Springe zum Inhalt

Bundespolizei plant ab September 2021 Anwärter in Rotenburg auszubilden

Wiesbaden, 21. Januar 2020
Nr. 6
Innenminister Peter Beuth:
„Wichtiges Signal für die Region“
Bundespolizei plant ab September 2021 Anwärter in Rotenburg auszubilden

Wiesbaden. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat den Plan des Bundesinnenministers Horst Seehofer begrüßt, in Rotenburg an der Fulda angehende Bundespolizisten auszubilden. Ab dem 1. September 2021 sollen bis zu 500 Auszubildende und weiteres Stammpersonal auf dem Gelände der ehemaligen Alheimer Kaserne stationiert werden.

„Es freut mich sehr, dass die Bundespolizei dem Standort in Rotenburg mit vielen jungen Anwärterinnen und Anwärtern neues Leben einhauchen will. Die hessische Polizei wird die angehenden Kolleginnen und Kollegen willkommen heißen und die gute Zusammenarbeit in unserem Bundesland noch weiter vertiefen. Das ist außerdem ein wichtiges Signal für die Region und den gesamten Landkreis Hersfeld-Rotenburg, nachdem die Bundeswehr die Alheimer Kaserne nicht mehr nutzt“, sagte der Hessische Innenminister Peter Beuth.

Die Bundespolizei beschäftigt rund 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind rund 30.000 Frauen und Männer als Polizeivollzugsbeamte tätig. Wie auch die hessische Polizei stellt die Bundespolizei verstärkt zusätzliches Personal ein. Auftrag der Polizisten, die dem Bundesinnenministerium unterstellt sind, ist es, für Sicherheit an Flughäfen, Bahnhöfen auf See und in der Luft zu sorgen. Traditionell tauschen sich die Polizeibehörden des Bundes und der Länder eng aus und unterstützen sich insbesondere bei größeren Lagen regelmäßig mit fachkundigem Personal. © HMdIS