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Die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Polizeipräsidiums Westhessen haben sich bezüglich der bevorstehenden Feierlichkeiten an Silvester auch in diesem Jahr unter der Federführung des Ordnungsamtes intensiv beraten und abgestimmt. ...weiterlesen "WI: Sicherheitskonzept für Silvester 2018/2019"

Die ersten Einsätze wegen Frost und glatten Straßen gab es bereits vereinzelt in Limburg, für die nächsten Tage ist leichter Schnellfall angekündigt – auch in Tallagen. Kein Problem für die Mitarbeiter des Betriebshofs, die sind einsatzbereit. ...weiterlesen "Limburger Betriebshof ist einsatzbereit für den Winter"

Die Arbeitsagenturen in Limburg, Wetzlar und Dillenburg sowie das Jobcenter Limburg-Weilburg sind „zwischen den Jahren“ am 27. Dezember bis 16 Uhr und am 28. Dezember bis 12 Uhr geöffnet. An Heiligabend und Silvester sind die Behörden geschlossen. © Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar

(pl)Seit dem Zeitalter der Smartphones wird in den Medien und auch in den Schulen eine neue und zugleich große Gefahr für Jugendliche thematisiert. Die Rede ist vom sogenannten Sexting. Das Wort Sexting ist ein Schachtelwort der beiden Begriffe "Sex" und "Texting". Beim Sexting geht es also um Kurznachrichten mit sexuellen Inhalten, welche via Internet oder Smartphone an einen oder mehrere Adressaten versandt werden. Konkret handelt es sich dabei immer um Fotos oder sogar kurze Videoaufnahmen, also Multimedia-Nachrichten. ...weiterlesen "Sicherer Umgang mit dem Smartphone – Gefahren des sogenannten Sextings"

Fahndung auch heute Abend bei ZDF-Sendung "Aktenzeichen xy...ungelöst"

Wiesbaden (ots) - Das Bundeskriminalamt unterstützt das Landeskriminalamt Wien bei der Suche nach einem Serienbankräuber. Von August 2009 bis April 2018 hat der noch unbekannte Mann bisher 16 bewaffnete Raubüberfälle auf Geldinstitute in Österreich (Wien, Linz und Graz) sowie eine Apotheke in Linz verübt. Dies ist die größte Bank-/Postraubserie in Österreich, die jemals von einem Einzeltäter begangen wurde. Bei nahezu allen Überfällen drang der Täter in den ...weiterlesen "Österreichische Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem „Senioren – Bankräuber“"

Innenminister Peter Beuth begrüßt Entscheidung der Landeshauptstadt

Wiesbaden. Hessens Innenminister Peter Beuth hat die Entscheidung des Magistrats der Landeshauptstadt Wiesbaden, künftig Waffenverbotszonen an bestimmten Örtlichkeiten in der Innenstadt einzurichten, begrüßt. Der Magistrat der Landeshauptstadt hat am gestrigen Dienstag der geplanten Waffenverbotszone zugestimmt und den Stadtverordneten empfohlen, eine entsprechende Verordnung zu beschließen. Innenminister Peter Beuth hatte bereits im Juni dieses Jahres die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass hessische Kommunen Waffenverbotszonen an bestimmten Straßen, Wegen oder Plätzen einrichten können. ...weiterlesen "Innenminister Peter Beuth: „Waffenverbotszone mit Signalwirkung“"

Hat sich die Zahnputzhäufigkeit bei Kindern und Jugendlichen verbessert? In welchem Alter wird Ergotherapie am häufigsten in Anspruch genommen? Wie viele Mädchen sind gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft? Welchen Einfluss hat der Sozialstatus auf die Nutzung medizinischer Leistungen? Zur Prävention und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen hat das Robert Koch-Institut (RKI) im Journal of Health Monitoring neue und umfassende Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2) veröffentlicht. ...weiterlesen "Neue Daten zu Prävention und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen durch Kinder und Jugendliche in Deutschland"

(271/2018) 87 Prozent aller Internetnutzerinnen und Internetnutzer gingen im 1. Quartal 2018 per Handy oder Smartphone online
96 Prozent der 10- bis 24-Jährigen Internetnutzerinnen und Internetnutzer verwenden Smartphone
Von den 55-Jährigen und älteren Personen gingen 72 Prozent ins Internet; 70 Prozent mit dem Smartphone
87 Prozent der knapp 5 Millionen hessischen Internetnutzerinnen und Internetnutzer gingen im 1. Quartal 2018 per Handy oder Smartphone ins Internet. Wie das Hessische Statistische Landesamt auf Basis der Erhebung über die private Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2018 weiter mitteilt, nutzten jeweils 64 Prozent einen Desktop Computer oder einen Laptop, um ins Internet zu gelangen. Etwas weniger als die Hälfte der Internetnutzerinnen und Internetnutzer (44 Prozent) ging mit dem Tablet online.

Das Smartphone wurde in den jüngeren Altersgruppen am häufigsten genutzt. Bei den 10- bis 24-Jährigen sowie den 25- bis 54-jährigen hessischen Internetnutzerinnen und Internetnutzern lag der Anteil bei 96 bzw. 93 Prozent. Von den über 54-Jährigen, die Online waren, gingen gut 70 Prozent mit dem Smartphone ins Internet.

Insgesamt nutzten 89 Prozent der Hessinnen und Hessen ab 10 Jahre im 1. Quartal 2018 das Internet. Darunter waren sowohl die 10- bis 24-Jährigen als auch die 25- bis 54-Jährigen nahezu zu 100 Prozent online. Bei den 55-jährigen und älteren Personen waren knapp 72 Prozent online. © Statistik Hessen

Gemeindebrandinspektor Markus Schütz vor der Sirene auf dem Dach des Kindergartens „Storchennest“ in Werschau

Brechen. Meist nimmt man sie kaum wahr, nur, wenn sie losheulen, dann schaut man, wo die Feuerwehr hinfährt. Die Geschichte der Sirenen in unserem Land ist meist den Älteren Mitbürgern eher gewahr und nicht mit den besten Erinnerungen verbunden. Die meist auf hochgelegenen Dächern befindlichen Geräte gibt es in verschiedenen Bauarten, doch alle mit dem Ziel, die Bevölkerung im Katastrophen- oder gar Verteidigungsfall zu warnen.

Zur Sicherstellung der Funktionalität der Geräte werden Sirenenproben in unregelmäßigen Abständen getestet. Damit die Bevölkerung nicht unnötig verunsichert wird, informiert die Gemeinde Brechen im Vorfeld hierüber.

Der Gemeindebrandinspektor Markus Schütz empfiehlt, sich bei dieser Gelegenheit einfach mal wieder mit den Sirenensignalen vertraut zu machen. Das markante Heulen der Sirene gibt es nämlich in verschiedenen Versionen: Der auf dem Land am häufigsten eingesetzte Sound ist der einminütige Heulton, der zweimal unterbrochen wird, somit ergeben sich drei ca. 12 Sekunden lange Heultonsequenzen.

Hiermit werden die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr zu einem dringenden Einsatz alarmiert. Haben Sie als Verkehrsteilnehmer dieses Signal wahrgenommen, ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten, da mit dem Auftreten von Einsatzfahrzeugen mit Martinshorn und Blaulicht zu rechnen ist, denen Vorfahrt zu gewähren ist.

Der zweite Sound, der am Samstag der Sirenenprobe zu hören sein wird ist „Warnung der Bevölkerung“ und dies ist ein einminütiger an- und abschwellender Heulton. Sollten Sie diesen Ton hören, ist dies die Warnung der Bevölkerung vor besonderen Gefahren. Als Verhaltenshinweis ist zu beachten, dass umgehend Gebäude aufzusuchen und Türen und Fenster zu schließen sind. Kinder und im Freien befindliche Personen mögen ins Haus geholt werden.

Schalten Sie das Rundfunkgerät ein und achten Sie auf Durchsagen auf den jeweiligen Regionalsendern –Durchsagen kommen einige Zeit nach den Alarmierungen. Lüftungs- / Klimaanlagen mit Außenluftbeschickung sind auszuschalten.

Sie haben ein Handy und werden über alle Neuigkeiten sowieso informiert ? JEIN, sagt Markus Schütz. Haben Sie entsprechende Warnapps installiert, wie KatWarn oder Nina, können Sie im Normalfall davon ausgehen, dass Sie eine entsprechende Alarmierung erhalten können, doch, was, wenn das Handynetz nicht funktioniert, der Akku leer ist oder Sie keinen Empfang haben oder es schlichtweg überhören ? Die Bedeutung der Sirenensignale hat in unserer hochtechnisierten Zeit enorm an Bedeutung gewonnen. Stellt sie doch die zeitgleiche Bevölkerungswarnung über große Entfernungen sicher.

Sollten Sie z.B. in Neubaugebieten, öffentlichen Gebäuden oder Einkaufsmärkten die Warnungen nicht hören, melden Sie Ihre Hinweise gerne an: GBI01@Feuerwehr-Brechen.de unter Angabe von Datum, Uhrzeit, genauer Ortsangabe (im Gebäude/außerhalb). So tragen SIE aktiv zur Sireneninfrastruktur bei.

Denken Sie bitte auch stets an Menschen, die vielleicht kein Handy haben, die seh-/hör- oder gehbehindert sind und informieren Sie auch ihre Nachbarn. Sie interessiert das Thema Katastrophenschutz oder die Feuerwehr ? Dann sind Sie herzlich eingeladen, mitzutun – schauen Sie bei Ihrer Ortsteilwehr vorbei – Im Internet oder persönlich oder sprechen Sie einfach Ihren Nachbarn an, der vielleicht schon bei der Wehr ist – er/sie nimmt Sie gerne mit, lädt Markus Schütz zu den Feuerwehren der Gemeinde ein: www.Feuerwehr-Niederbrechen.de, www.Feuerwehr-Oberbrechen.de, www.Feuerwehr-Werschau.de .

Die Sirenenprobe ist geplant für Samstag, 15.12.2018. Die Sirenen auf dem neuen Rathaus und an der Feuerwehr/Schule in Niederbrechen, auf der alten Schule und an der Emstalhalle in Oberbrechen und die Sirene am Kindergarten „Storchennest“ werden im Abstand von ca. 10 Minuten nacheinander die Signale „Feueralarm“ und „Bevölkerungswarnung“ zu Gehör bringen. Start ist um 15 Uhr in Niederbrechen, 15.10 Uhr in Oberbrechen und um 15.20 Uhr in Werschau. Achten Sie auch darauf, wie weit das Sirenensignal trägt – im Winter etwas weiter, denn im Sommer. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

1.            Geldautomatsprengung scheitert, Waldbrunn-Fussingen, In der Struth, Dienstag, 11.12.2018, 02.18 Uhr bis 02.40 Uhr

   (si)In der Nacht zum Dienstag versuchten bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Straße "In der Struth" in Fussingen zu sprengen. Nach bisherigem Ermittlungsstand betraten zwei maskierte Täter gegen 02.15 Uhr den frei zugänglichen Bereich des eingeschossigen Bankgebäudes, in welchem sich ...weiterlesen "Geldautomatsprengung scheitert, Sprinter aus Lagerhalle entwendet, Einbrecher flüchten ohne Beute, Edelmetall von Firmengelände entwendet, 25-jähriger Mercedes-Fahrer bei Unfall verletzt"