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Bundestagsabgeordneter Willsch als Nikolaus im Einsatz

Am vergangenen Nikolauswochenende war der direkte gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rheingau-Taunus / Limburg, Klaus-Peter Willsch (CDU), als Nikolaus im Untertaunus unterwegs und besuchte insgesamt fünf Familien in Hohenstein und Hünstetten.
„Im ablaufenden Jahr 2020 mussten besonders die Kinder auf vieles verzichten. Sei es der Kontakt zu Gleichaltrigen und Freunden, weil Kindergärten und Schulen geschlossen waren, der Kontakt zu den Großeltern, die zur Risikogruppe zählen, oder der gemeinsame Familienurlaub. Mir war es ein Anliegen, in dieser schwierigen Zeit ein Zeichen zu setzen und zumindest einigen Familien in meinem Wahlkreis und meiner Heimat eine Freude zu machen“, so Willsch, der selbst Vater von fünf Kindern ist.
Willsch hat damit als Nikolaus die Nikolausaktion der Jungen Union im Rheingau-Taunus-Kreis unterstützt, die aufgrund der Belastungen, die die Pandemie für Familien mit sich gebracht hat, ein Zeichen der Aufmerksamkeit und Unterstützung setzen wollte und deswegen im gesamten Kreisgebiet kontaktlose Nikolausbesuche angeboten hat. Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion knapp 70 Familien in allen Kommunen des Rheingau-Taunus-Kreises besucht. „Als ich von der Idee gehört habe, war ich sofort bereit, unsere Junge Union zu unterstützen, die hier mit einer tollen Idee auf mich zukam. Da ich normalerweise um diese Zeit auf den vielen Weihnachtsmärkten im Wahlkreis direkt mit unseren Mitbürgern ins Gespräch komme und diese Gelegenheiten in diesem Jahr leider nicht zustande kommen können, hatte ich zudem auch zeitliche Kapazitäten, die Aktion zu unterstützen“ lobt Willsch, der Ehrenkreisvorsitzender der Jugendorganisation ist, die Initiative der Jungen Union Rheingau-Taunus.
Im Rahmen der Nikolausaktion der Jungen Union waren am 05. und 06. Dezember insgesamt 15 Nikoläuse im Einsatz, die auf ihren Routen knapp 260km Strecke im Rheingau-Taunus-Kreis zurücklegten, um die Familien zu besuchen. Die Junge Union hatte vorher ein Hygienekonzept erarbeitet, das durch das zuständige Kreisgesundheitsamt genehmigt wurde.  © Klaus-Peter Willsch (MdB)