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28,3 Mio. Euro für „Soziale Stadt“ Aufwertung strukturschwacher Stadt- und Ortsteile

Für Stadt- und Ortsteile mit besonderen sozialen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Problemlagen erhalten in diesem Jahr 22 Städte und Gemeinden in Hessen insgesamt 28,3 Mio. Euro. Das Programm „Soziale Stadt“ verfolgt das Ziel, strukturschwache Stadt- und Ortsteile zu stabilisieren und aufzuwerten. Es setzt dabei besonders auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei der Erstellung integrierter städtebaulicher Entwicklungskonzepte, fördert aber auch die daraus abgeleiteten investiven Maßnahmen wie Bürgerzentren, Stadtgestaltung oder die Anlage öffentlicher Plätze. Finanziert wird „Soziale Stadt“ je zur Hälfte von Bund und Land, wie Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir heute mitteilte.

 

 

Ort

Gebiet

Förderung (Bund/Land) €

Baunatal

Stadtteil Baunsberg

384.000

Bebra

Nordöstlicher Stadtkern

748.000

Bürstadt

Östliche Kernstadt

1.397.000

Darmstadt

Mornewegviertel

1.606.000

Dietzenbach

Süd-Ost

189.000

Frankfurt

Ben-Gurion-Ring
Nied
Sossenheim

144.000
1.137.000
419.000

Fulda

Ostend
Nordend

1.397.000
217.000

Gemünden

Innenstadt

524.000

Gießen

Eulenkopf
Flussstraßen-Viertel
Nördliche Weststadt

75.000
195.000
1.885.000

Hanau

Hafentor
Freigerichtviertel

1.089.000
1.955.000

Hünfeld

Nord- und Westend

 454.000

Kassel

Wesertor
Forstfeld und Waldau

1.115.000
697.000

Kelsterbach

Auf der Mainhöhe

1.077.000

Limburg

Südstadt

55.000

Marburg

Ockershausen
Waldtal

216.000
1.436.000

Mörfelden-Walldorf

Mörfelden Nordwest

539.000

Neustadt

Stadtkern

524.000

Offenbach

Nordend
Südliche Innenstadt

2.970.000
158.000

Stadtallendorf

Inseln in der Stadt

604.000

Steinbach

Östliches Stadtgebiet

1.167.000

Wetzlar

Dalheim

10.000

Wiesbaden

Biebrich-Mitte
Gräselberg
Inneres Westend
Schelmengraben

389.000
2.269.000
797.000
500.000

 

 

 

Mehr erfahren: Hier finden Sie weitere Informationen zur Städtebauförderung in Hessen 

 

© Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen