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Werschau/Limburg. Als die „Quilter von nebenan“ ist eine Patchworkgruppe von sieben Personen in Werschau im November 2011 gestartet. Hieraus hervor ging eine dreiköpfige Gruppe „Die Herzkissen Limburg“, die von Anfang an mit dem Brustkrebszentrum des St. Vincenz-Krankenhauses zusammen arbeitete.
Um was geht es ? um Herzkissen und Redontaschen – die Die dänische Krankenschwester Nancy Friis-Jensen hatte die Idee, an Brutkrebs erkrankten Frauen vor oder nach einer Operation ein solches persönliches Herzkissen zu schenken. Durch seine besondere Form soll es - unter den Arm geklemmt - den Druckschmerz nach der Operation mildern - Stöße beim Gehen abschwächen. Ebenso soll das Kissen Trost spenden, in schlimmen Stunden Halt geben und den Betroffenen zeigen, dass fremde Menschen an sie denken. Seit Beginn an besteht ein herzliches und freundschaftliches Verhältnis mit den einzelnen Stationen des zertifizierten Brustkrebszentrum von Dr. Peter Scheler im St. Vincenz-Krankenhaus auf dem Schafsberg, welches ein großes Einzugssgebiet hat. Flächendeckend und ehrenamtlich hat sich die Herzkissen-Idee bundesweit vergrößert und so gibt es inzwischen viele Gruppen, in denen neben den eigentlichen Herzkissen auch die Redontaschen genäht werden. Darin werden die Drainagebehälter für die Zeit nach der OP verpackt und es können durch zwei kurze und einen langen Henkel auch Geldbörse, Taschen u.ä. mitgenommen werden. Die mit Liebe aus bunten und frohmachenden Stoffen genähten Taschen und Herzkissen werden vom Pflegepersonal mit großer Freude und den besten Wünschen der Näherinnen überreicht und kommen gut an. In dieser physisch und psychisch herausfordernden Zeit, sind die Herzkissen und Redontaschen eine großartige Geste von Solidarität und Unterstützung für die betroffenen Frauen, die Halt und Zuversicht gibt.

10 Jahre „Herzkissen Limburg“ – eine Erfolgs- und Mutmach-Geschichte mit bisher über mit Liebe und Freude genähten 3.300 Herzkissen und Redontaschen.
Wer die Idee aktiv mit unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen – Kontakt: Brunhilde Saufaus, Telefon 06438 - 920658, Mail: brunhildesaufaus@yahoo.de.

Text:  Brunhilde Saufaus&Peter Ehrlich / Aufnahme: Peter Ehrlich

1. Einbruch in Bad Camberg,

Bad Camberg, Dillenburger Straße Mittwoch, 17.11.2021, 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr,

(wie)Am Mittwoch wurde in Bad Camberg in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unbekannte Täter schlugen eine Glastür an einem Haus in der Dillenburger Straße ein und verschafften sich so gewaltsam Zutritt. Im Haus wurden Zimmer durchwühlt und eine verschlossene Tür aufgehebelt. ...weiterlesen "Einbruch in Bad Camberg+++Sachbeschädigung und Trunkenheitsfahrt+++Zwei Verletzte bei Unfall in Limburg+++Am Steuer eingeschlafen und Unfall verursacht"

Die Sanierung der Landesstraße 3278 zwischen Wilsenroth und Frickhofen wird am morgigen Freitag, 19. November, abgeschlossen. In dieser Woche wurden noch letzte Arbeiten, darunter die Montage der neuen Schutzplanken, fertiggestellt, sodass morgen im Laufe des Tages die Baustelle abgeräumt und die Vollsperrung aufgehoben werden kann. Die neue Fahrbahnmarkierung wird noch zu einem späteren Zeitpunkt bei passender Witterung aufgebracht. Hierfür ist aber keine Vollsperrung der Strecke mehr erforderlich. ...weiterlesen "L 3278: Fahrbahnerneuerung zwischen Dornburg-Wilsenroth und Dornburg-Frickhofen abgeschlossen"

Verbraucherschutz-Experten des Regierungspräsidiums Gießen geben Tipps für Kauf und Betrieb von Weihnachtsbeleuchtung

Gießen. Die dunkle Jahreszeit ist da. Nach und nach erhellen jetzt wieder Lichterketten, aufblasbare Weihnachtsmänner oder andere Dekoartikel Haus, Balkon, Garten und letztlich auch die Gemüter von Klein und Groß. Aber: „Die elektrische Beleuchtung, egal ob im Haus oder im Freien, kann zur Gefahr werden“, betont der Gießener Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. In seiner Behörde arbeiten Experten für den Bereich technischer Verbraucherschutz und Produktsicherheit – und die geben Tipps, damit es möglichst kein böses Erwachen gibt. ...weiterlesen "Lichterketten und Co. haben jetzt wieder Hochsaison"

Aktuelle Informationen des Landkreises  Limburg-Weilburg zum Corona-Virus
Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Donnerstag, 18. November 2021, 0 Uhr, 419 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (111), Dornburg (41), Weilburg (36), Hünfelden (31), Mengerskirchen (24), Brechen (23), ...weiterlesen "Brechen (23), Inzidenz: 158,5, 16/2 KH"

Aufgrund von Gehölzpflegearbeiten muss die Landesstraße 3020 zwischen dem Abzweig nach Weilburg-Hasselbach und dem Abzweig nach Weilburg-Gaudernbach an diesem Wochenende – Samstag, 20. November, und Sonntag, 21. November, – voll gesperrt werden. ...weiterlesen "L 3020: Gehölzpflegearbeiten zwischen Weilburg-Hasselbach und Weilburg-Gaudernbach unter Vollsperrung"

v.l.n.r.: Rainer Brestel und Maike Buchmann (Fachbereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit), Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer, Leiterin des Ordnungsamtes Helga Natz, Gemeindebrandinspektor Mario Bauer

Hünfelden. "112 und Hilfe eilt herbei", so lernen es schon die Kinder im Kindergarten und das ist auch generell so. Ereignisse in der letzten Zeit haben regional, überregional und international jedoch nachhaltig gezeigt, dass die Leistungsgrenzen des oft ehrenamtlich abgebildeten Katastrophenschutzes wie auch des hauptamtlichen Rettungsdienstes durchaus Grenzen hat. Um so wichtiger ist die Stärkung des Bewusstseins zur eigenen Vorsorge, sagt Hünfeldens Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer. Unwetter, Stromausfall, Trinkwasserknappheit oder
-verunreinigungen, Störungen in der Telekommunikation oder allgemeinen Versorgung sind bereits immer wieder vorgekommen und aufgrund knapper Lagerplätze und knapp kalkulierter Lieferketten wurde in der Vergangenheit bereits die Sensibilität dieser Versorgungsstruktur deutlich. Der „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notfallsituationen“, herausgegeben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (auch online erhältlich unter www.bbk.bund.de), informiert anschaulich, wie einfach die private Krisen- und Notfallvorsorge ist, unterstreicht Gemeindebrandinspektor Mario Bauer anlässlich der Vorstellung des neuen Notfallflyers der Gemeinde Hünfelden. ...weiterlesen "Die Gemeinde Hünfelden informiert mit Flyer zur Notfall- und Katastrophenvorsorge"

An über 200 Haltestellen verteilt über die gesamte Stadt kann in die Busse der Stadtlinie und des Regionalverkehrs ein- oder auch ausgestiegen werden. 20 neue Haltestellen sind in den vergangenen Wochen hinzugekommen, vor allem in den Ortsteilen. Sie sollen helfen, ein wichtiges Ziel der Stadtlinie umzusetzen: Die Limburger sollen von zu Hause möglichst nicht länger als fünf Gehminuten benötigen, um ihre nächst gelegene Haltestelle zu erreichen. ...weiterlesen "Viele Haltestellen für den LahnStar und seine Nutzer"

Die Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Armin Schuster, und des Technisches Hilfswerks, Gerd Friedsam, haben heute den Bundesländern gemeinsam angeboten, in der sich aktuell zuspitzenden Lage in der Pandemie zur Bewältigung auch die Unterstützungsmöglichkeiten des Bundes anzufordern. Armin Schuster: „Wir sind der tiefen Überzeugung, dass die Krisenbewältigung eine gemeinschaftliche Aufgabe zwischen Bund und Ländern ist. Deshalb bieten wir den Ländern nun alle zur Verfügung stehenden Mittel zur Bewältigung der 4. Welle der Corona-Pandemie an. ...weiterlesen "BBK und THW bieten Bundesländern Unterstützung in Pandemie"