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Förderverein Freiwillige Feuerwehr Dauborn 1906 e.V.
Neues Logo für einen einheitlichen Außenauftritt
Auch der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Dauborn setzt in Zukunft auf einen einheitlichen Auftritt. Letzte Woche wurde die Finale Version des neuen Logo’s ausgearbeitet und vorgestellt. Dies wurde Notwendig, da die vorhandenen Logos wie das Bergen, Retten,
Schützen, Löschen gemäß den neuen Datenschutzbestimmungen nicht uneingeschränkt verwendet werden darf. In einer eigens hierfür gegründeten Arbeitsgruppe war das Ziel, ein Logo zu gestalten, was
bei allen Auftritten des Fördervereins eindeutig auf diesen hinweist. Das Ergebnis ist ein neues Logo, welches mit Flammen und dem herausstechendem „d“ genau dies bezweckt.

Eine Mischung aus altbekanntem und neuen Einflüssen steht ab sofort für das Logo des Fördervereins. Je nach Nutzung (Briefkopf, Flyer, Internetauftritt) kann ab sofort ein entsprechendes Logo (Farbig mit weißem Hintergrund oder schwarzem Hintergrund, Schwarz/ weiß, mit oder ohne Text) verwendet werden. Das neue Logo wird ab sofort
verwendet. © Freiwillige Feuerwehr Dauborn

Das THW probt den Ernstfall: Im Rahmen der Übung „Panta Rhei 2019“ werden die Folgen eines Meteoriteneinschlags simuliert.
Vom 23. bis 25. August führen 36 überwiegend hessische Ortsverbände des Technischen Hilfswerks mit rund 600 Einsatzkräften eine groß angelegte Katastrophenschutzübung in Limburg und Umgebung durch. An einigen der sechs verschiedenen Einsatz-Szenarien sind auch Partnerorganisationen wie die Feuerwehr und Rettungsdienste beteiligt. Federführend sind die THW-Regionalstellen Gießen und Frankfurt.
Das Szenario geht von einem Meteoriteneinschlag im Raum Limburg aus, als dessen Folge weite Teile der Infrastruktur der Region beschädigt oder zerstört sind. Über 20 Technische Züge des THW werden in einem mehrtägigen Einsatz Bergungs- und Rettungsarbeiten durchführen. Der Zeitrahmen der Übung erstreckt sich von Freitagnachmittag, 23. August, bis Sonntagnachmittag, 25. August. Während dieses Zeitraums kann es zu Behinderungen auf der Lahn kommen. © THW

1. Einbruch in Außenstelle des Landratsamtes,
Weilburg, Limburger Straße, 14.08.2019, 19:10 Uhr - 15.08.2019, 06:00 Uhr

(He) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drangen unbekannte Einbrecher in Weilburg in eine Außenstelle des Landratsamtes Limburg-Weilburg ein und entwendeten hierbei zwei kleine Würfeltresore. Gestern Morgen, gegen 06:00 Uhr, wurde an dem in der Limburger Straße gelegenen Gebäude eine beschädigte Außentür festgestellt. ...weiterlesen "Einbruch in Außenstelle des Landratsamtes, Versuchter E/D in Bauhof,"

„Die Wirtschaft braucht gut ausgebildeten Nachwuchs, der anpacken will“ -
RP Ullrich wirbt für den „Tag der Ausbildung“ in der IHK Limburg am 20. August

Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich besucht mittelhessische Top-Firmen:
Diesmal focus Industrieautomation in Merenberg mit Blick auf den Nachwuchs

Gießen/Merenberg. „Wir haben hier in Mittelhessen viele Top-Firmen, die mit innovativen Ideen unterwegs sind – wir müssen aber mehr über sie sprechen.“ Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich informiert sich regelmäßig vor Ort darüber, wie Unternehmen den Gießener RP-Bezirk mit seinen fünf Landkreisen zwischen Limburg und Schlitz, Münchhausen und Hungen nicht nur wirtschaftlich stärken, sondern durch ihre Präsenz auch Mittelhessen attraktiver machen. ...weiterlesen "RP Ullrich wirbt für den „Tag der Ausbildung“ in der IHK Limburg"

Sascha Höhn (li.) überbrachte Werner Schlenz (Geschäftsführer bei der Lebenshilfe Limburg Diez) eine Spende in Höhe von EUR 550.-. Das Geld ist Teil der Kondolenzspenden anlässlich der Beisetzung seines Großvaters Theo Höhn. Die Dehrner Krebsnothilfe erhielt ebenso eine Spende in gleicher Höhe. © Lebenshilfe Limburg Diez

Weniger Dreck durch Kaugummis 

Limburg. Igitt, es klebt unterm Schuh! So oder als hässliche schwarze Flecken begegnen einem häufig Kaugummis in der Stadt. Auch die Stadt Limburg kennt das Problem und muss jährlich Geld in die Beseitigung der Kaugummis stecken. Ab sofort bieten sogenannte Gum-Walls eine Alternative, die ausgekauten Kaugummis zu entsorgen. Frei übersetzt bedeutet das Englische Gum-Wall etwa Kaugummi-Wand.

Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wer sein Kaugummi ausgekaut hat und es entsorgen möchte, klebt es auf das eingespannte Papier. Dabei sind die Tafeln ein echter Hingucker: In roten Kästen sind bunte Papiere mit auffälligen Smilies eingespannt. „Kaugummi bitte auf die Bildchen drücken“, steht als Aufforderung darunter.

Zwölf Gum-Walls haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs am Donnerstagmorgen in der Innenstadt aufgehängt – am Neumarkt, in der Grabenstraße, in der Werner-Senger-Straße, am Europaplatz, am Bahnhofsvorplatz und vor der Marienschule. Für drei weitere Wände werden noch Plätze gesucht. „Wir haben uns erstmal für die gängigen Laufwege entschieden und beobachten, wo es gut angenommen wird und wo es noch Bedarf gibt“, sagte der Abteilungsleiter des Bauhofs Michael Menier. Er brachte die Idee der Gum-Walls nach Limburg. Bei einem Besuch in Essen ist er darauf aufmerksam geworden und hat Kontakt mit der Herstellerfirma aufgenommen, die die Wände patentiert hat.

Am Limburger Bahnhofsplatz bleiben Passanten stehen und betrachten die Wände. „Das ist ja lustig“, sagt eine junge Frau. Ein älterer Mann ist eher skeptisch: „Ob das wirklich angenommen wird?“

Die Herstellerfirma gibt an, dass durch die Gum-Walls 40 bis 60 Prozent weniger Kaugummi auf dem Boden landen. Diese Werte seien Erfahrungswerte anderer Städte. Für Limburg würde das also nicht nur eine Aufwertung für das Stadtbild bedeuten, sondern auch eine Kostenersparnis für die Stadtreinigung.

Aktuell beauftragt der Bauhof etwa einmal im Monat eine externe Reinigungsfirma mit der Kaugummibeseitigung in der Fußgängerzone. Die Kosten dafür liegen bei rund 2.000 Euro monatlich. Aufwändig müssen die schwarzen Flecken dann mit Brennern entfernt werden. „Die Papiere auf den Gum-Walls können nun ganz einfach von der Stadtreinigung abgezogen und entsorgt werden“, sagt Menier.

Übrigens muss nicht jeder sein Kaugummi auf einen Smiley kleben. Unter der Wand befindet sich eine Auffangschale, in die das Kaugummi auch einfach hineingeworfen werden kann. Der Vorteil zum herkömmlichen Mülleimer ist dabei die Höhe. Die Gum-Walls hängen etwas höher, sodass man im vorbeigehen besser zielen kann. Denn auch das ist ein Problem in Limburg: Vielfach liegen die Kaugummis vor den Mülleimern, oder neben Gullideckeln – wohl, weil das Zielen in den Mülleimer schwerfällt oder zu viel Zeit kostet.

Rund 7.000 Euro hat die Stadt Limburg für die 15 Gum-Walls investiert. © Stadt Limburg

Am Donnerstag um 17.20 Uhr wurden die Bad Camberger Feuerwehren, das DRK Bad Camberg, der Rettungsdienst und die Notfallseelsorge zu einem Wohnungsbrand in der Bahnhofstraße alarmiert. Nachbarn hatten unangenehmen Geruch wahrgenommen, nachgeschaut und Qualm entdeckt, der aus dem Dachgeschoss quoll. ...weiterlesen "Wohnungsbrand in der Bad Camberger Bahnhofstraße"