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Einschulung in einem ganz besonderen Jahr! 

Der große Schritt . . . sowohl für die stolzen Eltern als auch natürlich für die Kinder. Voller Vorfreude auf die Schule können Sie die Einschulungsbilder schon in den großen Ferien zum Event werden lassen. Nutzen Sie die entspannte Zeit der Ferien für ganz besondere persönliche Aufnahmen, oder buchen Sie schon jetzt Ihren Termin für Ihre persönlichen Einschulungsbilder für die Zeit der Einschulung.

Aufnahmen für Ihr Kind, Ihre ganze Familie, die Einschulungsklassen oder das Kollegium in Ihrer Schule - ich bin gerne für Sie da und informiere Sie über die Möglichkeiten.

Tipp: Da der Einschulungstag landesweit auf den gleichen Tag fällt, sind die Termine immer recht früh vergeben ... frühes Buchen lohnt sich.
JETZT ANMELDEN zum EINSCHULUNGS-FOTOAKTIONSTAG am 22.08.2020

Am Samstag, 22. August 2020 findet der Einschulungs-Fotoaktionstag statt.  Informationen und Buchung ausschließlich persönlich im Studio. 

v.l.n.r. : Hannah Lehmann, Silke Dombach, Moritz Müller, Bürgermeister Frank Groos, Vanessa Schiebel, Silke Groos, Tristan Kasteleiner, Gian-Luca Frank und „Leo“
Nicht im Bild: Paulina Ebel, Kirsten Breser, Stephan Steinebach, Matthea Born, Gustav Hafeneger

Brechen. In besonderen Zeiten zusammen zu stehen und bereit zu sein, sich gegenseitig zu helfen – dazu hatte die Gemeinde Brechen seinerzeit eingeladen und die Hilfsbereitschaft war überwältigend. 100 Mitbürgerinnen und Mitbürger haben sich als Helfer/in registrieren lassen und stellen somit bis heute einen Pool an Helfern dar. „Gottlob haben wir nur wenige Hilfegesuche von sogenannten „Risikogruppen“. Dort wurden Botengänge und Einkäufe erledigt. Teilweise waren hier Helferinnen und Helfer über mehrere Wochen tätig.", so Bürgermeister Frank Groos. Der Erstkontakt der Hilfesuchenden wurde über die Gemeinde hergestellt und dann haben sich Helfer und Suchende miteinander selbst organisiert. ...weiterlesen "100 Menschen zeigten Hilfsbereitschaft in Corona-Zeiten – Bürgermeister bedankt sich"

Am Samstag, 25.07.2020, wurden um 09.20 Uhr zwei Rettungsassistenten im Rahmen eines Einsatzes in der Zeppelinstraße in Limburg von einem 26- Jährigen aus Limburg angegriffen, der sie zuvor verständigt hatte. Einer von ihnen wurde dabei leichtverletzt, am Rettungswagen entstand ebenfalls leichter Sachschaden. Der Täter wurde im Anschluss von der Polizei festgenommen und ins Gewahrsam überführt. © Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Kirschhofen ist vom Boom im Lahntal nicht begeistert

Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Der Tourismus im Lahntal boomt. Bootsfahrer, Radler, Wanderer besuchen die heimische Region und sie lassen sich auch durch Corona nicht bremsen. Die Schattenseiten dieser Entwicklung konnte sich jüngst eine SPD-Delegation betrachten, ...weiterlesen "Licht und Schatten im heimischen Tourismus"

Täter dringen in LKW Werkstatt ein

Limburg - Dietkirchen; Am Samstag gegen 01.00 Uhr schlagen unbekannte Täter die Scheibe der Eingangstür zur Werkstatthalle ein, um so in das Gebäude zu gelangen. ...weiterlesen "Täter dringen in LKW Werkstatt ein, Diebe schädigen Sportverein „RSV Weyer“, Unfallfahrer flüchtet, Radwegeschild und Maschendrahtzaun beschädigt"

Ölgemälde meines Großvaters Adam Ehrlich

Heute vor 54 Jahren ereignete sich eines der schwersten Busunglücke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ein belgischer Reisebus mit Kindern und Erwachsenen besetzt, kam gegen 5:10 Uhr von der Fahrbahn ab und stürzte die 12 Meter hohe Autobahnbrücken zwischen Niederbrechen und Werschau herunter. Der Bus blieb auf dem Dach liegen. Mitarbeiter der naheliegender Ziegelei hörten den Unfall, alarmierten die Einsatzkräfte und leisteten erste Hilfe. Die Rettung der Insassen aus dem völlig zerstörten Bus erwies sich als sehr schwierig, da die damalige technische Ausrüstung der Einsatzkräfte an ihre Grenzen kam. Mit Hilfe eines Kranwagens konnten auch die letzten Personen befreit werden. 17 Personen konnten nur Tod geborgen werden, die 26 anderen Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Von den 43 Personen an Bord des Busses kamen 33 ums Leben, darunter 28 Kinder. © Feuerwehr Niederbrechen

Lesen Sie dazu bitte auch: 

Und sehen Sie Bericht und Bilder auf: https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/?gal=8327

Nach 52 Jahren am Unfallort zurück, den er überlebte, sein Bruder und viele andere nicht – Bewegende Augenblicke in Brechen