Montag, 19. Oktober 2020, 12 Uhr, 94 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (21), Hünfelden (10), Bad Camberg (9), Hadamar (9), Weilburg (7), Waldbrunn (7), Beselich (5), Löhnberg (5), Weilmünster (4), Elz (3), Villmar (3), Runkel (2), Dornburg (2), Mengerskirchen (2), Brechen (2), Merenberg (2) und Selters (1). Insgesamt gab es bislang 604 bestätigte Fälle (+ 3 zum Vortag), 502 Personen sind inzwischen genesen (+ 1 zum Vortag). 555 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Acht Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell vier Corona-Infizierte, drei Personen im Normalpflegebett und eine im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 37,7.
Auf Basis der Entscheidung von Landrat Michael Köberle und eines entsprechenden Beschlusses des Kreisausschusses wird der Landkreis Limburg-Weilburg als Schulträger bei einer Inzidenz von mehr als 20 oder einer Überlastung von Buslinien bis zu elf zusätzliche Busse im Schülerverkehr einsetzen. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens werden bereits seit Montag, 19. Oktober 2020, und somit direkt zum Schulstart nach den Herbstferien erste zusätzliche Busse im Schülerverkehr fahren. Zur Mittelpunktschule „St. Blasius“ Frickhofen fährt ein weiterer Bus von Dorndorf nach Frickhofen, wobei dieses zusätzliche Fahrzeug auch schon vor den Ferien eingesetzt worden war, sowie ein weiterer Bus von Wilsenroth nach Frickhofen zur Entlastung der beiden Linien Thalheim – Dorndorf – Frickhofen und Langendernbach – Wilsenroth – Frickhofen. Zur Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn fährt ein weiterer Bus von Niederbrechen nach Dauborn zur Entlastung der Linie Runkel – Brechen - Dauborn, wobei auch dieses zusätzliche Fahrzeug schon vor den Ferien eingesetzt worden war. Nach den Herbstferien wird auf der Relation Bermbach – Weilburg ein Bus der Linie 172 zusätzlich noch die Haltestellen Bermbach anfahren und so zu einer deutlichen Entlastung der Linie 66 beitragen. Weiterhin werden in Absprache mit der Schülerbeförderung des Landkreises die Mittelstufenschülerinnen und Mittelstufenschüler der Westerwaldschule Waldernbach aus dem Bereich Waldernbach und Merenberg, die an drei Tagen die Wilhelm-Knapp-Schule besuchen und die Linie 64 nutzen, zukünftig mit einem Bus des freigestellten Schülerverkehrs befördert. Dieser Bus befördert derzeit schon Mittelstufenschülerinnen und Mittelstufenschüler aus den Ortsteilen der Gemeinde Waldbrunn nach Weilburg und hat noch ausreichend Kapazitäten. Es kann damit eine Entlastung der beiden Fahrten der Linie 64 erfolgen, die die Schülerinnen und Schüler aus den Bereichen Waldernbach und Merenberg morgens nach Weilburg bringen. Täglich wird weiterhin überprüft, ob weitere Busse eingesetzt werden müssen. © Landkreis Limburg-Weilburg

Streckenbau beginnt – Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Solms und Tiefenbach am vierten Oktoberwochenende
Im Zuge der Bauarbeiten zum vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße 49 im 9. Bauabschnitt zwischen Leun und Tiefenbach beginnt Ende dieses Monats der Streckenbau. ...weiterlesen "B 49: Vierstreifiger Ausbau im 9. Bauabschnitt zwischen Leun und Tiefenbach"

Große Freude über den Start der Apps der Gemeinden Brechen, Hünfelden, Selters

Brechen/Hünfelden/Selters. Nun sind sie verfügbar, die Apps der Gemeinden Brechen, Hünfelden und Selters: Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Kommune damit ab sofort „immer in der Hosentasche“ dabeihaben, freut sich Bürgermeister Frank Groos bei der Vorstellung der neuen Apps der drei Gemeinden, zusammen mit Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer und Bernd Hartmann.

Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer

Im aktuellen Digitalisierungsprozess sehen die drei Kommunen die neuen, eigenen Apps als wichtigen Baustein zur Kommunikation und Information zwischen Bürger und Gemeinde. Das gemeinsame Pilotprojekt im Landkreis Limburg-Weilburg ist damit erfolgreich abgeschlossen und die Apps sind in den entsprechenden Stores bei Google Play für Android und im App Store von Apple für iOS verfügbar. „Abgeschlossen“ ist damit das Projekt der Erstellung. Die Pflege und Weiterentwicklung der Inhalte der Apps werden weiterhin stark vorangetrieben, damit die Bürgerinnen und Bürger immer auf dem Laufenden bleiben.
Die ohnehin sehr eng zusammenarbeitenden Kommunen im Goldenen Grund stellen sich gemeinsam erfolgreich den aktuellen Entwicklungen im Umgang mit modernen Medien und der damit verbundenen Optimierung der Kommunikationsstrategie einer Kommune. Durch die interkommunale Zusammenarbeit werden Synergien genutzt, Kosten gespart und das fachliche Know-How der Kommunen gebündelt, um in enger Kooperation einen weiteren Beitrag zur Bürgerfreundlichkeit im Südkreis zu leisten. Das Projekt der kommunalen Apps wurde vor allem auch durch Fördermittel aus dem Programm der LEADER Region Limburg-Weilburg ermöglicht. Die Entwicklungskosten lagen bei 58.000 Euro, so Bürgermeister Bernd Hartmann, hiervon wurden 37.000 Euro durch die Fördermittel getragen und der Rest dann zu gleichen Teilen durch die Gemeinde. Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer dankte an dieser Stelle auch nochmal besonders für die Förderung, die das Projekt nachhaltig nach vorne gebracht hat.

Bürgermeister Bernd Hartmann


Die „Gemeinde in der Hosentasche“
Die Apps vereinen viele Informationen zu jeder der drei Gemeinden: Ansprechpartner in der Verwaltung, Vereine, Unternehmen, Gastronomie, öffentliche Einrichtungen, Freizeitaktivitäten, Sehenswürdigkeiten und zudem einen Veranstaltungskalender, mit dem man keinen interessanten Event mehr verpasst. Alle wichtigen Meldungen und Bekanntmachungen der Gemeinde erhalten die Bürgerinnen und Bürger auf Wunsch auch als Push-Nachricht. Der Abfallkalender enthält alle Abfuhrtermine und erinnert sie ebenfalls per Push-Nachricht an das Herausstellen der entsprechenden Abfälle. Ein Mängelmelder sorgt für eine einfache Kontaktmöglichkeit mit der Option, direkt den Standort und ein Bild zu übermitteln. Mit der kommunalen App haben Bürgerinnen und Bürger ihre Kommune immer direkt bei sich. Es entfallen lästige Internetrecherchen zu Ansprechpartnern und Zuständigkeiten, da mit der App alle wichtigen Inhalte der Gemeinde sofort griffbereit sind. Routenplanung, Kamerafunktion etc. werden mit dem bereits vertrauten Mobilgerät viel intuitiver bedient. Und die App macht die Gemeinde fit für die weitere Digitalisierung: In einer nächsten Version ist geplant, dass persönliche Daten, Passwörter, Ausweisnummern etc. auf dem eigenen Gerät gespeichert werden und Behördengänge, Antragstellungen etc. damit in Zukunft viel einfacher erledigt werden können.
Schnelle Informationsverbreitung und interaktive Möglichkeiten
Die bisher genutzten Medien, mit denen Bürgerinnen und Bürger in der Regel angesprochen werden, sind oft ungeeignet für eine schnelle, kurzfristige Informationsverbreitung, z.B. im Falle von Wasserverunreinigung, kurzfristigen Terminänderungen o.ä.. Außerdem geben sie wenig Möglichkeit zur unverzüglichen Interaktion und sind kaum für eine flächendeckende Informationsverbreitung geeignet. Für die Zukunft wird ein gut abgestimmtes Bürgerinformationskonzept zunehmend wichtiger. Hierbei spielt neben der Erreichbarkeit vor allem auch die Wirtschaftlichkeit eine zunehmende Rolle. Die eigene Webseite behält ihre Bedeutung als passives Medium für umfassende Informationen zur Verwaltung, Kommunalpolitik etc. weiterhin unverändert. Die an die Bedürfnisse der Kommune und ihrer Bürgerinnen und Bürger maßgeschneidert angepasste, kommunale App kann umfassende Informationen schnell und einfach aktiv an eine Vielzahl von Adressaten verteilen. Bürgermeister Bernd Hartmann hob besonders die Bedeutung für die Vereine in Bezug auf Informationsverbreitung und – nutzung hervor und lud auch die Nutzer/innen herzlich zur interaktiven Nutzung z.B. über den neuen „Mängelmelder“ ein, der für gute und verbesserungsfähige Meldungen genutzt werden kann.

Bürgermeister Frank Groos


Erfolgreiches Projekt mit regionalen Partnern
Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer aus Hünfelden und Ihre Amtskollegen Frank Groos aus Brechen und Bernd Hartmann aus Selters (Taunus) freuen sich sehr über die neuen Kommunikationswege zwischen Gemeinde und Bürgerinnen und Bürgern und loben auch das sehr gut verlaufene Projekt. Die Agentur webfacemedia, die trotz des Sitzes in Limburg stark im Goldenen Grund verwurzelt ist, wurde nach einem Ausschreibungsprozess ausgewählt und führte das Projekt gemeinsam mit ihrer Partner-Agentur wunderbit, die vielfältige Erfahrungen in der App-Entwicklung in das Projekt einbringen konnten, zu einem echten Erfolg. Zeitplanung und Budget wurden eingehalten und trotzdem konnten viele Individualisierungen für jede der drei Kommunen ermöglicht werden. Die Apps sind in den Stores von Google und Apple unter den jeweiligen Suchbegriffen „Gemeinde Brechen“, „Gemeinde Hünfelden“ und „Gemeinde Selters“ zu finden und bereichern sicher jedes Smartphone.

v.l.n.r.: Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer, Bürgermeister Frank Groos, davor Jonas Partsch (Webfacemedia), Michael Urbanke (Hauptamt Gemeinde Selters), Bürgermeister Bernd Hartmann und Dominik Müller (Webfacemedia)

Jetzt gilt es, falls noch nicht geschehen, sich einfach die neuen Apps auf das Smartphone oder Tablet zu laden, um die „Gemeinde“ immer dabei zu haben. Die entsprechenden Push-Dienste erinnern hierbei z.B. auch rechtzeitig an die Abfuhrtermine der jeweiligen Mülltonnen o.ä.. Seien Sie informiert und freuen Sie sich über die wegweisenden Entwicklungen, denn Brechen, Hünfelden und Selters sind die Vorreiter mit der Gemeindeapp im Landkreis, weitere haben bereits Interesse bekundet, so Bürgermeister Frank Groos. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Wiesbaden (ots) - Erste Welle von SKiD als Startschuss für eine regelmäßige statistikbegleitende Opferbefragung in Deutschland

Ab heute erhalten über 120.000 Bürgerinnen und Bürger, die per Zufall ausgewählt wurden, Post im Auftrag des Bundeskriminalamts (BKA): Mit einem Ankündigungsschreiben werden sie über das Projekt "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland (SKiD)" informiert und gebeten, sich an der Befragung zu beteiligen. Die offizielle Einladung mit Fragebogen folgt ab Anfang November. ...weiterlesen "BKA: Feldstart der Bund-Länder-Dunkelfeldbefragung „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD)"

601

bestätigte Fälle
gestern: 590 (+11)

501

genesen
 gestern: 498 (+3)

11

neue Fälle
 gestern: 8 (+3)

92

aktive Fälle
 gestern: 84 (+8)

3

Corona-Patienten
in Normalpflegebetten
gestern 1 (-1)

0

Corona-Patienten
in Intensivbetten
gestern: 1 (+2)

8

Verstorbene
 gestern: 8 (+/-0)

36,0*

Bestätigte Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
 gestern: 29,6 (+6,4)

© https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/

Die FDP fordert mehr Sicherheit für Limburg. Ein detailliertes Maßnahmenpaket hat die FDP-Fraktion in einem Antrag für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung eingebracht. „Sicherheit in Limburg ist leider ein Thema, das sich in den letzten Jahren sehr unerfreulich entwickelt hat – in der Kernstadt und in den Stadtteilen“, erklärte die FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Schardt-Sauer. ...weiterlesen "FDP-Fraktion fordert Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit in Limburg"