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48 mal ein neues Zuhause in Wald und Flur – eine Familientradition aus Oberbrechen

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v.l.n.r.: Stefan Geissler, Marcel Donde, Waldemar Högen, Walter Rudloff, Marvin Jeck, Herbert Rudloff, Frank Zabel, Rüdiger Stahlheber, Richard Zimmermann, Bürgermeister Frank Groos und Adam Reifenberg

Brechen/Selters. Die Witterungen in unserer Region sind dankenswerterweise gemäßigt, dennoch bedarf es solider Behausungen für den Fortbestand der hier heimischen Vogel- und Fledermauspopulationen. 40 Vogelhäuser und acht Fledermausunterkünfte konnten die Vertreter des Naturschutzbundes Deutschland aus den Ortsgruppen Selters und Eisenbach sowie der Abteilung Vogelschutz des Verschönerungsvereins Oberbrechen und des Vogel- und Naturschutzvereins Niederbrechen von Herbert Rudloff in Empfang nehmen.

Es ist dies eine liebgewordene Tradition des Naturliebhabers und Jägers, der die seinerzeit schon von seinem Vater initiierte Unterstützung der Naturschutzvereine in der Region gerne fortführt. In den letzten 15 Jahren konnten so bereits rund 300 Nistkästen überreicht werden. Zusammen mit der ambitionierten Arbeit der Vereine, die sich dem Naturschutz verschrieben haben wird so für ein solides Zuhause für die heimischen Vögel und neuerdings auch Fledermäuse gesorgt.

Bürgermeister Frank Groos freut sich über das Engagement des Familienunternehmens Rudloff&Sohn GmbH am Ortseingang von Oberbrechen, welche er bei seiner letztjährigen Sommertour auch als wichtigen Arbeitgeber in der Region kennenlernen durfte. © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de