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1. Einbrüche in Einfamilienhäuser, Weilmünster, Möttau und
Limburg, Linter, 12.11.2019 und 13.11.2019

(ho)Die Limburger Kriminalpolizei ermittelt in zwei Fällen von Wohnungseinbrüchen, die in den vergangenen beiden Tagen zur Anzeige gebracht wurden. ...weiterlesen "Einbrüche in Einfamilienhäuser, Kollision mit Rettungswagen – Verursacher flüchtet, Unfallfluchten mit hohem Sachschaden"

Am Donnerstag beriet der Deutsche Bundestag abschließend das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention. Dazu der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch: ...weiterlesen "Impfquoten zum Schutz der Menschen nachhaltig erhöhen – Gefahr durch Masern darf nicht unterschätzt werden"

Der schienengleiche Bahnübergang auf der Bundesstraße 8 am Ortseingang von Brechen-Niederbrechen soll beseitigt werden. Hessen Mobil hat sich nun für eine Neubetrachtung der Bahnübergangsbeseitigung unter Berücksichtigung einer Verlegung der Bundesstraße ausgesprochen und hierüber die Gemeinde Brechen informiert.
Sechs Varianten wurden in den zurückliegenden Jahren zur Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs auf der B 8 bei Niederbrechen genauer untersucht. Die örtliche Topographie mit mehreren Steilhängen, das Landschaftsschutz- und Überschwemmungsgebiet, der Emsbach und der Wörsbach, die Oberleitungen der Bahntrasse sowie das Gewerbegebiet stellten dabei erhebliche Zwangspunkte dar. Dies führte dazu, dass die zunächst als Vorzugsvariante gefundene Lösung für die Beseitigung des Bahnübergangs nicht weiterverfolgt werden kann „Während der tiefergehenden Bearbeitung stellte sich heraus, dass aufgrund der schwierigen Randbedingungen und zahlreichen Zwangspunkte sehr hohe Kosten entstünden, sowie massive Eingriffe in geschützte Biotope und ein Überschwemmungsgebiet erforderlich würden. Darüber hinaus gäbe es während der Umbauarbeiten erhebliche Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer, da die B 8 über längere Zeit voll gesperrt werden müsste,“ sagte Eugen Reichwein, Regionaler Bevollmächtigter Westhessen von Hessen Mobil.
Die nun angegangene Neubetrachtung für die Beseitigung des Bahnübergangs mit einer Verlegung der Bundesstraße nutzt in Teilbereichen vorhandene Straßenabschnitte südlich der Bahnlinie und ergibt dadurch mehrere Vorteile: Reduzierung der Bauzeit und somit eine schnellere Umsetzung, geringere Eingriffe in Natur, Umwelt und das Landschaftsbild sowie geringer Flächenverbrauch. Zugleich werden die Baukosten und die verkehrlichen Beeinträchtigungen während der Bauzeit minimiert. „Im weiteren Planungsverlauf wird sich zeigen, ob auch Abschnitte einer künftigen Ortsumgehung in das Projekt integriert werden können“, sagte Eugen Reichwein abschließend.
Mehr über Hessen Mobil finden Sie unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de  © Hessen Mobil

Limburg. Der Wald verändert sich. Grund dafür ist der Klimawandel, der günstig ist für Schädlinge in Form von Käfern und Pilzen. Wie genau diese Änderungen aussehen und wie damit umgegangen werden kann, erklärte Revierförsterin Nadine Ströbele den Mitgliedern des Limburger Magistrats bei einem Rundgang im Staffeler Wald. ...weiterlesen "Der Klimawandel verändert den Wald"

Über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Ministerien, Behörden, Unternehmen, Universitäten und Verbänden sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger tauschen sich in Berlin zum Stand der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle aus. ...weiterlesen "Statuskonferenz Endlagersuche: Konsequent den gesetzlich vorgesehenen Weg gehen"

LUFTHANSA TESTET DLR-VERFAHREN UNTER REALEN BEDINGUNGEN MIT A320 / ERPROBUNG LÄUFT BIS SOMMER 2020

Kelsterbach, 14.11.2019 Am Flughafen Frankfurt startete im Oktober 2019 die Langzeiterprobung des Piloten-Assistenzsystems „Low Noise Augmentation System“ (LNAS). Das vom Forum Flughafen und Region (FFR) initiierte Forschungsprojekt soll dazu beitragen, dass Landeanflüge leiser werden und weniger Treibstoff als bislang benötigen. ...weiterlesen "Lärmminderungsprojekt LNAS: Probebetrieb am Flughafen Frankfurt gestartet"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Prävention und Versorgung bei Diabetes weiter verbessern“ Weltdiabetestag am 14. November – Erster Bericht zur Nationalen Diabetesüberwachung

Das Risiko, an Diabetes zu erkranken, ist höher als viele denken. Fast 80 % der Befragten, die laut eines Testergebnisses ein erhöhtes Risiko für eine Typ-2-Diabeteserkrankung aufweisen, schätzen ihr Erkrankungsrisiko selbst als gering ein. Das ergab ein bundesweiter Befragungssurvey des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). ...weiterlesen "Weltdiabetestag am 14. November – Erster Bericht zur Nationalen Diabetesüberwachung"