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Hadamar, Weilmünster, 23. April 2021 / Ein neuer Klinikdirektor und ein moderner Neubau in Hadamar – die Psychiatrie im Landkreis Limburg-Weilburg ist in Bewegung. In Hadamar wurden mehr als 21 Millionen in ein neues Klinikgebäude investiert und wenige Tage, bevor Patient/-innen einziehen, wurde der neue Klinikdirektor begrüßt. Prof. Dr. med. Christoph Fehr leitet seit dem 1. April die Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hadamar und Weilmünster. Vitos Konzerngeschäftsführer Reinhard Belling und Bürgermeister Michael Ruoff waren vor Ort, um dem Facharzt einen guten Start zu wünschen. Zahlreiche Gäste verfolgten die Begrüßung per Onlineübertragung.
Sozialminister Kai Klose sendete mittels Videobotschaft gute Wünsche für Prof. Fehr und einen erfolgreichen Start in der neuen Klinik. Er unterstrich, dass psychisch erkrankte Menschen besonders von der Pandemie betroffen seien und neue Angebote bräuchten. ...weiterlesen "Ein neuer Kopf für eine neue Klinik: Begrüßung des Klinikdirektors Prof. Dr. med. Christoph Fehr"

Die Umweltministerinnen und -minister fordern außerdem vom Bund eine Honorierung für die Klimaschutzleistungen von Wäldern und schärfere Ziele für den Klimaschutz. Beschlussfassung zum Praxisleitfaden Wolf wird verschoben.

„Ich freue mich, dass die Umweltministerkonferenz heute unserem hessischen Vorschlag gefolgt ist und ein Verbot von bleifreier Munition vom Bund fordert. Durch die Jagd gelangen jährlich 20.000 Tonnen Blei europaweit in die Böden. Dadurch verenden rund 1,5 Millionen Vögel. Ebenso kann Wildfleisch durch bleihaltige Munition kontaminiert sein und ist dann eine Gefahr für Schwangere und Kinder. Das ist seit Längerem bekannt und es ist nicht nachvollziehbar, wieso die Bundesregierung sich ziert. In Hessen haben wird seit Jahren keine bleihaltige Munition mehr bei der Jagd im Staatswald verwendet, es gibt auch gute Alternativen. Ein Verbot ist überfällig und die Bundesregierung sollte dies nun endlich umsetzen“, sagte heute die hessische Umweltministerin Priska Hinz im Anschluss an die Umweltministerkonferenz. ...weiterlesen "Umweltministerkonferenz stellt sich hinter Hessens Forderung nach Verbot von bleifreier Munition"

Bei der Stadt Limburg arbeiten über 300 Mitarbeiter - viele verschiedene Berufe sind dabei vertreten, vom Architekten bis zum Verwaltungsfachangestellten. In einer kleinen Serie stellen wir einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, zeigen ihre Aufgaben und warum sie sich für die Stadt Limburg als Arbeitgeber entschieden haben. Weitere Infos und Videos gibt es unter www.limburg.de/karriere ...weiterlesen "Die Mobilität in Limburg managen: Hicham Azzou"

Neben der Entwicklung der Marke Goldener Grund und vieler anderer Teilaspekte der Markenbildung ist es auch Aufgabe des Projektes Regionalmarketing Goldener Grund, auf der Basis der Ergebnisse intensiver Bürgerbeteiligung erste Projektideen abzuleiten und zu schauen, ob es hierfür Umsetzungspotential und Akzeptanz geben kann. In der Fachschule Wirtschaft, Fachrichtung Catering und Verpflegungsmanagement wurde hierfür ein optimaler Partner gefunden. Projektleiterin des Regionalmarketings Goldener Grund, Katja Peteratzinger und Lehrkraft Melanie Held, ihrerseits übrigens selbst Bad Cambergerin, taten sich in einer Kooperation zusammen und setzten verschiedene Themen auf, die die Studierenden für ihre Semesterabschlussarbeiten näher ins Visier nehmen sollten. ...weiterlesen "Frische Ideen für den Goldenen Grund"

1. Dreiste Trickdiebe macht Beute,

Bad Camberg, Limburger Straße, 21.04.2021, gg. 16.25 Uhr

(ho)Ein 76-jähriger Mann ist am Mittwochnachmittag in Bad Camberg Opfer dreister Trickdiebe geworden. Der Geschädigte wurde auf einem Parkplatz in der Limburger Straße von einem unbekannten Mann angesprochen und dabei geschickt abgelenkt. ...weiterlesen "Bankmitarbeiter verhindert Schlimmeres, dreiste Trickdiebe, Steinsäulen beschädigt"

BfS setzt auf Messen, Analysieren, Koordinieren
35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist Deutschland deutlich besser auf einen radiologischen Notfall vorbereitet als damals. Als Reaktion auf den verheerenden Unfall baute Deutschland unter anderem das Messnetz zur Überwachung der Umweltradioaktivität weiter aus. Damit wurde ein Frühwarnsystem geschaffen, um im Fall eines radiologischen Notfalls rasch und angemessen handeln zu können. Wie wichtig die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in einer Krisensituation ist, zeigt aktuell die Corona-Pandemie. Das BfS spricht sich daher dafür aus, die Zusammenarbeit des radiologischen Notfallschutzes auf Bundesebene mit den Behörden auf Länderebene, insbesondere mit dem Katastrophenschutz weiter voranzutreiben. ...weiterlesen "Lehren aus Tschernobyl: Verzahnung von Notfall- und Katastrophenschutz"

Gestern Mittag (22.04.2021) führte die Kontrolle eines 20-jährigen Radfahrers zum Auffinden von Drogen. Die Fahrradstaffel erhielt bei der Durchführung ihrer Maßnahmen Unterstützung eines Rauschgiftspürhundes.

Gegen 13.30 Uhr war eine Streife der Fahrradstaffel in der Eschersheimer Landstraße in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs, als sie einen Pedelec-Fahrer erblickte, welcher den Gehweg befuhr. Als die Beamtin und der Beamte ihn darauf ansprechen und kontrollieren wollte, trat der junge Mann in die Pedale und ergriff die Flucht. Er sollte jedoch nicht weit kommen. ...weiterlesen "F-Westend: Fahrradstaffel stellt mutmaßlichen Drogendealer"

Urne ausgegraben und Inhalt vor dem Dom verteilt, Geisenheim, Festgestellt: 22.04.2021, 12.35 Uhr,

(pl)Unbekannte Täter haben auf dem Geisenheimer Friedhof in der Heidestraße eine Urne ausgegraben und anschließend den Inhalt vor dem Haupteingang des Doms verteilt. Der Pfarrer stellte am Donnerstagmittag gegen 12.35 Uhr fest, dass der Inhalt einer Urne vor der Haupteingangstür des Geisenheimer Doms verteilt wurde.
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Urne zuvor einem Grab auf dem Friedhof in der Heidestraße entnommen worden war. Unbekannte hatten die Platte des betroffenen Grabes beiseitegeschoben und anschließend die Urne ausgegraben. ...weiterlesen "Urne ausgegraben und Inhalt vor dem Dom verteilt, Geisenheim"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Freitag, 23. April 2021, 12 Uhr, 804 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (230), Weilburg (81), Hadamar (74), Elz (56), Dornburg (47), Bad Camberg (38), Weinbach (37), Weilmünster (32), Hünfelden (31), Waldbrunn (28), Selters (28), Mengerskirchen (27), Beselich (22), Merenberg (18), Runkel (16), Brechen (16), Villmar (11), Elbtal (7) und Löhnberg (5). ...weiterlesen "292,5 Inzidenz, Brechen (16), 1.854 in Quarantäne, 804 aktiv, 442 von Mutation betroffen, 21/21 KH, 250 verstorben, 28.193 geimpft"

Landestierschutzbeauftragte Martin anlässlich des 24.04.2021 Tag des Versuchstieres:
“Wir brauchen endlich eine ehrliche Diskussion über den Nutzen von Tierversuchen und eine neue Förderstruktur für Alternativen“
Anlässlich des Tages des Versuchstieres fordert Martin, endlich eine ehrliche Diskussion über den Nutzen von Tierversuchen zu führen und eine neue Förderstruktur zu beginnen. Sie sieht dabei die hessische Landesregierung in der Pflicht, im 2. Teil der Legislaturperiode, neben den Refine, Reduce, Replace-Professuren auch die Forschung zu und die Validierung von Alternativmethoden zu Tierversuchen allgemein stärker finanziell zu fördern. ...weiterlesen "Tag des Versuchstieres"