Springe zum Inhalt

Freie Demokraten verärgert über Chaos bei Impf-Anmeldung
Bundes- und Landesregierung tragen Verantwortung
"Der Impfstoff muss zu den Menschen kommen, nicht die Menschen zum Impfstoff", fordert Marion Schardt-Sauer, Landtagsabgeordnete der Freien Demokraten für aus Limburg-Weilburg. "Die Bürgerinnen und Bürger im Kreis limburg-Weilburg müssen möglichst schnell und wohnortnah Zugang zum Impfstoff gegen das Corona-Virus haben. ...weiterlesen "Schardt-Sauer: Impfstoff muss zu den Menschen kommen"

In Darmstadt ist vor fünf Jahren die erste Fahrradstraße ausgewiesen worden, Fahrradstraßen gibt es auch in Frankfurt, Wiesbaden und Langen und bald auch in Limburg. Der Magistrat hat die verkehrsbehördliche Maßnahme zur Einrichtung einer Fahrradstraße im Schleusenweg zur Kenntnis genommen und an den Ortsbeirat und den Fachausschuss zur Kenntnisnahme weitergeleitet. ...weiterlesen "Schleusenweg soll Limburgs erste Fahrradstraße werden"

Der verlängerte Lockdown verschärft die Lage für die regionale Wirtschaft in der Corona-Krise. Die von den Schließungen betroffenen Branchen warten auf die angekündigten staatlichen Hilfen. Die IHK Limburg blickt mit Sorge gerade auf den Einzelhandel, der auch wichtig für die Attraktivität der Innenstädte und Ortskerne ist. ...weiterlesen "Corona-Pandemie · Unternehmen brauchen rasche Hilfe"

Beim heutigen Start zur Impftermin-Anmeldung in Hessen kam es zu der erwarteten Überlastung der Systeme. Innerhalb kürzester Zeit erfolgten mehrere Millionen Zugriffsversuche auf die freigeschaltete Webseite und die Hotline, sodass rasch die Kapazitätsgrenze erreicht wurde, was eine technische Störung zur Folge hatte. Über die Hotline können nun wieder weitere Termine vergeben werden. Der beauftragte IT-Dienstleister arbeitet mit Hochdruck daran, die Webseite für das Onlineanmeldeverfahren schnellstmöglich wieder an den Start zu bringen. Auch wenn wir mit allergrößter Intensität an der technischen Stabilität der Anmeldeverfahren arbeiten, kann es aufgrund des sehr großen Interesses an der Terminvergabe in den nächsten Tagen erneut zu Störungen kommen.

Mehr als 400.000 Menschen, die 80 Jahre und älter sind, kommen aktuell für eine Terminvereinbarung in Frage, aber darüber haben auch sehr viele Bürgerinnen und Bürger ein allgemeines Interesse an dem Anmeldeverfahren und nutzen die entsprechenden Kanäle. Aufgrund noch sehr geringer Impfstoff-Mengen können zunächst aber nur rund 60.000 Termine vergeben werden und diese stehen für die Angehörigen der höchsten Priorisierungsgruppe zur Verfügung.

Heute Morgen um 8 Uhr wurden das Onlineformular sowie das Callcenter zur Vereinbarung von Terminen für die Schutzimpfung gegen das Corona-Virus in Hessen freigeschaltet. Aufgrund der millionenfachen Abfrage der Webseite impfterminservice.hessen.de kam es zu einer Überlastung der IT-Infrastruktur. Um eine dauerhafte Blockade des Onlineanmeldeverfahrens zu verhindern, musste das System zwischenzeitlich heruntergefahren werden. Dies wirkte sich auch auf die Buchungsmöglichkeiten in den Callcentern aus. Seit 15.00 Uhr ist es wieder möglich, über die Telefonnummern 116 117 sowie 0611 505 92 888 Termine für die Corona-Schutzimpfung ab dem 19. Januar 2021 in einem von sechs Regionalen Impfzentren zu buchen. Angesichts der anfänglichen Störungen sind die Hotlines heute zwei Stunden länger geschaltet, so dass heute noch bis 22.00 Uhr Termine telefonisch vereinbart werden können. Bisher konnten rund 4.000 Termine für eine Erstimpfung registriert werden. Es stehen weiterhin für die Gruppe der Impfberechtigten Termine zur Verfügung. Allerdings sind diese aufgrund noch sehr geringer Impfstoff-Mengen begrenzt. Mit weiteren Impfstoff-Lieferungen werden nach und nach auch eine größere Anzahl an Impf-Terminen zur Verfügung gestellt werden können. © HMdIS

 

Weilburg. Die heimischen Sozialdemokraten schließen sich der Positionierung ihres Landtagsabgeordneten Tobias Eckert für eine schnelle Öffnung des Impfzentrums im Landkreis Limburg-Weilburg an. „Wer den Senioren aus Weilburg und der Region ohne Not eine Impfreise nach Wiesbaden zumutet, der handelt unverantwortlich“ erklärte dazu Anja Ludwig für die Weilburger SPD. Mit einer Online-Petition soll nun eine Korrektur dieser Fehlentscheidung initiiert werden ...weiterlesen "Anja Ludwig: Impfzentrum im Landkreis soll sofort öffnen … Impfreisen nach Wiesbaden eine Zumutung für Senioren"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Dienstag, 12. Januar 2021, 12 Uhr, 777 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (159), Bad Camberg (74), Elz (68), Runkel (63), Dornburg (59), Hadamar (56), Brechen (36), Beselich (34), Elbtal (33), Selters (30), Hünfelden (30), Weilburg (22), Weilmünster (22), Waldbrunn (22), Villmar (21), Merenberg (18), Mengerskirchen (16), Weinbach (7) und Löhnberg (7). Insgesamt gab es bislang 4740 bestätigte Fälle (+ 67 zum Vortag), 3830 Personen sind inzwischen genesen (+ 92 zum Vortag). 1421 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 133 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben, zuletzt drei Personen in einem Altenpflegeheim in Bad Camberg und jeweils eine Person in Altenpflegeheimen in Limburg und Weilmünster sowie im Krankenhaus in Weilburg. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 107 Corona-Infizierte, 83 Personen im Normalpflegebett und 24 im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 278,0. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Bevölkerungszahl von 172.328 zugrunde gelegt.

Der Landkreis Limburg-Weilburg verfügt als einzige Kommune in Hessen seit 11. Dezember 2020 über eine Testverordnung, bei der neben den Einrichtungen auch in den Krankenhäusern regelmäßig Corona-Tests durchgeführt werden. Die Testintensität erfolgt in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens. Aktuell gibt es 206 positive Corona-Fälle, die sich auf Einrichtungen in Runkel, Mengerskirchen, Limburg, Brechen, Bad Camberg, Dornburg, Elz, Weilmünster und Selters verteilen.

 

© Landkreis Limburg-Weilburg

1. Versuchter Enkeltrick, Hünfelden, Kirberg, 11.01.2021,

(pl)Trickbetrüger versuchten am Montagnachmittag mit dem Enkeltrick an das Bargeld eines Seniors aus Kirberg zu gelangen. Das Telefon klingelte in den Nachmittagsstunden und der Anrufer gab sich dem Senior gegenüber als dessen Enkel aus, welcher aufgrund einer Notlage dringend Bargeld benötigen würde. ...weiterlesen "Versuchter Enkeltrick, Geparktes Auto mutwillig beschädigt, Brennende Gartenhütte"

„Wir bitten die Eltern, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen, um Kontakte zu reduzieren. Viele Familien kommen dem nach und helfen somit, Infektionsrisiken zu verringern. Wenn keine Betreuung in der Kita erfolgt, ist es richtig, dafür auch keine Beiträge zu erheben. Das Land unterstützt Familien und Kommunen daher mit 12 Millionen Euro pro Monat, um diese Beiträge auszugleichen. Das ist familien- und kommunalfreundlich und ein weiterer Baustein, um gemeinsam durch die Corona-Krise zu kommen“, sagten heute Hessens Finanzminister Michael Boddenberg und Hessens Minister für Soziales und Integration Kai Klose. ...weiterlesen "Keine Kitabeiträge im Lockdown: Land unterstützt Familien und Kommunen mit 12 Millionen Euro pro Monat"

Frankfurt/Main (ots) - Bei seiner Flucht vor Fahrkartenkontrolleuren am Regionalbahnbahnhof des Frankfurter Flughafens stieß ein 46-jähriger Nigerianer gestern eine unbeteiligte Reisende ins Gleisbett. Zivilfahnder der Bundespolizei verfolgten den Täter und nahmen ihn kurze Zeit später vor dem Terminal 1 fest. Die 60-jährige Deutsche verletzte sich beim Sturz am Kopf, verlor kurzzeitig das Bewusstsein und musste medizinisch versorgt werden. ...weiterlesen "BPOLD FRA: Flüchtender Straftäter stößt 60-Jährige ins Gleisbett – Festnahme durch Zivilfahnder der Bundespolizei"