Springe zum Inhalt

Während an der Küste die Menschen coronabedingt nach Hause geschickt wurden, entwickelte sich am Festplatz ein wahres "Urlaubsfeeling", denn durch die Arbeiten unserer "Bauhoftruppe" sind Riefen auf dem Platz entstanden, die sehr an das Wattenmeer erinnern mögen. Das Meeresrauschen wird hier imitiert durch das Rauschen der Pappelblätter und die Sonne, die scheint doch im Goldenen Grund im goldenen Herbst sowieso herrlich. Egal, welche Meldungen uns dieser Tage hierzulande oder von woanders erreichen, bleibt gesund !

Soweit auf die Schnelle - weitere Informationen werden in Kürze auf der Webseite der Schule bereitgestellt: https://www.schule-im-emsbachtal.de/

Update zur Meldung: 18:20 von der Schulwebseite  https://www.schule-im-emsbachtal.de/schulschliessung/

 

"Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

unsere Schule bleibt ab 05.11.2020 aufgrund mehrerer auf Covid-19 positiv getesteten Lehrkräfte zunächst bis Freitag, 13.11.2020 geschlossen!

 

Folgende Regelungen treten ab sofort in Kraft:

  1. Für die Schüler/innen findet Distanzunterricht statt. Die Klassenlehrer/innen werden über das weitere Vorgehen informieren.
  2. Die Lehrkräfte werden zeitnah darüber informieren, wann die Schüler/innen ggf. notwendiges Lernmaterial in der Schule abholen können.
  3. Die derzeit laufenden Projektprüfungen werden bis auf Weiteres ausgesetzt.
  4. Das Betriebspraktikum der Schüler/innen der Jahrgangsstufe 8 wird ab sofort ausgesetzt.
  5. Schüler/innen der Klassen 3a, 4a und 4b sowie deren Geschwister (unter 12 Jahren) haben ein Betretungsverbot für Schulen und Betreuungseinrichtungen. Gleiches gilt für Eltern, die in Betreuungseinrichtungen und Schulen arbeiten. Diesbezüglich informieren Sie sich bei weiteren Fragen beim Gesundheitsamt.
  6. Es findet keine Notbetreuung statt.
  7. Der Förderverein ist geschlossen.
  8. Für alle Lehrkräfte besteht zurzeit eine häusliche Isolation (aber noch keine Quarantäne).
  9. Alle Lehrkräfte und Bediensteten der Schule werden am Montag, 09.11.2020, zu einem verpflichtenden Corona-Test nach Obertiefenbach geladen.
  10. Kinder und Familienmitglieder der Lehrkräfte sind nicht von der häuslichen Isolation betroffen und können weiterhin Schulen, Betreuungseinrichtungen bzw. ihre Arbeitsplätze aufsuchen.

 

Vielen Dank für Ihr/Euer Verständnis!

#gesundbleiben!"

© Schule im Emsbachtal

 

1

(em) Wie den Medien bereits bekannt ist, wurden am vergangenen Wochenende (30.10.-01.11.2020) Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Bereich der Frankfurter Innenstadt tätlich angegriffen. Der Hintergrund der Taten ist Bestandteil der nach wie vor umfangreichen Ermittlungen der Frankfurter Polizei (siehe Pressemitteilung Nr. 1116 vom 30.10.2020, Pressemitteilung Nr. 1117 vom 01.11.2020 sowie Pressemitteilung Nr. 1128 vom 02.11.2020). Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeuginnen und Zeugen nun noch einmal eindringlich um ihre Mithilfe. ...weiterlesen "Frankfurt-Innenstadt: Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte – Zeugen gesucht!"

- 1. Nach Überfällen auf Tankstellen - Mehrere Tatverdächtige festgenommen, Limburg, Wiesbadener Straße und Limburg-Eschhofen, Bahnhofstraße, Montag, 02.11.2020, 20.50 Uhr und Dienstag, 03.11.2020, 19.50 Uhr

(si)Nach zwei Überfällen Anfang dieser Woche auf Tankstellen in der Wiesbadener Straße in Limburg und der Bahnhofstraße in Eschhofen konnte die Limburger Polizei mehrere Tatverdächtige festnehmen. Bei beiden Taten betraten jeweils zwei Männer den Verkaufsraum der Tankstelle, bedrohten einen Mitarbeiter mit einem Messer und entnahmen aus der Kasse Bargeld. Im Zusammenhang mit dem Überfall am Montag gegen 20.50 Uhr in der Wiesbadener Straße konnten Beamte der Limburger Polizei zeitnah nach der Tat im näheren Umfeld der Tankstelle zwei 21 und 24 Jahre alte Tatverdächtige festnehmen. ...weiterlesen "Nach Überfällen auf Tankstellen – Mehrere Tatverdächtige festgenommen, 18-Jähriger flüchtet mit Kleinkraftrad vor Polizei…"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus
Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Mittwoch, 4. November 2020, 12 Uhr, 349 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (75), Bad Camberg (48), Hadamar (34), Elz (27), Weilmünster (24), Weilburg (23), Runkel (21), Hünfelden (19), Selters (15), Dornburg (13), Weinbach (9), Villmar (8), Waldbrunn (8), Mengerskirchen (7), Löhnberg (5), Merenberg (5), Beselich (5) und Brechen (3).
Insgesamt gab es bislang 1019 bestätigte Fälle (+ 47 zum Vortag), 660 Personen sind inzwischen genesen (+ 19 zum Vortag).
2264 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Zehn Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben, am Dienstag, 3. November 2020, ist leider eine zuvor positiv getestete Person im Krankenhaus in Weilburg verstorben.
In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 28 Corona-Infizierte, 22 Personen im Normalpflegebett und sechs im Intensivbett. Die Inzidenz beträgt 122,4.

1019

bestätigte Fälle
gestern: 972 (+47)

660

genesen
 gestern: 641 (+19)

47

neue Fälle
 gestern: 30 (+17)

349

aktive Fälle
 gestern: 322 (+27)

22

Corona-Patienten
in Normalpflegebetten
gestern 19 (+3)

6

Corona-Patienten
in Intensivbetten
gestern: 6 (+/-0)

10

Verstorbene
 gestern: 9 (+1)

122,4*

Bestätigte Neuerkrankungen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner
 gestern: 112,0 (+10,4)

Detailierte Zahlen im Landkreis > Verlauf im Landkreis >

Wer als Tourist eine fremde Stadt erkundet, will oftmals mehr über ihre Geschichte, die Menschen und die Traditionen dort erfahren. In Limburg ist dies ab sofort über den Audio-Guide „Hörmal Limburg“ möglich. An neun Stationen laden QR-Codes Gäste und auch Einheimische zum Hören ein.
Entwickelt wurden die Hörbücher im Auftrag der Stadt Limburg und dem Bistum Limburg von der Agentur Cicero Kommunikation. ...weiterlesen "„Hörmal Limburg“: Neuer Audioguide durch die Altstadt"

Koblenz, Frankfurt am Main, Kaiserslautern, Kassel, Saarbrücken, Trier (ots) - In enger Abstimmung mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland kontrollieren die Beamten der Bundespolizeidirektion Koblenz seit Montag die Einhaltung der jeweiligen landesrechtlichen Eindämmungsverordnungen.

Allein am gestrigen Dienstag stellten die rund 400 eingesetzten Beamten in den Zügen, an den Bahnhöfen und im Grenzraum rund 500 Personen fest, die gegen die Maskenpflicht und damit gegen die Eindämmungsverordnung der Bundesländer verstoßen hatten.

Von den angesprochenen Personen zeigten sich nahezu alle einsichtig. Lediglich in vier Fällen informierten die Einsatzkräfte die Gesundheitsbehörden, um ein entsprechendes Bußgeldverfahren einleiten zu können.

© Bundespolizeidirektion Koblenz

Kassel, Fulda, Hanau, Frankfurt am Main, Biblis, Darmstadt, Koblenz, (ots) - Der Transportzug mit deutschen Wiederaufbereitungsabfällen aus Sellafield in Großbritannien ist mit umfangreichen polizeilichen Sicherungsmaßnahmen am 4.November gegen 10:15 Uhr sicher im Zwischenlager Biblis (Hessen) eingetroffen. ...weiterlesen "BPOLD-KO: Bundespolizei zieht positive Bilanz Rückführungstransport sicher in Biblis eingetroffen – Hygienekonzept hat sich bewährt"

„Der Zug mit sechs Castorbehältern hat planmäßig sein Ziel in Biblis erreicht. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die sichere Durchführung des Transports. Deutschland erfüllt mit der Rückführung radioaktiver Abfälle deutscher Atomkraftwerke aus der Wiederaufbereitung im Ausland eine völkerrechtliche Verpflichtung. Mit der Zwischenlagerung der sechs Castoren in Biblis übernimmt Hessen seinen Teil der Verantwortung, bis das Endlager für hochradioaktive Abfälle gefunden und der Atomausstieg damit endgültig besiegelt ist.“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Weitere Transporte aus Sellafield und Le Hague mit deutschem Atommüll werden in den drei Ländern Schleswig-Holstein, Bayern und Baden-Württemberg gelagert.

Auf dem Kraftwerksgelände werden die Behälter nun von den Eisenbahnwagen abgeladen und zum Zwischenlager der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) gebracht, wo sie für die Zwischenlagerung vorbereitet werden. Diese Tätigkeiten werden vom Hessischen Umweltministerium als zuständige Aufsichtsbehörde nach dem Atomgesetz und den beauftragten Sachverständigen eng begleitet. 102 Castoren mit abgebrannten Brennelementen aus dem Leistungsbetrieb der Anlage befinden sich bereits im Zwischenlager.


© Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz