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Bundesregierung investiert weiter in frühkindliche Bildung

Die CDU-geführte Bundesregierung führt das Bundesprogramm „SprachKitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" fort. Das teilt der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) mit.
In den Jahren 2021 und 2022 werden für das Bundesprogramm insgesamt mehr als 200 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Das Bundesprogramm setzt an der zentralen Stellschraube für einen guten Einstieg ins Bildungssystem an: der frühkindlichen sprachlichen Bildung. „Die Investitionen in frühkindliche Bildung sind enorm wichtig und zahlen sich für das gesamte spätere Leben aus“, hebt Willsch hervor.
Die bisherige Bilanz des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" kann sich sehen lassen: In 2020 wurden aus Mitteln des Bundesprogramms 6.360 Fachkräfte in Sprach-Kitas und 503 begleitende Fachberatungen jeweils im Umfang von einer halben Stelle gefördert. Etwa jede 10. Kita ist eine Sprach-Kita. Davon profitieren fast 500.000 Kinder und ihre Familien.
Erst in der vergangenen Woche konnte vermeldet werden, dass die Katholische Kindertagesstätte St. Josef in Dornburg 45.834€ Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ erhält. Insgesamt werden 17 Kindertagesstätten im gesamten Wahlkreis durch das Programm „Sprachkitas“ gefördert.
„Das Programm „Sprach-Kitas" trägt direkt in den Kitas dazu bei, die Qualität der sprachlichen Bildung zu verbessern und verbindet drei inhaltliche Schwerpunkte: alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Familien. Mit Beginn der neuen Förderperiode legt das Bundesprogramm „Sprach-Kitas" zudem einen Fokus auf den Einsatz digitaler Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen in die sprachliche Bildung“, erklärt Willsch. © Klaus-Peter Willsch (MdB)