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Eine bunte Idee zieht durch das Land. In einer Zeit, in der Familien reichlich mehr Zeit miteinander verbringen als es sonst durch Job und Alltag möglich ist, entstehen überall tolle kreative Ideen.

So wurde aus einer vereinzelten Meldung von angemalten Steinen am Wegesrand eine Steinschlange, die sich quer durch das Land zu schlängeln scheint. Meist sind es kreative Mamas, die den Malkasten, Stifte oder Acrylfarben rausholen und mit den Kindern mit viel Spaß und hohem Engagement die Schlange starten und gespannt schauen, wie sie sich entwickelt. So postete Kristina Dehbashi am Abend "So ihr Lieben, werdet kreativ und lasst unsere Schlange wachsen. Den Anfang habe ich in Oberbrechen am Brunnen gemacht"...

 Nach der ersten Meldung aus Werschau am Morgen in Richtung Dauborn an den Rastbänken an der neuen Zufahrt wurde nun eine zweite Schlange in Oberbrechen am Dorfplatz rund um den dortigen Brunnen gestartet. Gerade noch konnte die Initiatorin die neuesten Steine mit den Kindern dort platzieren und die Spannung ist groß, wie lange es dauern wird und, ob es gelingen wird, die Steinschlange einmal um den Brunnen laufen zu lassen.

Daher liebe Eltern und Kinder, schnappt Euch einen Stein Eurer Wahl, Farbe, malt oder kratzt Euer Lieblingsbild in den Stein. die Größe der Steine sollte nicht größer als Handteller groß sein - aber Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Achtet darauf, dass Ihr Euch beim Ablegen der kleinen Kunstwerke nicht zu nahe kommt, falls der Andrang so groß werden sollte.

Die Kinder haben in jedem Fall viel Spaß beim Spiel mit Farben und dem geduldigen Material und der jahrtausendjahre alten "Leinwand" macht dieses lustige Spiel sicherlich auch Spaß. 

Macht mit bei dieser Aktion und erinnert Euch sicherlich gerne daran, wenn ihr später davon erzählt "Damals, in 2020, da war Corona, aber wir haben voll viel Spaß gehabt - trotzdem, dass wir nicht in die Schule konnten. So konnten wir mit selbst gemalten Kunstwerken Kontakt zueinander halten.

© Peter Ehrlich

Dreißig Schritte bis zum kühlen und erfrischenden Nass braucht es, um von oben nach unten oder wahlweise auch wieder von unten nach oben zu gelangen. Etwa ab der Hälfte der Treppe macht sich der Temperaturunterschied bemerkbar, unten ist es etwas kühler. Ein schöner Ausflugstipp direkt in der Region. Siehe hierzu auch:

Sauerborn „Lubentiusbrunnen“ in Lindenholzhausen sprudelt wieder

2021 wird der Deutsche Bundestag wieder einen Wissenschaftspreis verleihen. Er würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis Mittwoch, 15. Juli 2020, möglich. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit. ...weiterlesen "Willsch: Deutscher Bundestag schreibt Wissenschaftspreis 2021 aus"

Wiesbaden, Schiersteiner Straße, Nacht zum 09.04.2020 und danach

Diebesgut in der Pfanne - ein außergewöhnlicher Einbruch, Wiesbaden, Schiersteiner Straße, Nacht zum 09.04.2020 und danach

(ho)Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts bearbeitet derzeit einen sehr außergewöhnlichen Einbruchsfall. Bereits in der Nacht zum 09. April verschafften sich Einbrecher Zutritt zum Kühlraum eines Schnellrestaurants in der Schiersteiner Straße und entwendeten dort Tiefkühlwaren im Wert von mehreren Hundert Euro. Nach verübter Tat riefen sie sich ein Taxi für die Fahrt nach Hause. Der Taxifahrer half noch beim Einräumen des Diebesgutes in das Taxi, stellte beim Anfassen der Tüten jedoch fest, dass diese erstaunlich kalt waren.
Außerdem nahm er einen Fleischgeruch wahr. Von der zurückliegenden Tat wusste er zu dem Zeitpunkt noch nichts und schöpfte daher auch keinen konkreten Verdacht.
Nachdem der Taxifahrer die Männer an ihr Ziel gebracht hatte, setze er seine Fahrt fort. Im Laufe des Folgetages meldete er sich jedoch bei der Polizei und teilte seine Beobachtungen mit. Anhand einer zurückverfolgten Rufnummer konnten schließlich drei Tatverdächtige ermittelt werden. Bei einer angeordneten Durchsuchung in der Wohnung eines Tatverdächtigen wurde schließlich ein Teil des Diebesgutes aufgefunden und sichergestellt. Seine Mutter war gerade dabei, einen anderen Teil der Beute in der Küche zuzubereiten… Bei den anschließenden Feststellungen erhärtete sich auch ein Tatverdacht gegen den Bruder des Beschuldigten, gegen den nun ebenfalls ermittelt wird. © Polizeipräsidium Westhessen · Wiesbaden

Limburg (ots) - Ask me anything: 26 Stellen bei der Wachpolizei, Freitag, 17.04.2020, 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr

(fm) "Frage für einen Freund" war gestern - morgen startet das Polizeipräsidium Westhessen wieder ein sogenanntes AMA (Abkürzung für "ask me anything") zum Thema "Wachpolizei als Beruf".

Der Leiter der Präsidialwache, Erster Polizeihauptkommissar Uwe Stetzer, wird mit Unterstützung von Polizeikommissarin Nicole Großer (Einstellungsberaterin) alle aufkommenden Fragen zu den Stellen bei der Wachpolizei beantworten. Es gibt bei den Fragen keine Vorgaben. Unter dem Motto "Ein Thema - viele Fragen - alle Plattformen" sind Beiträge zum AMA durch das Social-Media-Team erstellt worden, die bereits jetzt öffentlich kommentiert oder per Direktnachricht gestellt werden können.

Am Freitag, 17.04.2020, werden diese dann zwischen 12 und 14 Uhr live vom Chef der Wachpolizei sowie unserer Einstellungsberaterin beantwortet. ...weiterlesen "POL-LM: Ask me anything: 26 Stellen bei der Wachpolizei"

Limburg-Weilburg. Um die heimische Gastronomie und den Einzelhandel in der Zeit der Corona-bedingten Einschränkungen zu unterstützen, hat die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH unter www.wirsindlimburgweilburg.de eine regionale Plattform für Gutscheinverkäufe im Landkreis Limburg-Weilburg installiert. Auf dieser Plattform sind alle bereits bestehenden und neuen Gutscheininitiativen der Region zusammengefasst und zentral dargestellt, um einen umfassenden Überblick zu geben, welche Unternehmen Sie durch den Erwerb von Gutscheinen aktiv unterstützen können. ...weiterlesen "Landkreis unterstützt Gutscheinportal für Gastronomie und Einzelhandel"

Durch den Ausbruch des Corona-Virus ist der zivile Luftverkehr in Deutschland nahezu zum Erliegen kommen. In den vergangenen Wochen sanken die Verkehrszahlen um bis zu 90 Prozent. Doch der Luftraum ist nicht leer.

Der Luftraum über Deutschland wird wegen der Corona-Krise derzeit wenig beflogen. Nur noch 10 bis 20 Prozent der normalen Flugbewegungen sind am Himmel unterwegs. Leer ist der Luftraum aber nicht – neben Rückholflügen finden derzeit vor allem Frachtflüge statt, die in den Kontrollzentralen und Towern der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH kontrolliert werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DFS leisten damit einen wichtigen Beitrag, um in der Krise die Grundversorgung von Menschen und Wirtschaft und die Aufrechterhaltung wichtiger Produktionsketten durch die Luftfracht sicherzustellen. Das gilt auch für medizinische Güter, zum Beispiel die Lieferung von Atemschutzmasken.

An den großen deutschen Frachtflughäfen herrscht aus diesem Grund aktuell mehr Verkehr als an anderen Airports in Europa, wenn auch auf niedrigem Niveau. Spitzenreiter mit mehr als 200 Starts und Landungen (Stand: 15. April) ist der Frankfurter Flughafen, der auch in normalen Zeiten den meisten Verkehr in Europa aufweist. Mit 190 Flugbewegungen (Stand: 15. April) fast gleichauf liegt der Flughafen Leipzig/Halle. Am Vortag hatte der zweitgrößte deutsche Frachtflughafen, an dem der Expressdienstleister DHL sein Europa-Drehkreuz eingerichtet hat, sogar die Spitzenposition inne. Auch der Flughafen Köln/Bonn, der einen hohen Anteil an Luftfracht hat, gehört aktuell zu den verkehrsreichsten europäischen Flughäfen.

Messflüge der DFS jetzt tagsüber
Daneben kommt es aktuell zu einem vermehrten Aufkommen von Mess- und Fotoflügen. Diese Flüge werden zwar nicht durch die Fluglotsen der DFS kontrolliert, sie müssen aber durch die Flugsicherung genehmigt werden. Bislang war das wegen der hohen Verkehrsdichte nur selten möglich, doch nun ist Platz am Himmel. Die bei Fotoflügen gewonnenen Daten werden benötigt für die Erstellung von Katastern sowie zur Entwicklung von Gelände- und Oberflächenmodellen. Darüber hinaus sind viele Flüge mit speziellen Thermal- oder Laserscannern zur Überprüfung von Stromtrassen oder Gasleitungen unterwegs. Bei diesen Flügen werden große Areale rasterförmig abgeflogen (siehe beigefügte Darstellung). Viele dieser Flüge, insbesondere Mess- und Fotoflüge, werden von Bürgern deshalb als „ungewöhnliche Flugbewegungen“ wahrgenommen.

Auch die DFS benötigt regelmäßige Messflüge, um ihre Navigations- und Radaranlagen zu überprüfen und die Instrumentenlandesysteme an den größeren internationalen Flughäfen zu vermessen. Normalerweise finden solche Messflüge nachts statt. In den der aktuellen, verkehrsarmen Zeit können sie nun auf den Tag verlegt werden.

Mehr privater Flugverkehr
Privat- und Sportflieger nutzen ebenfalls den derzeit wenig frequentierten Luftraum. Daher sind momentan viele kleinere, vornehmlich propellergetriebene Flugzeuge am Himmel zu sehen. Alle diese Flüge haben gemeinsam, dass sie nach sogenannten Sichtflugregeln (VFR = visual flight rules) erfolgen. Sie unterliegen der Luftverkehrsordnung und werden von der Flugsicherung nicht geführt: Die Piloten müssen selbst für ausreichend Abstand zu Hindernissen, anderen Flugzeugen und Wolken sorgen. Die meisten dieser Flüge finden im unkontrollierten Luftraum und daher in niedrigeren Höhen statt.

DFS zeigt Live-Luftverkehr in Deutschland
Wie viele von der DFS kontrollierte Flüge sind aktuell am Himmel über Deutschland unterwegs? Die DFS hat „Stanly_Track“, das Tool zur Luftlagedarstellung, deutlich verbessert. Bislang zeigte Stanly-Track schon die Nahverkehrsbereiche der internationalen Verkehrsflughäfen, nun wurde es auf den gesamten deutschen Luftraum erweitert. Im Live-Modus wird der aktuelle Verkehr angezeigt, das Tool kann aber auch Vergangenheitsdaten liefern. Aus den Flugdaten der jeweils letzten 14 Tage können mittels eines Menüs weitere Informationen gefiltert werden.

Die neue Luftlagedarstellung, Informationen sowie eine Bedienungsanleitung finden Sie auf der Website der DFS.

Aus meinem Beitrag "Fernweh"

Fernweh am Flughafen Frankfurt … mal ganz anders

 

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Donnerstag, 16. April 2020, 12 Uhr, 47 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (14), Weilmünster (6), Villmar (5), Mengerskirchen (5), Runkel (3), Hadamar (3), Hünfelden (3), Dornburg (2), Bad Camberg (2), Weilburg (1), Elbtal (1), Löhnberg (1) und Elz (1). Insgesamt gab es bislang 225 bestätigte Fälle (+ 3 zum Vortag), 177 Personen sind inzwischen genesen (+ 5 zum Vortag). 208 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. Eine Person ist am Corona-Virus verstorben.

225

bestätigte Fälle
gestern: 222 (+3)

177

genesen
 gestern: 172 (+5)

3

neue Fälle
 gestern: 2 (+1)

47

aktive Fälle
 gestern: 49 (-2)

1

Verstorbene
 gestern: 1 (+/-0)




Stand: 16.04.2020, 12 Uhr

Detaillierte Zahlen finden Sie hier >>

© Landkreis Limburg-Weilburg

1. Einbruch in Lagerhalle, Löhnberg-Obershausen, Hauptstraße, Donnerstag, 09.04.2020, 16.30 Uhr bis Mittwoch, 15.04.2020, 13.30 Uhr

(si)Zwischen Donnerstag der letzten Woche und Mittwoch dieser Woche hatten es Einbrecher in der Hauptstraße in Obershausen auf eine dortige Lagerhalle abgesehen. ...weiterlesen "Zuchtvögel entwendet,Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt zw. Runkel/Brechen, 55 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, Feuer in Selters"