Springe zum Inhalt

Am Montag, 10.08.2020 gegen 17:00 Uhr, zerbrach bei
Bauarbeiten am Wiesbadener Landtag ein Stahlgrüst. Das Gerüstteil mit einer
Länge von 35 Metern war der vierte und letzte Teil von Dachaufbauten des
Landtages und sollte durch einen Kran heruntergehoben werden. Aus bislang
ungeklärter Ursache knickte ein Teil des Gerüstes ein. Der Kranführer stoppte
sofort und somit hing das abgeknickte Teil von etwa 10 Metern Länge in luftiger
Höhe. Durch eine erste Polizeistreife konnte der Bereich des Schlossplatzes
gesperrt werden, so dass keine Personen zu Schaden kamen. Durch den
Verantwortlichen der Gerüstfirma wurden zwei weitere Spezialkräne geordert. Mit
Unterstützung der Stadtpolizei und des THW konnte das Gerüst gegen 22:40 Uhr
sicher zu Boden gebracht werden. Der Schaden am Gerüst wird auf mehrere Hundert
Euro beziffert.

(C)  Polizeipräsidium Westhessen

Wiesbaden (ots) - Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring, 10.08.2020, gg. 14.10 Uhr (pa)Nachdem am Montagnachmittag ein Flüssiggasaustritt aus einem Erdtank am Statistischen Bundesamt festgestellt worden war, kam es dort zu einem größeren Feuerwehreinsatz. ...weiterlesen "Wiesbaden: Größere Verkehrsbehinderungen nach Flüssiggasaustritt"

BEGABUNGS- UND BEGABTENFÖRDERUNG
Vereinbarung zur Mentorenausbildung an Schulen geschlossen
„Wer Talente an Schulen fördern will, muss sie zunächst einmal erkennen können“

Die Weiterentwicklung des landesweiten Konzepts für die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler bildet in der laufenden Legislaturperiode einen besonderen Schwerpunkt der hessischen Bildungspolitik. ...weiterlesen "Vereinbarung zur Mentorenausbildung an Schulen geschlossen"

- 1. 54-jährige Frau in Wohnhaus schwer verletzt - Bruder festgenommen, Limburg-Staffel, 09.08.2020, 22.30 Uhr, (pl)Am Sonntagabend wurde in einem Wohnhaus in Limburg-Staffel eine 54-jährige Frau schwer verletzt. Als mutmaßlicher Angreifer wurde ihr 46-jähriger Bruder festgenommen. Die Tat ereignete sich gegen 22.30 Uhr in dem Wohnhaus der Familie. ...weiterlesen "54-jährige Frau in Wohnhaus schwer verletzt – Bruder festgenommen, Exhibitionist, Motorradfahrer schwer verletzt"

Die aktuelle Quarantäneverordnung des Landes Hessen besagt, dass Personen, die aus einem nach RKI definierten Risikogebiet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html) nach Hessen einreisen, sich beim Gesundheitsamt (Bürgertelefon 06431/296-9666) melden und in 14-tägige häusliche Quarantäne begeben müssen. Diese Quarantäne ist nicht notwendig, wenn ein negativer Abstrich und ein ärztliches Zeugnis vorliegen, dass es keinen Hinweis auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 gibt. Mit Verkündigung der „Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten“ des Bundesgesundheitsministeriums vom 6. August 2020 besteht für den Abstrich und die Erstellung des ärztlichen Zeugnisses eine gesetzliche Verpflichtung. Die Zuwiderhandlung ist bußgeldbewehrt.

Auch wenn die entsprechenden Dokumente vorliegen, ist per Landesverordnung für Personen, die in einer Einrichtung des Gesundheitswesens (z. B. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Rehakliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen, ambulante Pflegedienste, Einrichtungen sonstiger medizinischer Heilberufe) arbeiten, „für ihre Tätigkeit und einen Zeitraum bis zum 14. Tag nach ihrer Einreise das Tragen von persönlicher Schutzausstattung gemäß den jeweiligen Kriterien des Robert Koch-Instituts zur Vermeidung des Weitertragens von Infektionen mit SARS-CoV-2 allgemein angeordnet. Die Schutzausstattung darf nur abgesetzt werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Die erstmalige Aufnahme der Tätigkeit nach Einreise ist durch die Einrichtungsleitung dem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen.“ Diese Meldungen können per E-Mail an 60.30@limburg-weilburg.de erfolgen.

Wir weisen darauf hin, dass auch hier die Zuwiderhandlung bußgeldbewehrt ist.  © Landkreis Limburg-Weilburg

 Die Stadtjugendpflege zeigt am Freitag, 14. August, einen weiteren Film in ihrer Open-Air-Kinoreihe. Dann wird nach Einbruch der Dunkelheit ab ca. 21 Uhr das Tal Josaphat wieder zum Kinosaal. Interessierte können sich Decken, Stühle und Getränke mitbringen. Der Eintritt ist frei. ...weiterlesen "Kino im Tal zeigt autobiographisches Drama"

Für den Kraftfahrzeugverkehr steht die Frankenstraße in der Limburger Innenstadt nur in eine Fahrtrichtung zur Verfügung, aus der Konrad-Kurzbold-Straße in Richtung Dr.-Wolff-Straße. Für Radfahrerinnen und Radfahrer ist die Frankenstraße allerdings in beide Fahrtrichtungen geöffnet. Das führt immer wieder zu Konflikten. ...weiterlesen "LM: Frankenstraße: Hinweis auf Gegenverkehr mit dem Rad"

Aktuelle Informationen des Landkreises
Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Montag, 10. August 2020, 12 Uhr, 28 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Beselich (5), Weilburg (4), Hünfelden (3), Löhnberg (4), Bad Camberg (3), Dornburg (1), Limburg (7) und Waldbrunn (1). Insgesamt gab es bislang 343 bestätigte Fälle (+ 4 zum Vortag), 308 Personen sind inzwischen genesen (+/- 0 zum Vortag). 278 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Sieben Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. © Landkreis Limburg-Weilburg


Innenminister Peter Beuth:
„Menschen in Beirut wertvolle Hilfe geleistet“
Hessens Innenminister Peter Beuth dankt THW-Helfern nach Rückkehr aus dem Libanon

Wiesbaden/Frankfurt/Rüsselsheim. Der hessische Innenminister Peter Beuth hat die ersten 36 deutschen Helfer des Technischen Hilfswerks (THW), die am Montagmorgen aus Beirut zurück nach Deutschland gekehrt sind, in Rüsselsheim begrüßt und den Rettungs- und Bergungsspezialisten persönlich für ihren unverzüglichen und professionellen Einsatz gedankt. Das THW war in der libanesischen Hauptstadt Beirut insgesamt vier Tage im Einsatz, unter ihnen 18 Einsatzkräfte aus Hessen. Zu den Aufgaben des THWs gehörte die Suche nach verschütteten Personen sowie die Beurteilung von Gebäudeschäden. ...weiterlesen "Hessens Innenminister Peter Beuth dankt THW-Helfern nach Rückkehr aus dem Libanon"