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Auswirkungen des Sturmtiefs „Fabienne“ beeinträchtigen Bahnverkehr

Auswirkungen des Sturmtiefs „Fabienne“ beeinträchtigen Bahnverkehr
 
DB bittet Reisende, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindungen zu informieren 
 
Infolge des Sturmtiefs „Fabienne“ gibt es derzeit in der Mitte, im Südwesten und im Süden Deutschlands Einschränkungen im Zugverkehr der Deutschen Bahn.

Unter anderen sind durch den Sturm Oberleitungen beschädigt worden.

Regionale Schwerpunkte für Sturmschäden sind aktuell Frankfurt, Darmstadt, Würzburg und Nürnberg. Teams der DB sind im Einsatz, um betroffene Strecken so schnell wie möglich wieder befahrbar zu machen.

Einzelne Strecken insbesondere in der Mitte Deutschlands konnten bereits für den Verkehr freigegeben werden. So ist beispielsweise die Riedbahn zwischen Frankfurt (Main) und Mannheim wieder zweigleisig befahrbar. Ebenfalls gibt es aktuell keine Einschränkungen mehr auf der Strecke zwischen Nürnberg und Erfurt.

Zurzeit zieht „Fabienne“ laut Deutschem Wetterdienst über Bayern hinweg.

Das Personal an den Bahnhöfen in Nürnberg und München wurde verstärkt, um die Reisenden so gut wie möglich über die aktuelle Lage zu informieren.

Reisende werden gebeten, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuelle Lage zu informieren, beispielsweise in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/reiseauskunft. Verkehrsmeldungen werden unter bahn.de/aktuell angezeigt. 

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bittet die DB um Entschuldigung. 

 (C) BAHN.de