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Körperverletzung und Verstoß gg. Waffengesetz

Ort: Limburg, Graupfortstraße Zeit: Samstag, 12.09.2020, 03.15 Uhr

Ein 17 - jähriger aus Hadamar hat bei Streitigkeiten mit einem 21 - jährigen,
der ebenfalls in Hadamar wohnt, mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen.
Vermutlich handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Nach der Schussabgabe
hat der der junge Mann seinem Kontrahenten dann noch einen Faustschlag ins
Gesicht versetzt und ist geflüchtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der
Tat dauern an. Mögliche Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Limburg
(06431-91400) in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Wohnung

Sa. 12.09.2020 - 08:00 Uhr - 16:00 Uhr 65614 Beselich, Lerchenweg

In einem Mehrfamilienhaus wurde die Wohnungstür der Dachgeschosswohnung
aufgebrochen und die Wohnung nach Wertgegenständen durchsucht. Vermutlich wurde
jedoch durch die unbekannten Täter nichts entwendet.

Körperverletzung

Sonntag, 13.09.2020, 06.35 Uhr Limburg - Staffel, Elzer Straße 2

Ein 20 - jähriger aus Frankfurt geriet vor einer Diskothek in Staffel mit einem
24 - jährigen aus Selters und einer 24 - jährigen aus Hünfelden in Streit. Im
Verlauf des Streits schlug der junge Mann dann mit der Faust auf seine
Kontrahenten ein und verletzte diese dabei leicht. Er wurde durch die
hinzugezogene Polizei dann nach einer kurzen Flucht zu Fuß festgenommen und
zwecks Identitätsfeststellung zur Polizeistation Limburg verbracht. Hier konnte
ein Atemalkoholtest durchgeführt werden der ergab, dass er erheblich unter
Alkoholeinfluss stand. Es wurde eine Strafanzeige gegen den jungen Mann
erstattet. Er wurde nach der Personalien Feststellung entlassen.

Verkehrsunfall mit Personenschaden

Freitag, 11.09.2020, 12.13 Uhr Hadamar, Schulstraße 5 - 7

Beim rückwärts Ausparken übersah ein 51 - jähriger aus Nentershausen einen 72 -
jährigen aus Hadamar. Dieser stürzte dabei zu Boden und zog sich leichte
Verletzungen zu. Er wurde zum Krankenhaus nach Limburg zwecks weiterer
Behandlung transportiert.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Zu einem Pkw-Brand auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt wurde die Feuerwehr Elz am Sonntagmorgen, 13.09., um 08:59 Uhr alarmiert. Ein in der Schweiz zugelassener Mercedes-Pkw hatte nach Angaben des Fahrers auf der Überholspur bei Tempo 210 ein plötzlich vor ihm einscherendes Fahrzeug touchiert. Vermutlich wurde bei dem Aufprall die Kraftstoffleitung des auffahrenden Fahrzeugs beschädigt. In kürzester Zeit stand das Fahrzeug komplett in Flammen.Die Feuerwehr Elz rückte mit 18 Einsatzkräften aus und konnte den Brand unter Einsatz des Löschmittelzusatzes F 500 aus dem Tank des Voraus-Tanklöschfahrzeugs innerhalb kürzester Zeit löschen. Da sich immer wieder auslaufender Treibstoff unter dem Fahrzeug entzündete, wurde der Fahrzeugtank kurzerhand ebenfalls mit dem Löschmittelzusatz-Gemisch gefüllt, so dass auch diese Gefahr schnell beseitigt war.Während der ersten Löschmaßnahmen erreichte die Einsatzkräfte per Funk die Meldung, dass sich etwa 500 Meter hinter der Unfallstelle in Richtung Limburg-Nord ein weiterer Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen ereignet habe.Die Leitstelle entsandte neben 5 Rettungswagen den Notarzt und den Leitenden Notarzt zur Unfallstelle.Ebenfalls wurden das auf der Anfahrt befindliche Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Löschgruppenfahrzeug vom Einsatzleiter direkt an diese neue Einsatzstelle weiter gesandt und der in Bereitstellung stehende Rüstwagen nachgefordert.Die beiden Tanklöschfahrzeuge verblieben dagegen an der Brandstelle.Zum Glück stellte sich der zunächst als "kleine Massenkarambolage" gemeldete Unfall als glimpflich heraus, so dass letztlich nur der Fahrer des Brandfahrzeugs in eine Klinik eingeliefert werden musste.Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes und der Autobahnmeisterei sicherte die Feuerwehr beide Einsatzstellen ab. (C) Hilmar von Schenck

Am 12.09.2020, um 21:40 Uhr kam es kurz nach der Anschlussstelle Idstein-Neu auf der A3 in Richtung Frankfurt zum einem Unfall
zwischen einem Motorrad und einem Pkw. Das Motorrad wechselte den Fahrstreifen
und wurde durch den bereits dort fahrenden Pkw erfasst. Durch den Sturz des
Motorrades erlitt der 47-jährige Fahrer aus Rödermark schwere Verletzungen und
wurde ins Krankenhaus Limburg eingeliefert. Der 26-jährige Pkw-Fahrer aus
Mörfelden-Walldorf blieb bei dem Unfall unverletzt. Es entstand ein Sachschaden
von ca. 30.000,-Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten
abgeschleppt werden. Für den Zeitraum Unfallaufnahme blieb die A3 in Richtung
Süden für 2 Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle
Idstein von der Autobahn abgeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum
Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei
Wiesbaden zu melden.

(C) Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Polizeiautobahnstation Wiesbaden

Wiesbaden (ots) - (dst) Am Samstagnachmittag gegen 16:45 Uhrerhielt die Polizei
mehrere Notrufe von Verkehrsteilnehmern, die auf der A 66 in Richtung Wiesbaden
unterwegs waren. Die Zeugen berichteten von vier hochmotorisierten Sportwagen,
die als Teil eines Hochzeitskorsos an der Anschlußstelle Frankfurt-Höchst auf
die Autobahn aufgefahren waren und im Verlauf der Fahrt in Richtung Wiesbaden
andere Fahrzeuge ausbremsten und teilweise verbotswidrig rechts überholten. Die
Sportwagen bremsten anschließend, nebeneinander fahrend, den nachfolgenden
Verkehr stark ab, um sich ab Höhe der Rastanlage Weilbach ein Rennen zu liefern.
Im Zuge der eingeleiteten Fahndung wurden die vier Fahrzeuge an zwei Stellen im
Wiesbadener Stadtgebiet angetroffen und kontrolliert. Gegen die Fahrer der
Fahrzeuge, vier aus Frankfurt stammende Männer im Alter zwischen 25 und 39
Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Fahrzeuge und Führerscheine
der Männer wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Die
Polizei sucht dringend eventuelle Geschädigte und weitere Zeugen des Vorfalles,
welche sich beim Regionalen Verkehrsdienst der Polizeidirektion Wiesbaden unter
der Rufnummer (0611) 345-0 oder der Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter der
Rufnummer (0611) 345-4140 melden können.

(C) Polizeipräsidium Westhessen