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Bundesautobahnen: Zu schnell, zu dicht und nicht angeschnallt – Frankfurter Autobahnpolizei führt Kontrollen durch

Gestern Vormittag (19.12.2020) hat die Frankfurter Autobahnpolizei mobile Kontrollen durchgeführt. Im Rahmen dessen wurden einige Verstöße geahndet.

Zwischen 07.00 und 13.00 Uhr haben die Beamten auf den Autobahnen rund um Frankfurt am Main umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Dabei haben sie insgesamt 21 Gurtverstöße festgestellt und geahndet. Eine Person, welche nicht angeschnallt war, steht zudem im Verdacht unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln Auto gefahren zu sein. Insgesamt fünf Personen waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Spitzenreiter, im negativen Sinne, war ein Pkw-Fahrer, welcher bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h mit 144 km/h auf ein Stauenende zufuhr und noch gerade ausweichen konnte. Ein weiterer Fahrer hielt den notwendigen Abstand nicht ein. Insgesamt vier Autofahrer wird zeitnah ein Fahrverbot ereilen.

Darüber hinaus zeigte ein Verkehrsteilnehmer auf der A66 den Beamten aus dem Auto heraus den Mittelfinger. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptunfallursachen dar. Daher wird die Frankfurter Polizei zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr auch zukünftig umfangreiche Kontrollmaßnahmen durchführen.

© Polizeipräsidium Frankfurt am Main