Springe zum Inhalt

Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus

Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander - Füreinander (2021-2028)

Mit Beginn des Jahres ist das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander - Füreinander (2021-2028) an den Start gegangen. Die Förderung der bundesweit rund 530 Mehrgenerationenhäuser wird damit nahtlos fortgesetzt. Mit einer achtjährigen Laufzeit bietet das Bundesprogramm den Mehrgenerationenhäusem Planungssicherheit und eine verlässliche Grundlage für eine noch stärkere kommunale Verankerung. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit.

„Bereits im letzten Jahr hat der Bund beschlossen die Bundesförderung pro Mehrgenerationenhaus um 10.000 Euro auf 40.000 Euro anheben. Auch im Jahr 2021 werden wir den Häusern diesen erhöhten Bundeszuschuss gewähren können. Als Fachprogramm im gesamtdeutschen Fördersystem soll das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander - Füreinander zur Schaffung guter Entwicklungschancen und fairer Teilhabemöglichkeiten und damit gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland beitragen,“ erklärt Klaus-Peter Willsch.

In bewährter Form sollen die Mehrgenerationenhäuser hierfür ihre Angebote flexibel an den jeweiligen Bedarfen vor Ort ausrichten und in ihren Kommunen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und des Miteinanders aller Generationen beitragen. Dabei werden wir sie durch weiterentwickelte zeitgemäße Beratungs- und Begleitmaßnahmen u. a. durch Vermittlung und Austausch fachlicher Inhalte, bei der Durchführung von Review-Verfahren zur Qualitätssicherung und in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

„Die Mehrgenerationenhäuser in Eltville und Oestrich-Winkel leisten hervorragende Arbeit. Sie sind mittlerweile ein fester Bestandteil in der sozialen Infrastruktur des Rheingaus. Auch wenn ich die guten Nachrichten gerne an die Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis weitergebe, möchte ich dennoch anmerken, dass die meisten Aufgaben, die in den MGHs erfüllt werden, eigentlich klassische Themen der kommunalen Daseinsvorsorge sind, die auch in Zukunft dort finanziert werden sollten,“ so Willsch.

© Klaus-Peter Willsch MdB