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Der heimische Bundestagsabgeordnete Markus Koob bietet am Mittwoch, den 1. Juli 2020, von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Bürgersprechstunde am Telefon an. Alle Bürgerinnen und Bürger können gerne die Gelegenheit nutzen, um mit dem Abgeordneten über deren Anliegen ins Gespräch zu kommen. Markus Koob steht dann gerne unter der 030 227 755 49 zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich aber ratsam, um ein Besetztzeichen zu vermeiden. Die Anmeldung kann unter markus.koob@bundestag.de erfolgen.  © Tarik Cinar

1. Polizei warnt vor Autoaufbrechern, Weilburg, Donnerstag,
25.06.2020

(si)Nachdem es im Laufe der letzten Monate in Weilburg vermehrt zu Autoaufbrüchen kam, haben am Donnerstag Beamte der Polizeidirektion Limburg-Weilburg über die Vorgehensweise der Täter aufgeklärt. Hierzu machten sich die Polizisten zu Fuß auf den Weg durch die Weilburger Innenstadt sowie den Stadtteil Waldhausen und schauten sich an, was den Tätern im öffentlichen Verkehrsraum so alles geboten wird. ...weiterlesen "Polizei warnt vor Autoaufbrechern, Motorradkontrollen im Weiltal, Fahrradfahrer flüchtet nach VU"

Limburg-Weilburg. Ab dem 1. Juli 2020 besteht die Möglichkeit, online Termine beim Fachdienst Fahrerlaubniswesen zu buchen. Termine sind in Limburg möglich. Das Portal zur Online-Terminvergabe ist unter „BÜRGERSERVICE – UNSERE ONLINE-DIENSTE“ zu finden. Darauf weist Landrat Michael Köberle hin. ...weiterlesen "Landrat Michael Köberle informiert über Verfahren bei der Fahrerlaubnisbehörde"

Veranstaltung zum Auftakt der Sommerkampagne der hessischen Polizei gegen Wohnungseinbrüche

Wiesbaden, Schlossplatz, 01.07.2020, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr,

(pl)Am Mittwoch, den 01.07.2020, findet zum Auftakt der Sommerkampagne der hessischen Polizei gegen Wohnungseinbrüche auf dem Wiesbadener Schlossplatz eine Präventionsveranstaltung statt, bei der Bürgerinnen und Bürger von Fachberatern der Polizei insbesondere zum Thema "Wohnungseinbruch in der Urlaubszeit"
sensibilisiert werden sollen. ...weiterlesen "Präventionsmobil und Einstellungsberater auf dem Wiesbadener Schlossplatz am 1.7."

Was ist Starkregen überhaupt? Einfach gesagt: Sehr viel Niederschlag in sehr kurzer Zeit. Das Besondere an Starkregen ist, dass er schlecht vorherzusagen ist. Während andere Wetterphänomene, wie zum Beispiel Stürme, sich über längere Zeit entwickeln, treffen uns Extremniederschläge oft überraschend, häufig bei Gewittern. Darüber hinaus kann es sich um sehr lokale Ereignisse handeln. ...weiterlesen "BBK informiert: Eigenvorsorge ist wichtig"

Aktuelle Informationen des Landkreises
Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Freitag, 26. Juni 2020, 12 Uhr, niemand aktiv mit dem Corona-Virus infiziert ist. Insgesamt gab es bislang 293 bestätigte Fälle (+- 0 zum Vortag), 286 Personen sind inzwischen genesen (+ 1 zum Vortag). 23 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Sieben Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. „Ich freue mich sehr über die Tatsache, dass es bei uns im Landkreis derzeit keine infizierten Bürgerinnen und Bürger gibt. Es bestätigt unser engagiertes und umsichtiges Handeln in den vergangenen Monaten. Ich appelliere aber an alle Menschen – gerade vor dem Hintergrund unserer mehr als erfreulichen Zwischenbilanz – weiterhin Vorsicht walten zu lassen und die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, um neue Infektionen in unserem Landkreis zu verhindern“, betonte Landrat Köberle. © Landkreis Limburg-Weilburg

Im kommenden Jahr wäre Limburg Gastgeber für den großem närrischen Umzug des Dreierbunds Limburg, Diez, Hadamar gewesen. Doch der Umzug findet nicht statt, auch keine Prinzenkürzung. Das hat der Vorsitzende des Rings Limburger Carnevals, Ulrich Vogelrieder, dem Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn in einem Gespräch mitgeteilt. ...weiterlesen "2021 kein närrischer Umzug des Dreierbunds in Limburg"

In der Zeit zwischen Samstag,20.06.2020, und Donnerstag, 25.06.2020, nachmittags, wurde unerlaubt die am Lahnufer liegende Lahn-Arche betreten. Dort wurde der Rollladen zur Bar / Ausschanktheke hochgedrückt und dabei beschädigt. Aus dem Innern wurden mehrere Getränkeflaschen und ein kleinerer Geldbetrag entwendet. Hinweise dazu nimmt die Polizei in Diez unter der Telefonnummer 06432/6010 entgegen.

© Polizeiinspektion Diez

Die von Bund und EU im Zuge von COVID-19 aufgelegten Konjunkturprogramme müssen dafür genutzt werden, dringend notwendige Infrastrukturprojekte zu realisieren – auch diejenigen, deren konkrete Planung und Umsetzung eigentlich erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen ist. Das fordert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch.

„Ich denke da zum Beispiel an die so dringend notwendige Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal. Ob als Westerwald-Taunus-Tunnel oder System mehrerer Tunnels zwischen Troisdorf und Mainz-Bischofsheim – wir sollten das Momentum nutzen, dieses bedeutsame Projekt voranzutreiben und zu beschleunigen! Die Menschen im Mittelrheintal brauchen dringend Entlastung“, so Willsch.

Erst kürzlich hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer betont: „Wir wollen mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene bringen. Und wir wollen die Wirtschaft in der Corona-Krise mit Investitionen unterstützen.“ Um aber in Zukunft die steigende Gütermenge auf der transeuropäischen Güterverkehrstrasse Rotterdam-Genua bewältigen zu können, wird die Alternativtrasse dringend benötigt. „Darüber hinaus wäre das ein schönes Signal an unsere Freunde aus der Schweiz, dass wir zu unserer Zusage stehen, die Zulaufstrecken zum 2016 eröffneten Gotthard-Basistunnel auszubauen und die Streckenkapazität von 175 auf 225 Züge pro Tag pro Richtung zu erhöhen. Davon würden freilich alle europäischen Staaten, durch die die Güterverkehrstrasse Rotterdam-Genua verläuft, profitieren“, erklärt der Abgeordnete weiter.

Eben wegen dieser europäischen Dimension des Projekts schlägt Willsch vor, den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) oder den neu ins Leben gerufenen Paneuropäischen Garantiefonds zu bemühen, um zusätzliche Mittel zu akquirieren. Diese Forderung hat er auch kürzlich beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hinterlegt.

Außenminister Heiko Maas hat anlässlich der Ratspräsidentschaft Deutschlands ab 1. Juli 2020 erklärt, dass Deutschland Brücken in Europa bauen müsse. „Auch Tunnel verbinden“, stellt Willsch fest, „also lasst uns ans Werk gehen!“

Darüber hinaus macht Willsch klar: „Die durch die Corona-Epidemie erhöhten Abstandsanforderungen im ÖPNV können im Mittelrheintal nur mit längeren Zügen und häufigeren Verbindungen realisiert werden. Dazu muss aber zunächst die Frequenz der Güterzüge sinken, da sie einer ÖPNV-Ausweitung im Wege stehen.“

© Klaus-Peter Willsch MdB