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Gem. Westerburg, L 300 (ots)

Am 21.07.2020, gegen 14:25 Uhr, befuhr ein 28-jähriger Pkw-Fahrer die L 288 aus Richtung Langendernbach kommend in Richtung Westerburg. Am Abzweig zur L 300 wollte er nach links in Fahrtrichtung Guckheim abbiegen. Hierbei übersah er die entgegenkommende 38-Jährige mit ihrem Pkw. Es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, bei dem die 38-Jährige in ihrem Pkw eingeklemmt wurde. ...weiterlesen "POL-PDMT: Zwei Personen nach Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt"

Lich: Wie sieht der Arbeitsalltag eines Polizisten aus? Was kann ein Polizeihund und bin ich eigentlich fit genug für den spannenden und abwechslungsreichen Job?
Antworten auf diese Fragen bekommt man bei der 2. CopChallenge des Polizeipräsididum Mittelhessen am 28.August. ...weiterlesen "Cop für einen Nachmittag – Die Polizei Mittelhessen lädt ein!"

1. Opel bei Unfallflucht beschädigt, Limburg-Lindenholzhausen, Frankfurter Straße, Montag, 20.07.2020, 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr

(si)Am Montagnachmittag wurde in der Frankfurter Straße in Lindenholzhausen ein geparkter Opel bei einer Unfallflucht beschädigt. Der gelbe Pkw stand zwischen 15.30 Uhr und 16.00 Uhr geparkt ...weiterlesen "Unfallflucht"

Karlsruhe (ots) - Die Bundesanwaltschaft hat am 8. Juli 2020 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts in Düsseldorf Anklage gegen den tadschikischen Staatsangehörigen Ravsan B. erhoben. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt zu haben (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, § 129b Abs. 1 Sätze 1 und 2 StGB). ...weiterlesen "GBA: Anklage gegen mutmaßliches Mitglied einer Terrorzelle der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ erhoben"

Die Zahl der Besucher im Limburger Parkbad wird pro Zeitzone von 300 auf 500 erhöht. Möglich wird dies durch die Regelung der Hessischen Landesregierung, wonach in den Becken pro Person nur noch drei Quadratmeter zur Verfügung stehen müssen anstatt fünf Quadratmeter. Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist jedoch weiter einzuhalten. Die erhöhte Gästezahl gilt ab sofort. ...weiterlesen "Mehr Besucher im Limburger Parkbad möglich"

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Dienstag, 21. Juli 2020, 12 Uhr, sechs Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Bad Camberg (3), Weilburg (1), Dornburg (1) und Villmar (1). Insgesamt gab es bislang 305 bestätigte Fälle (+- 0 zum Vortag), 292 Personen sind inzwischen genesen (+- 0 zum Vortag). 62 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Sieben Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. © Landkreis Limburg-Weilburg

BGR-Serie „Rohstoffe – Informationen zur Nachhaltigkeit“
Wie nachhaltig werden Aluminium, Kobalt
oder Kupfer gewonnen?

Der weltweite Rohstoffbedarf wächst weiterhin: der Wohlstand in Schwellen- und Entwicklungsländern nimmt zu, der Ausbau der Infrastruktur und neue Digital- und Energietechnologien benötigen eine Vielzahl von Rohstoffen. Auch mit der zunehmenden Bedeutung des Recyclings bleibt der Bergbau weiterhin die wichtigste Rohstoffquelle. Zu den Herausforderungen einer auf mehr Nachhaltigkeit ausgelegten Versorgung gehört neben der Steigerung der Rohstoffeffizienz auch eine stärkere globale Verantwortung im Hinblick auf eine ökologisch und sozial verträgliche Gewinnung von Rohstoffen. ...weiterlesen "BGR: Wie nachhaltig werden Aluminium, Kobalt oder Kupfer gewonnen?"

Innenminister Peter Beuth:
„Intensive Ermittlungen, Schutz für Betroffene“
Innenminister Peter Beuth berichtet über Drohschreiben-Ermittlungen

Wiesbaden. Nach Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Frankfurt und weiteren Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Länder hat der Hessische Innenminister Peter Beuth die Mitglieder des Innenausschusses des Hessischen Landtags heute über die bisherigen Ermittlungen bezüglich der sogenannten „NSU 2.0“-Drohschreiben informiert und den Adressatinnen und Adressaten sein Mitgefühl ausgedrückt. ...weiterlesen "Innenminister Peter Beuth berichtet über Drohschreiben-Ermittlungen"

Wie von der Stadt angekündigt, hat es in den vergangenen beiden Wochen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch das Ordnungsamt im Bereich der Kernstadt sowie in den Ortsteilen gegeben. Die erste Bilanz: Insgesamt wurden bei den Kontrollen 13.877 Fahrzeuge erfasst, davon waren 1094 zu schnell (weniger als acht Prozent). Einige Verkehrsteilnehmer waren jedoch so schnell, dass sie mit einer zeitlich befristen Sperre der Fahrerlaubnis rechnen müssen.

„Das Ergebnis zeigt eindeutig, das sich das Gros der Fahrerinnen und Fahrer regelkonform verhält. Bei einigen ist es zu geringen Überschreitungen gekommen, aber wir haben leider auch Fälle, die dokumentieren, warum von den Bürgerinnen und Bürger verstärkte Kontrollen gefordert werden“, so das Fazit des 1. Stadtrats Michael Stanke nach einer ersten Kontrollbilanz.

In der Diezer Straße und auf der Frankfurter Straße sowie in der Ortsdurchfahrt von Lindenholzhausen gilt in den Abend- und Nachtstunden eine Begrenzung auf 30 km/h, um die Anwohner vor Lärm zu schützen. Die dort gemessenen Geschwindigkeiten von bis zu 78 oder 80 km/h machen sämtliche Bemühungen um einen Lärmschutz zunichte. „Außerdem gefährden solche Raser das Leben von unbeteiligten Verkehrsteilnehmern – seien es andere PKW-Fahrer oder Fußgänger und Radfahrer“, so der 1. Stadtrat.

Gemessen wurde auch auf der Lichfield-Brücke, die in den Statistiken der Polizei als Unfallschwerpunkt ausgewiesen ist. Der dort gemessene Höchstwert liegt bei 140 km/h, zulässig sind 70 km/h. Noch schneller war ein Fahrzeug auf der B 49 in Richtung Gießen unterwegs, das in Höhe der Autobahnauffahrt in Richtung Köln mit 159 km/h erfasst wurde. Die „Spitzenreiter“ in der Gegenrichtung waren mit 122 km/h unterwegs. In diesem Abschnitt der B49 gilt in beide Fahrtrichtungen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Geahndet werden die Verstöße nach der alten Straßenverkehrsordnung. Innerorts ist demnach eine Überschreitung um 48 bzw. 50 km/h mit einem Fahrverbot von einem Monat, zwei Punkten im Verkehrszentralregister und 200 Euro Bußgeld zu ahnden. Eine Überschreitung von 70 km/h außerorts wird mit einem Fahrverbot von zwei Monaten, zwei Punkten und 440 Euro Bußgeld belegt. Wer eine zulässige Höchstgeschwindigkeit um 89 km/h außerorts überschreitet, erhält ein Fahrverbot von drei Monaten, zwei Punkte und ein Bußgeld in einer Höhe von 600 Euro.

Die Kontrollen kommen bei den „erwischten“ Fahrerinnen und Fahrern natürlich nicht gut an. In der Diezer Straße gab es den Vorfall, dass ein „geblitzter“ Fahrer mit seinem Wagen wendete und dann mehrmals an der Kontrollstelle vorbei fuhr, jedes Mal mit angepasster Geschwindigkeit, aus dem geöffneten Fenster heraus jedoch die Mitarbeiter des Ordnungsamts beleidigte. Der Fahrer muss sich nun nicht nur wegen einer deutlichen Geschwindigkeitsübertretung verantworten, sondern auch wegen der Beleidigung der städtischen Mitarbeiter.

Verstärkte Kontrollen gibt es seit dem 1. Juli auch im ICE-Parkhaus, die Stadt hat damit einen privaten Sicherheitsdienst beauftragt. Das Parkhaus dient nach Einschätzung der Stadt der Tuningszene als Treffpunkt. Deutliche Zeichen sind Spuren durch Gummiabrieb, der durch starkes Beschleunigen oder Bremsen hervorgerufen wird. Die Schäden an der Fahrbahnoberfläche, die eine grundlegende Sanierung der beiden Obergeschosse notwendig machen, sind unter anderem auch durch diese Art der Fahrens hervorgerufen worden. Bei den bisher vorgenommenen Kontrollen verließen die angesprochen Fahrer unverzüglich das Parkhaus, bisher ist es noch nicht zu Hausverboten gekommen.

Allerdings wird die Stadt die Kontrollen im Parkhaus zeitlich ausweiten bis auf die Zeit um 3 Uhr morgens. Damit wird darauf reagiert, dass sich das ganze ICE-Gebiet quasi zu einem Treffpunkt der Tuner-Szene entwickelt hat.

Die Geschwindigkeitsüberwachung durch das Ordnungsamt sieht in den kommenden beiden Wochen über 20 Einsatzorte mit der mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlage vor. Das ist zum Beispiel am Dienstag, 28. Juli, in der Grabenstraße, am 30. Juli in der Diezer Straße in Richtung Innenstadt sowie am Freitag, 31. Juli, in der Koblenzer Straße in Staffel der Fall. Die Anlage steht noch an weiteren Stellen, zudem wird der Verkehr auch durch die stationären Anlagen weiter kontrolliert.

Mit den verstärkten Kontrollen reagiert das Ordnungsamt der Stadt Limburg auf Beschwerden von Bürgern über massive Belästigungen und Gefährdungen durch Autofahrerinnen und Autofahrer. Auf den Straßen in der Stadt wird zu schnell gefahren, oft genug auch gerast und häufig sind Fahrzeuge mit einer Lautstärke unterwegs, die für Anwohner zu einer richtigen Lärmbelästigung werden. Das Ordnungsamt der Stadt sieht daher die Notwendigkeit, den Verkehr in der Stadt stärker zu kontrollieren und kommt mit den Messungen auch einer Forderung der Ortsbeiräte nach.

© Stadt Limburg

Kälber, die von Füchsen gerissen worden sein sollen? Das ist bei objektiver Betrachtung ein seltsamer und mindestens zweifelhafter Befund“, erklärt die heimische FDP-Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer. Sie bezieht sich damit auf die Meldung, dass die genetische Untersuchung des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) zu dem Ergebnis gekommen sei, dass die Kälber in Bad Camberg von einem Fuchs gerissen worden seien. Hintergrund sind die Ende Mai dieses Jahres in Bad Camberg und Villmar bekannt gewordenen drei Kälberrisse mit Wolfsverdacht. ...weiterlesen "Schardt-Sauer fragt: „Kälber, die von Füchsen gerissen worden sein sollen?“"