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Bundesförderung für effiziente Gebäude startet

Die energetische Gebäudeförderung des Bundes wurde zu Beginn des Jahres 2021 in der Bundesförderung für effiziente Gebäude neu strukturiert. Anträge zur Förderung von Maßnahmen können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden, wie der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) mitteilt.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude, kurz BEG, ersetzt die bestehenden Programme zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich – darunter das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, das Programm zur Heizungsoptimierung, das Anreizprogramm Energieeffizienz und das Marktanreizprogramm zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Die neue Bundesförderung ist dabei in drei Teilbereiche Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen gegliedert. Gefördert werden können unter anderem Maßnahmen an der Gebäudehülle, Anlagentechnik, Heizungsoptimierung sowie die Fachberatung und Baubegleitung.
„Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude trägt dazu bei, unterschiedliche Förderprogramme zusammenzuführen und damit mehr Transparenz für die Mitbürgerinnen und Mitbürger, Unternehmen und Kommunen zu schaffen, die einen entsprechenden Antrag auf Förderung stellen möchten“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Willsch. Antragsberechtigt sind unter anderem Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften, freiberuflich Tätige, Kommunen, kommunale Gemeinde- und Zweckverbände sowie Eigenbetriebe, Körperschaften des öffentlichen Rechts, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen sowie sonstige juristische Personen.
„In unseren Gebäuden steckt großes Energie¬spar¬potenzial: Etwa 25 % unseres CO2-Ausstoßes fallen durch Gebäude und ihre Energie¬versorgung an. Mit dem Klima¬schutz¬programm 2030 hat die Bundes¬regierung deshalb beschlossen, die Gebäude¬förderung weiter¬zu¬entwickeln und noch attraktiver zu machen“, ordnet Willsch ein.
Weitere Informationen zur Förderung können auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (https://bit.ly/3aWEOWi) einsehbar.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung, über eine Berücksichtigung in der Tagespresse freuen wir uns.
© Klaus-Peter Willsch, MdB