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BKA: Neue bundesweite Betrugsmasche - Kriminelle versenden Fake-Mails im Namen des Bundeskriminalamts / Das BKA warnt:

Wiesbaden (ots) - Derzeit versenden unbekannte Täter angeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) stammende E-Mails, um möglicherweise Betrugsstraftaten vorzubereiten. Der Verfasser der Spam-Mails gibt sich unter dem Kürzel "Holzer.BKA" fälschlicherweise als Direktor des Bundeskriminalamts aus und beschuldigt die Empfänger, kinderpornografisches Material abgerufen zu haben. Es sei bereits ein "Gerichtsverfahren" eingeleitet worden und man müsse mit empfindlichen Strafen rechnen. Um diesen Strafen entgehen zu können, werden die angeschriebenen Person anschließend dazu aufgefordert, über eine Mailadresse mit der Endung "@europamel.net" zu dem Tatvorwurf Stellung zu beziehen. ...weiterlesen "BKA: Neue bundesweite Betrugsmasche – Kriminelle versenden Fake-Mails im Namen des Bundeskriminalamts"

Risikoanalysen sind ein wichtiges Instrument im Risiko- und Krisenmanagement, um auf verschiedene Gefahrenlagen vorzubereiten und Schäden für die Bevölkerung möglichst zu verhindern. Deswegen untersucht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bereits seit 10 Jahren verschiedene Schadensszenarien und erarbeitet daraus Empfehlungen zur Verbesserung des Bevölkerungsschutzes in Deutschland. Diese werden in einem jährlichen Bericht vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) dem Deutschen Bundestag vorgelegt. ...weiterlesen "Besser vorbereitet dank gedanklicher Stresstests Sonderausgabe zu Risikoanalysen im Bevölkerungsschutz der letzten 10 Jahre"

Hessens Finanzminister Boddenberg und Bayerns Finanzminister Füracker: „Wir möchten Bürgerinnen und Bürger ermutigen, mehr nachhaltigen Strom selbst zu erzeugen. Dafür braucht es eine gesetzliche Regelung.“

Mit einem Antrag für weniger Bürokratie bei dem Betrieb kleiner Photovoltaikanlagen und vergleichbarer Blockheizkraftwerke hatten sich Hessen und Bayern bereits im Finanzausschuss des Bundesrates durchgesetzt. Heute hat auch der Bundesrat den hessisch-bayerischen Forderungen zugestimmt. ...weiterlesen "Steuervereinfachung für Photovoltaikanlagen und vergleichbare Blockheizkraftwerke / Bundesrat stimmt zu."

1. Randalierer droht in Hadamar mit Messer, Hadamar, Mainzer Landstraße, Donnerstag, 04.11.2021, 18:25 Uhr

(wie)Am Donnerstagabend randalierte ein Mann in Hadamar und bedrohte Andere mit einem Messer. Die Polizei wurde in die Mainzer Landstraße gerufen, da dort ein Mann Mülltonnen auf die Straße geworfen hatte. Außerdem hatte er Passanten, die ihn auf sein Verhalten angesprochen hatten, mit einem Messer bedroht. ...weiterlesen "Randalierer droht in Hadamar mit Messer+++Wohnhausbrand in Weilburg+++Unfall auf der B49 mit fünf Fahrzeugen"

Der Landkreis Limburg-Weilburg bietet seit 2019 eine Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung mit der Möglichkeit einer gerichtsmedizinischen Spurensicherung an.
„Somit wird eine schnelle, zeitnahe medizinische Erstversorgung von Gewaltopfern gewährleistet und eine Lücke im System der Versorgung von Opfern sexueller Gewalt geschlossen“, teilt Landrat Michael Köberle mit. Jetzt können Vergewaltigungsopfer, die keine Anzeige bei der Polizei stellen wollen, eine ärztliche Versorgung im St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg erhalten, die forensischen Spuren und Beweismittel werden gesichert. Im Kreiskrankenhaus Weilburg wird eine medizinische Erstversorgung angeboten.
Für die Spurensicherung, den Transport und die anschließende Lagerung im Institut für Rechtsmedizin Gießen entstehen den Vergewaltigungsopfern keine Kosten.
Innerhalb eines Jahres haben Betroffene Zeit, sich für oder gegen eine polizeiliche Anzeige zu entscheiden. Die Erfahrung der sexuellen Gewalt ist für Betroffene eine traumatische Belastung. Deshalb ist es wichtig, nicht allein zu bleiben. Die Beratungs- und Präventionsstelle „Gegen unseren Willen“ und die Beratungsstelle pro familia in Limburg führen klärende und unterstützende Gespräche.

Im Fokus der medizinischen Versorgung und der psychosozialen Unterstützung stehen aufgrund der hohen Betroffenenzahlen Frauen und Mädchen, die Opfer sexueller Gewalt wurden, aber ebenso gilt das Angebot für Jungen und Männer.
„Nach einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat jede siebte Frau in ihrem Leben strafrechtlich relevante Gewalt erlebt. Aber nur fünf Prozent der Frauen, die vergewaltigt wurden, zeigen diese auch an. Die Dunkelziffer ist sehr hoch“, so die Leiterin des Frauenbüros, Ute Jungmann-Hauff.

Das Frauenbüro des Landkreises Limburg-Weilburg startet im November 2021 mit einer kreisweiten Werbekampagne „Soforthilfe nach Vergewaltigung“, um über die Möglichkeit der schnellen Hilfe nach einer Vergewaltigung zu informieren. Die Werbekampagne wird vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration unterstützt.

Weitere Informationen zum Projekt „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“ sowie Antworten auf viele Fragen gibt es unter:
https://www.soforthilfe-nach-vergewaltigung.de/bundeslaender/hessen/limburg-weilburg/kliniken/

Sonderdienst Frauenbüro
Schiede 20
65549 Limburg
Telefon: 06431 296-131
E-Mail: frauenbuero@Limburg-Weilburg.de
Internet: www.Landkreis-Limburg-Weilburg.de

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