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-Werbung wegen Namensnennung-

Die Adventszeit und Weihnachten - das sind ganz besondere Tage im Jahr. Sie bedeuten Liebe, Hoffnung und leuchtende Kinderaugen. Gerade jetzt, in der aktuellen Situation, ist es für alle schwierig, den Mut nicht zu verlieren.

Dabei möchte die Aktion „Alles-wird-Gut“ helfen. Sie soll uns alle daran erinnern, durchzuhalten.

Der Fachbereich „Kinderfeuerwehr“ des Landkreises Limburg-Weilburg hat ein kostenloses #AllesWirdGut Banner der Firma Werbe X Press GmbH & Co KG- Werbetechnik von A-Z anfertigen lassen. Dieses soll so schnell wie möglich von einer Kinderfeuerwehr an die andere weitergegeben werden und mit einem Foto sowie einem Eintrag im beigeführten Logbuch dokumentiert werden. Gestartet ist die Aktion am 05. April 2020 bei der Kinderfeuerwehr in Bermbach und wurde von dort an die Kinderfeuerwehr Weilmünster übergeben.

Auf seiner Reise von Kinderfeuerwehr zu Kinderfeuerwehr hat das Banner sich von Seelbach auf den Weg nach Werschau gemacht. Pünktlich zum dritten Advent wird das Banner von der Kinderfeuerwehr „Werschauer Blaulichtbande“ an die benachbarte Kinderfeuerwehr nach Oberbrechen weitergegeben.

Die Kinderfeuerwehr Brechen-Werschau „Werschauer Blaulichtbande“ hat sich sehr gefreut, Teil dieser schönen Aktion zu sein und wünscht allen eine schöne Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein besseres 2021. Bleibt bitte alle gesund, haltet durch und gebt die Hoffnung nicht auf! Alles wird gut! © Text / Foto: Manuela Eufinger / www.Feuerwehr-Werschau.de

Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (Warn-App NINA) informiert ab sofort über die unterschiedlichen regionalen Bestimmungen zur Corona-Pandemie. Die App ist nun auch in sieben Fremdsprachen und in deutscher Leichter Sprache verfügbar. ...weiterlesen "Upgrade für die WARNAPP NINA – neue Coronafunktionen in der Version 3.3."

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus
Im Landkreis Limburg-Weilburg sind mit Stand Sonntag, 13. Dezember 2020, 12 Uhr, 674 Menschen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert. Sie verteilen sich auf Limburg (206), Hadamar (67), Weilmünster (43), Bad Camberg (40), Runkel (38), Beselich (38), Dornburg (36), Weinbach (29), Weilburg (29), Elz (25), Waldbrunn (22), Hünfelden (20), Brechen (19), Selters (16), Mengerskirchen (12), Merenberg (11), Villmar (11), Elbtal (8) und Löhnberg (4).
Insgesamt gab es bislang 2794 bestätigte Fälle (+ 49 zum Vortag), 2079 Personen sind inzwischen genesen (+ 27 zum Vortag).
1840 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne, 41 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben, zuletzt eine zuvor positiv auf das Corona-Virus getestete Person im Krankenhaus in Limburg.
In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 68 positiv auf das Corona-Virus getestete Patientinnen und Patienten, 55 im Normalpflegebett und 13 im Intensivbett.
Die Inzidenz beträgt 236,8. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Bevölkerungszahl von 172.328 zugrunde gelegt.
Folgende Einrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten sind aktuell von Corona-Fällen betroffen: Alten- und Pflegeheim Möttau, Mutter-Teresa-Haus Niederbrechen, Pflegeheim St. Georg Limburg, Erlenbachschule Elz, Grundschule Linter, Friedrich-Dessauer-Schule Limburg, Evangelische Kita Am Schafsberg Limburg und Kita Niedershausen. © Landkreis Limburg-Weilburg

Körperverletzung

Am Samstag, 12.12.2020, kam es um 05.30 Uhr in Limburg -Eschhofen an einer Tankstelle in der Brüsseler Straße zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 19-jährigen Angestellten. Eine unbekannte, weibliche Person, vermutlich osteuropäischer Herkunft, betrat den Kassenraum und trug dort keine Maske. Sie wurde daraufhin von der Angestellten angesprochen. Anschließend ging sie widerwillig nach draußen. ...weiterlesen "Körperverletzung an Tankstelle, Brand auf Balkon"

„Wir wahren auch in diesem Jahr die Tradition:
Ab dem 18. Dezember gilt für unsere 35 Finanzämter der Weihnachtsfrieden.“

„Ein schwieriges Jahr neigt sich dem Ende zu. 2020 hat uns allen durch die Corona-Pandemie und ihre Folgen viel abverlangt. Wir wahren auch in diesem Jahr die Tradition: Ab dem 18. Dezember gilt für unsere 35 Finanzämter der Weihnachtsfrieden“, erklärte Hessens Finanzminister Michael Boddenberg heute in Wiesbaden. „Die Finanzämter sehen bis auf Ausnahmefälle für die Zeit vom 18. bis 31. Dezember davon ab, ...weiterlesen "Ab dem 18. Dezember gilt für 35 Finanzämter der Weihnachtsfrieden"

Insgesamt hilft Hessen Kurorten mit 15 Millionen Euro in der Corona-Krise

„Das Corona-Virus setzt Hessens Heilkurorten besonders zu. Alleine können sie das nicht auskurieren. Deshalb unterstützt Hessen seine 26 Heilkurorte in der Krise zusätzlich mit 15 Millionen Euro bis 2022. 5 Millionen werden jetzt bereits überwiesen“, sagte Hessens Finanzminister Michael Boddenberg. „Bäder und Thermen mussten wegen der notwendigen Einschränkungen zum Eindämmen der Pandemie den Zugang beschränken oder geschlossen werden. Kurgäste blieben und bleiben fern. Die Einnahmen schwinden, die Ausgaben aber bleiben, um die Infrastruktur eines Kurortes zu erhalten. Dies schlägt auf die kommunalen Finanzen durch und trifft die Kommunen, deren wesentliche Einnahmequelle die Kur ist, besonders hart. Deswegen springt das Land ein, um einen Teil der finanziellen Schäden zu kompensieren.“

Die Hilfe für die Heilkurorte ist Teil des über drei Milliarden Euro schweren Kommunalpakts, den die Landesregierung mit den Kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet hat. Die 15 Millionen Euro werden dem Sondervermögen Hessens gute Zukunft sichern entnommen. Die Verteilung der ersten 5 Millionen Euro auf die einzelnen Kurorte wurde mit den Kommunalen Spitzenverbänden und dem Heilbäderverband abgestimmt. In sie sind die Anzahl der Betten, der Übernachtungen und der Einwohner eingeflossen.

Diese Summen werden jetzt überwiesen:

 

Bad Arolsen

                            50.359,00 €

Bad Camberg

                          125.305,00 €

Bad Emstal

                            21.769,00 €

Bad Endbach

                            32.145,00 €

Bad Hersfeld

                          169.350,00 €

Bad Homburg

                          287.898,00 €

Bad Karlshafen

                          105.995,00 €

Bad König

                            27.995,00 €

Bad Nauheim

                          592.985,00 €

Bad Orb

                          257.433,00 €

Bad Salzschlirf

                          121.084,00 €

Bad Schwalbach

                          200.147,00 €

Bad Soden-Salmünster

                          350.548,00 €

Bad Sooden-Allendorf

                          385.064,00 €

Bad Wildungen

                       1.247.817,00 €

Bad Zwesten

                          191.254,00 €

Gersfeld

                            82.217,00 €

Grasellenbach

                            17.277,00 €

Herbstein

                            21.306,00 €

Königstein

                          155.891,00 €

Lindenfels

                            72.895,00 €

Naumburg

                            23.435,00 €

Neukirchen

                            30.776,00 €

Nidda

                            56.852,00 €

Schlangenbad

                            75.068,00 €

Willingen

                          297.135,00 €

Land Hessen

                       5.000.000,00 €

Hintergrund:
Mit dem Gute-Zukunft-Sicherungsgesetz hat das Land das Sondervermögen Hessens gute Zukunft sichern eingerichtet. Es soll Hilfen zur Beseitigung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise finanzieren und weitere Schäden verhindern. Dafür können in den kommenden Jahren bis zu 12 Milliarden Euro an Krediten aufgenommen werden, auch um milliardenschwere Steuerausfälle des Landes und teilweise der Kommunen auszugleichen. Kommt Hessen besser durch die Krise, wird weniger Geld benötigt. Mit der Rückzahlung beginnt Hessen so oder so bereits im kommenden Jahr. Weitere Informationen gibt es auf:
gutezukunft.hessen.de © HMdF