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Wiesbaden (ots) - Am Mittwoch, den 07.04.2021 gegen 20:30 Uhr, ist aus unbekannter Ursache ein 8,50 m langes Kajütboot an einer Steganlage im Schiersteiner Hafen (Wiesbaden) gesunken. Durch ausgetretenen Kraftstoff kam es zu einer Gewässerverunreinigung im Nahbereich des Bootes. ...weiterlesen "POL-HBPP: Hafen Schierstein – Motorboot aus unbekannter Ursache an der Steganlage komplett gesunken"

1. Ladendieb festgenommen, Limburg, Mundipharmastraße, Donnerstag, 08.04.2021, 14:20 Uhr

(fe) Am Donnerstagnachmittag wurde ein 78 Jahre alter Ladendieb in einem Einkaufsmarkt in Limburg durch die Polizei festgenommen. Der Tatverdächtige entwendete zuvor eine Sonnenbrille sowie zwei Pizzamesser und wurde dabei von einem Kaufhausdetektiv beobachtet und hinter dem Kassenbereich gestellt. Das Diebesgut hatte einen Gesamtwert von rund 20 Euro. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde bei der Durchsuchung des Mannes ein Taschenmesser aufgefunden. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. ...weiterlesen "Ladendieb festgenommen, Sesseldiebstahl auf Rettungswache, Trickdiebe erbeuten Schmuck in Seniorenwohnheim,"

-Werbung-Mit Tipps und Tricks gegen den „Corona-Blues“
HIT RADIO FFH holt die Hessen „raus aus dem Coronaloch“

Ab Montag, den 12. April, hat HIT RADIO FFH eine Mission: Die Hörer*innen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen! Gemeinsam heißt es dann: „Raus aus dem Coronaloch!“ Aktuell geht es allen ähnlich, jeder muss sich mit Themen wie: „Corona, Abstandsregeln, Lockdown“ beschäftigen. Der Kopf wird immer müder. Feiern mit der Familie und ausgelassene Treffen mit Freunden werden schmerzlich vermisst. Zu Hause kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem/der Partner*in oder den Kindern. Und auch auf der Arbeit ist man zunehmend gereizter, die Perspektivlosigkeit macht traurig. ...weiterlesen "HIT RADIO FFH holt die Hessen „raus aus dem Coronaloch“"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Freitag, 9. April 2021, 12 Uhr, 670 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (184), Hadamar (90), Elz (51), Weilburg (42), Beselich (37), Dornburg (36), Runkel (29), Hünfelden (27), Mengerskirchen (25), Bad Camberg (25), Waldbrunn (24), Weilmünster (17), Brechen (15), Weinbach (15), Merenberg (13), Villmar (12), Löhnberg (12), Elbtal (9) und Selters (7).
Insgesamt gab es bislang 7152 bestätigte Fälle (+ 54 zum Vortag) – insgesamt wurde bei 834 Fällen die britische Mutation nachgewiesen – 6234 Personen sind inzwischen genesen (+ 118 zum Vortag). Von den aktuell Infizierten sind 664 Personen von der britischen Mutation betroffen. 1512 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 248 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben, zuletzt eine Person in Hadamar. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 31 Corona-Infizierte, 21 Personen im Normalpflegebett und zehn im Intensivbett. Um eine bestmögliche Versorgung der Corona-Patientinnen und –Patienten zu gewährleisten, kann es zu Verlegungen zwischen den Krankenhäusern kommen.
Die Inzidenz beträgt 159,0. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Bevölkerungszahl von 172.328 zugrunde gelegt. Der Landkreis Limburg-Weilburg verfügte als einziger Landkreis in Hessen seit 11. Dezember 2020 über eine Allgemeinverfügung, nach der in Einrichtungen und auch in den Krankenhäusern regelmäßig Corona-Tests durchzuführen waren. Nachdem zwischenzeitlich solche Verpflichtungen aufgrund der Corona-Einrichtungsschutzverordnung für die Einrichtungen durch das Land geschaffen wurden, sind gleichwohl entsprechende Regelungen des Landkreises für die Krankenhäuser weiterhin gegeben. Aktuell gibt es keine Fälle in Einrichtungen.
An folgenden Schulen und Kindertagesstätten sind derzeit positive Fälle gemeldet: Adolf-Reichwein-Schule, Erlenbachschule Elz, Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar, Friedrich-Dessauer-Schule Limburg, Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn, Goetheschule Limburg, Grundschule Beselich, Gymnasium Philippinum Weilburg, Herzenberg-Schule Hadamar, Johann-Christian-Senckenberg-Schule Runkel, Leo-Sternberg-Schule, Lindenschule Lindenholzhausen, Marienschule Limburg, Oranienschule Elz, PPC-Schule, Theodor-Heuss-Schule, Tilemannschule Limburg, Wilhelm-Knapp-Schule Weilburg, Kita St. Johannes der Täufer Lahr, Kita Villa Kunterbunt Limburg, Kita Unterm Regenbogen Elz, Kita Niederzeuzheim, Kita Eulennest Schupbach, Familienzentrum MüZe Krabbelstube und in der Kita Steinbach. Nicht in allen Einrichtungen war im Anschluss eine Quarantäne anzuordnen. Aufgrund der getroffenen Hygienemaßnahmen war nur in 13 Klassen beziehungsweise Gruppen im Anschluss eine Quarantäne notwendig. Durch die Änderungen der Empfehlungen des RKI am 31.03.2021 gibt es keine KAT 1 oder KAT 2 Personen mehr, nur noch enge Kontaktpersonen. In allen anderen Gruppen wurde daher keine Einordnung als enge Kontaktperson vorgenommen
Im Landkreis Limburg-Weilburg haben bislang 21.149 Menschen die Erstimpfung erhalten, derzeit laufen innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters bereits die Zweitimpfungen. Rund 700 Personen aus unserem Landkreis wurden zudem im Impfzentrum in Wiesbaden geimpft. Impfungen, die in Hausarztpraxen durchgeführt werden, fließen nicht in diese Statistik ein, da hier keine Meldung an den Landkreis erfolgt.

 

Impfungen durch Hausärztinnen und Hausärzte nicht in Statistik des Landkreises 

Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung macht darauf aufmerksam, dass aufgrund einer Verordnung des Landes Hessen die Hausarztpraxen keine tägliche Meldung über die durchgeführten Impfungen an den Landkreis Limburg-Weilburg abgeben müssen. Die täglich veröffentliche Statistik über die durchgeführten Impfungen im Landkreis Limburg-Weilburg beinhaltet daher nur Impfungen, die im Impfzentrum durchgeführt wurden. © Landkreis Limburg-Weilburg

-Werbung- Firma Maxcares spendet 10.000 Masken an den Landkreis Limburg-Weilburg

Limburg-Weilburg. Bereits im vergangenen Jahr unterstützte die Firma Maxcares GmbH aus Mengerskirchen den Landkreis Limburg-Weilburg durch eine Spende von 5.000 Masken und bei der Beschaffung von Medizinprodukten bei der Bewältigung der Pandemie. Nun freute sich Landrat Michael Köberle über eine erneute Spende durch Frank Schäfer und Joseph Chueh, die in den nächsten Tagen 10.000 Schutzmasken an den Landkreis Limburg-Weilburg übergeben werden. ...weiterlesen "Großzügige Maskenspende an den Landkreis Limburg-Weilburg"

BGR und Projektpartner testen neue Messsonden zur Erkundung des tiefen Untergrundes

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster, dem Institut für Photonische Technologien (IPHT) aus Jena sowie den Firmen Supracon (Jena) und iMAR Navigation (St. Ingbert) im Zeitraum zwischen dem 12. und 15. April 2021 Hubschrauberflüge im West-Harz durch. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler testen neue Messsonden, mit denen geologische Strukturen im Untergrund erkundet werden sollen. ...weiterlesen "Geophysikalische Flugkampagne im West-Harz"

Bad Schwalbach (ots) - In letzter Minute konnte verhindert werden, dass ein
älteres Ehepaar aus Bad Schwalbach durch Trickbetrüger um seine Ersparnisse
gebracht wurde. Am Donnerstag gegen 17:00 Uhr erhielten die 78 und 73 Jahre
alten Eheleute einen aufgeregten Anruf. Eine weibliche Person berichtete weinend
von einem Verkehrsunfall. Durch geschickte Gesprächsführung, in Verbindung mit
Weinen und Schluchzen, wurden die beiden Senioren davon überzeugt, dass es sich
bei der Anruferin um eine ihrer Töchter handelt. Sie habe bei einem Unfall eine
Person getötet und würde nun von der Polizei festgehalten. Sie könnte nur mit
einer hohen Kaution einer Freiheitsstrafe entgehen. Dann wurde das Gespräch von
einem angeblichen Polizeibeamten übernommen, der den Sachverhalt bestätigte und
als "Kaution" 77.000 Euro forderte. Als die Eheleute angaben, dass sie über eine
so große Summe nicht verfügten, wollte der angebliche Beamte noch einmal mit der
Staatsanwaltschaft verhandeln. Nach wenigen Minuten meldete sich eine dritte
Person, ein Mitarbeiter der "Staatsanwaltschaft". Dieser überbrachte die
freudige Nachricht, dass man sich auf eine Kaution in Höhe von 40.000 Euro
einigen konnte. Um die Tochter zu schützen, sollte bei der Abholung auf der Bank
die Kaution nicht erwähnt werden. Man solle angeben, das Geld sei für
Umbauarbeiten am Haus. Mit diesen Angaben erhielten die Senioren, trotz
intensiver Nachfrage der Bankmitarbeiter, dann auch tatsächlich bei ihrer
Hausbank 40.000 Euro in bar. Noch während der Auszahlung erschien dann
glücklicherweise der Schwiegersohn des Paares und konnte den Betrug aufklären.
In Hohenstein kam es eine Stunde später zu einem genau gleichgelagerten Anruf
durch eine vermeintliche Tochter und einen angeblichen Polizisten. Dieser
Versuch scheiterte glücklicherweise bereits in der Entstehung. Seitens der
Polizei kann nicht oft genug vor ständig wechselnden Betrügereien durch
vermeintlich in Not geratene Familienmitglieder, falsche Polizeibeamte oder
Glücksspielversprechen am Telefon gewarnt werden. Vergewissern sie sich immer
bei anderen Personen ihres Vertrauens und der zuständigen Polizeidienststelle,
bevor sie irgendwelche Transaktionen aufgrund vorgespielter Sachverhalte
durchführen.

(C) Polizeipräsidium Westhessen
Polizeidirektion Rheingau-Taunus